Das Bachelorstudium Politikwissenschaft

 

Die folgenden Informationen zum Bachelorstudium Politikwissenschaft beziehen sich auf das aktuell gültige Curriculum 2016. Dieses Curriculum ist für Sie maßgeblich, wenn Sie sich im WS 2016/17 oder danach inskribiert haben. Alle Studierenden, die davor zu studieren begonnen haben, wurden mit 1.10.2019 automatisch in dieses Curriculum überführt.

 

Einblick in die Studieninhalte

Lehrveranstaltungsangebot BA Politikwissenschaft 2020/2021

 

Das Studium auf einen Blick

 

Aufbau des Studiums

Das Bachelorstudium dauert 6 Semester, in denen die Studierenden nach dem sog. European Credit Transer System (ECTS) einen Arbeitsaufwand (Workload) von 180 ECTS-Punkten zu bewältigen haben. 1 ECTS-Punkt entspricht 25 Stunden, für ein ganzes Semester wird ein Arbeitsaufwand von 30 ECTS-Punkten angenommen.

Inhaltlich zusammenhänge Lehrveranstaltungen sind in Modulen zusammengefasst. Die folgende Tabelle enthält eine Übersicht über die einzelnen Module, die diesen Modulen zugerechneten Lehrveranstaltungen bzw. Leistungen und die dafür vergebenen ECTS-Punkte.

Module Lehrveranstaltungen/Leistungen ECTS-Punkte
1 Einführung in die Politikwissenschaft
(2 STEOP-VUs, PS Arbeitstechniken)
14
2-6 Einführung in die 5 Kernfächer
(jeweils 1 VO und 1 PS)
45 (9x5)
7-8 Qualitative und Quantitative Methoden
(jeweils 1 VO und 1 PS)
18 (9x2)
9 Bachelorseminar 6
10-12 Vertiefung in 3 der 5 Kernfächer
(Wahl, 5 LVs)
30
13 Weiterführende Methoden oder Praxisorientierte LVs
(Wahlpflicht, jeweils 2 LVs)
12
14 Grundlagen der Nachbardisziplinen
(offene Wahl)
13
Bachelorarbeit 6
Pflichtpraktikum 12
Freie Wahlfächer 24

In den Lehrveranstaltungen wird starkes Gewicht auf die Vermittlung bestimmter Kompetenzen bzw. Learning Outcomes gelegt. Das Curriculum enthält ausführliche Modulbeschreibungen, die genauer festlegen, welche Sach-, Methoden-, Urteils- oder Handlungskompetenzen in den einzelnen Lehrveranstaltungen gefördert werden sollen.

 

Lehrveranstaltungstypen

Es gibt unterschiedliche Typen von Lehrveranstaltungen, für die jeweils eine unterschiedliche Anzahl von ECTS-Punkten vergeben wird:

  • Eine Vorlesung (VO) mit 3 ECTS-Punkten gibt einen Überblick über ein Fach oder eines seiner Teilgebiete sowie dessen theoretische Ansätze und präsentiert unterschiedliche Lehrmeinungen und Methoden. Die Inhalte werden überwiegend im Vortragsstil vermittelt. Eine Vorlesung ist nicht prüfungsimmanent und hat keine Anwesenheitspflicht.
  • Eine Vorlesung mit Übung (VU) mit 4 ECTS-Punkten verbindet die theoretische Einführung in ein Teilgebiet mit der Vermittlung praktischer Fähigkeiten. Eine Vorlesung mit Übung ist nicht prüfungsimmanent und hat keine Anwesenheitspflicht.
  • Ein Konversatorium (KO) mit 6 ECTS-Punkten dient der wissenschaftlichen Diskussion, Argumentation und Zusammenarbeit, der Vertiefung von Fachwissen bzw. der speziellen Betreuung von wissen-schaftlichen Arbeiten. Ein Konversatorium ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht.
  • Ein Proseminar (PS) mit 6 ECTS-Punkten ist eine wissenschaftsorientierte Lehrveranstaltung und bildet die Vorstufe zu Seminaren. In praktischer wie auch theoretischer Arbeit werden unter aktiver Mitarbeit seitens  der Studierenden Grundkenntnisse und Fähigkeiten wissenschaftlichen Arbeitens vermittelt. Ein  Proseminar ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht.
  • Ein Seminar (SE) mit 6 ECTS-Punkten ist eine wissenschaftlich weiterführende Lehrveranstaltung. Sie dient dem Erwerb von vertiefendem Fachwissen sowie der Diskussion und Reflexion wissenschaftlicher Themen anhand aktiver Mitarbeit seitens der Studierenden. Ein Seminar ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht.
  • Eine Exkursion (EX) mit 6 ECTS-PUnkten dient der Vermittlung und Veranschaulichung von Fachwissen außerhalb des Universitätsortes. Eine Exkursion ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung mit Anwesenheitspflicht.

 

Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP)

Im ersten Semester des Bachelorstudiums ist die sog. Studieneingangs- und Orientierungsphase (STEOP) positiv zu absolvieren. Sie vermittelt den Studierenden einen Überblick über die wesentlichen Inhalte und den Ablauf des Studiums und soll eine Entscheidungsgrundlage für die Wahl des Studiums bieten.

Zur STEOP gehören zwei Lehrveranstaltungen:

  • VU Einführung in die Politikwissenschaft (4 ECTS-Punkte) und
  • VU Politik – wissenschaftlich betrachtet (4 ECTS-Punkte).

Beide Lehrveranstaltungen werden jedes Semester angeboten, und zwar geblockt in der ersten Hälfte des jeweiligen Semesters, damit die Prüfung und eine allfällige Wiederholungsprüfung noch im selben Semester möglich sind. Die positive Absolvierung beider Lehrveranstaltungen ist notwendig, um Prüfungen in weiteren Lehrveranstaltungen machen zu können.

Höhersemestrige Studierende, die im Bachelorcurriculum nicht erstmals inskribiert sind, und Studierende, die eine Lehrveranstaltung der STEOP im Rahmen eines Wahlfachs zu einer anderen Studienrichtung besuchen, können dreimal zu einer Wiederholungsprüfung antreten.

 

Abweichend von den genannten Regelungen dürfen - wenn die STEOP im Wintersemester besucht wird - folgende weiterführende Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Ausmaß von 22 ECTS-Punkten vor der vollständigen Absolvierung der STEOP absolviert werden:

  • PS "Techniken politikwissenschaftlichen Arbeitens" (6 ECTS-Punkte),
  • VO "Einführung in die Politische Theorie und Ideengeschichte I" (3 ECTS-Punkte),
  • VO "Einführung in die Österreichische Politik I" (3 ECTS-Punkte),
  • VO "Einführung in die Vergleichende Politikwissenschaft I" (3 ECTS-Punkte),
  • VO "Einführung in die Politik der Europäischen Union I" (3 ECTS-Punkte),
  • LVs aus Grundlagen der Nachbardisziplinen (4 ECTS-Punkte).

Wird die STEOP im Sommersemester besucht, dürfen folgende weiterführende Lehrveranstaltungen und Prüfungen im Ausmaß von 22 ECTS-Punkten vor der vollständigen Absolvierung der STEOP absolviert werden:

  • PS "Techniken politikwissenschaftlichen Arbeitens" (6 ECTS-Punkte),
  • VO "Einführung in die Internationalen Beziehungen" (3 ECTS-Punkte),
  • VO "Forschungsdesign" (3 ECTS-Punkte),
  • LVs aus Grundlagen der Nachbardisziplinen (10 ECTS-Punkte).

 

Ablauf des Studiums

Inhaltlich folgt das Bachelorstudium dem internationalen Kanon der Politikwissenschaft und umfasst fünf Kernfächer, in denen in drei Abschnitten Lehrveranstaltungen zu besuchen sind.

Die fünf Kernfächer sind:

In den Kernfächern sind in drei Abschnitten folgende Lehrveranstaltungen zu besuchen:

  • in jedem Kernfach eine Vorlesung (z. B. VO Einführung in die Politische Theorie und Ideengeschichte I; 3 ECTS-Punkte),
  • in jedem Kernfach ein Proseminar (z. B. PS Einführung in die Politische Theorie und Ideengeschichte II; 6 ECTS-Punkte) sowie
  • in 3 der 5 Kernfächer eine themenspezifische Lehrveranstaltung (PS, SE, KO, EX; jeweils 6 ECTS-Punkte).

Die Kernfach-Lehrveranstaltungen müssen nicht in dieser Reihenfolge besucht werden. Da sie aufeinander aufbauen, wird dies jedoch nachdrücklich empfohlen.

 

Politikwissenschaftliche Methoden

Der methodischen Ausbildung wird im Studium große Bedeutung zugemessen. Es wird sehr empfohlen, bereits im 1. Semester das PS Techniken politikwissenschaftlichen Arbeitens (6 ECTS-Punkte) zu besuchen. Dieses PS stellt die einzige im Curriculum vorgesehene Prüfungsvoraussetzung dar. Das heißt, sein Abschluss ist Voraussetzung, um auf ein anderes Proseminar, ein Seminar, ein Konversatorium oder eine Exkursion eine Note erhalten zu können. Sie können zwar parallel zum PS Techniken eine derartige Lehrveranstaltung besuchen. Eine Note kann dafür jedoch erst eingetragen werden, nachdem eine (positive) Note für das PS Techniken eingetragen wurde.

Darüber hinaus sind vier spezielle Methodik-Lehrveranstaltungen zu besuchen, jeweils zwei mit Schwerpunkt auf qualitativen und zwei mit Schwerpunkt auf quantitativen Methoden. Dabei wird folgende Reihenfolge empfohlen:

  • zuerst im Sommersemester parallel die VO Forschungsdesign und das PS Qualitative Methoden (zusammen 9 ECTS-Punkte),
  • dann im darauffolgenden Wintersemester parallel die VO Quantitative Methoden und das PS Quantitative Methoden (zusammen 9 ECTS-Punkte).

Außerdem wird dringend empfohlen, vor dem Besuch eines themenspezifischen (Pro-)Seminars alle vier Methoden-Lehrveranstaltungen absolviert zu haben.

 

Weiterführende Methoden oder Praxis

Bei Interesse kann die Methodenausbildung durch den Besuch zweier Lehrveranstaltungen zu weiterführenden Methoden im Ausmaß von 12 ECTS-Punkten vertieft werden. Alternativ können Studierende zwei praxisorientierte Lehrveranstaltungen besuchen. Auch eine Kombination aus einer methoden- und einer praxisorientierten Lehrveranstaltung ist möglich (Wahlpflichtmodul).

 

Grundlagen der Nachbardisziplinen

In folgenden Nachbardisziplinen der Politikwissenschaft sind - nach freier Wahl - einführende Lehrveranstaltungen im Gesamtumfang von 13 ECTS-Punkten zu besuchen:

  • Gender Studies,
  • Geographie,
  • Geschichte,
  • Kommunikationswissenschaft,
  • Philosophie,
  • Psychologie,
  • Rechtswissenschaft,
  • Soziologie,
  • Volkswirtschaftslehre.

Die für die Nachbardisziplinen vorgesehenen Lehrveranstaltungen müssen - sofern sie in PLUSonline nicht entsprechend codiert sind, d. h. als dafür anrechenbar gekennzeichnet sind - über einen Antrag an den/die Vorsitzende/n der Curricularkommission anerkannt werden. Der Antrag ist in PLUSonline zu stellen. Nähere Informationen über das Verfahren finden Sie auf der Seite Anerkennung von Prüfungen.

 

Freie Wahlfächer

24 der insgesamt 180 ECTS-Punkte, die für das Bachelorstudium vergeben werden, entfallen auf freie Wahlfächer. Diese können grundsätzlich frei aus dem Gesamtlehrangebot der Universität Salzburg, also auch aus anderen Studienrichtungen, gewählt werden. Sie können jedoch auch – zur Ergänzung und Vertiefung – aus dem Lehrangebot der Politikwissenschaft zusammengestellt werden.

Thematisch zusammenhängende Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 24 ECTS-Punkten können im Bachelorzeugnis als "Studienergänzung", Lehrveranstaltungen im Umfang von mindestens 12 ECTS-Punkten als "Wahlfachmodul" ausgewiesen werden.

Die Curricularkommission empfiehlt solche Studienergänzungen in den Nachbardisziplinen (siehe oben) sowie in folgenden Bereichen:

  • European Union Studies,
  • Regional Studies,
  • Sustainability Studies.

Die für die freien Wahlfächer gedachten Lehrveranstaltungen müssen - sofern sie in PLUSonline nicht entsprechend codiert sind, d. h. als dafür anrechenbar gekennzeichnet sind - über einen Antrag an den/die Vorsitzende/n der Curricularkommission anerkannt werden. Der Antrag ist in PLUSonline zu stellen. Nähere Informationen über das Verfahren finden Sie auf der Seite Anerkennung von Prüfungen.

 

Fremdsprachliche Fachausbildung

Entweder im Rahmen der Pflichtfächer oder der freien Wahlfächer muss mindestens eine Lehrveranstaltung besucht werden, die in einer lebenden Fremdsprache gehalten wird. Ein Studienaufenthalt im Ausland kann dafür herangezogen werden.

 

Prüfungspass und Curriculum Support

Den Studierenden wird empfohlen, absolvierte Prüfungen laufend in den sog. Prüfungspass einzutragen, der einen systematischen Überblick über alle im Lauf des Studiums zu absolvierenden Prüfungen bietet. Der Prüfungspass kann von der Website des Prüfungsreferats der KGW-Fakultät heruntergeladen werden.

Darüber hinaus können Studierende in PLUSonline den sog. Curriculum Support nutzen, um sich über ihren Studienfortschritt (bisher erbrachte Leistungen, positiv absolvierte Module, ECTS-Punkte, Noten etc.) zu informieren.

 

Bachelorarbeit

Das Bachelorstudium wird mit einer im Rahmen eines speziellen Bachelorseminars erstellten Bachelorarbeit abgeschlossen, die insgesamt ca. 90.000 Zeichen (einschließlich Leerzeichen) umfassen soll. Die Bachelorarbeit wird – zusätzlich zum mit 6 ECTS-Punkten bewerteten Bachelorseminar – mit 6 ECTS-Punkten bewertet.

 

Abschluss des Bachelorstudiums

Für den Abschluss des Bachelorstudiums ist die Ablegung aller im Curriculum vorgesehenen Lehrveranstaltungsprüfungen und des verpflichtenden Praktikums sowie die Vorlage der Bachelorarbeit notwendig. Eine mündliche oder schriftliche Abschlussprüfung ist nicht vorgesehen.

Begeben Sie sich mit dem ausgefüllten Prüfungspass und allfälligen Anerkennungsbescheiden in das Prüfungsreferat der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät und reichen Sie dort Ihr Zeugnis ein. Es ist nicht nötig, Zeugnisse zu Lehrveranstaltungen, die Sie an der Universität Salzburg absolviert haben, mitzunehmen - diese sind in PLUSonline erfasst. Nähere Infos finden Sie hier.

  • News
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 19.01.21 Pecha Kucha - Ideen kurz & knackig präsentieren
    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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