Egger Matthias
MMag. Matthias Egger Dissertant
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4736
Fax:
43 (0) 662-8044-413
Matthias.Egger@sbg.ac.at


Raum: 1034

seit März 2016: Universitätsassistent (Dissertant) für Österreichische Geschichte am Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

12/2014 – 02/2015 Research Fellow am Center for Security Studies (Prof. Andreas Wenger), ETH Zürich

04/2014 – 09/2014 Studentischer Mitarbeiter am Institut für Archäologien der Leopold-Franzens-Universität Innsbruck (Museumsdienst)

  • Forschung

Erster Weltkrieg, Tirol im Revolutionsjahr 1848, Neue Militärgeschichte

Dissertationsprojekt:
„Gekämpft, gefangen und vergessen? Die k.u.k. Regierung und die österreichisch-ungarischen Kriegsgefangenen in Russland (1914-1918)”

Editionsprojekt: „Wir gehen furchtbar ernsten Zeiten entgegen.“ Die Tagebuchaufzeichnungen von Markus Graf Spiegelfeld aus den Jahren 1917–1923 (Arbeitstitel)

23.6.2017 Österreich–Schweiz Workshop, Universität Salzburg. Vortrag: Österreich-Ungarn, die Schweiz und die Kriegsgefangenen 1914/18. Offene Forschungsfragen

5.-7.10.2016 Der Erste Weltkrieg zwischen Bozen, Trient und Triest, 5. Zeitgeschichstage Pragser Wildsee, organisiert vom Zeitgeschichtsarchiv Pragser Wildsee und dem Kompetenzzentrum für Regionalgeschichte der Freien Universität Bozen, Vortrag: Kriegserfahrungen Tiroler Soldaten in russischer und italienischer Gefangenschaft 1914-1922

19.5.2016 Origins and Consequences of the First World War. The European Historiographical Debate, Workshop der Universitá di Padova, Vortrag: The Austrian Historians and the First World War

"‘Für den Kaiser erscholl in unserem Lager nichts als Jubel‘: Students Between Revolutionary and Lolyal Sentiments – The Curious Case of Innsbruck in 1848." In Student Revolt, City, and Society in Europe. From the Middle Ages to the Present, herausgegeben von Pieter Dhont und Elizabethanne Boran, Routledge Studies in Cultural History 52, 251-268, New York, London: Routledge, 2018. [gemeinsam mit Christof Aichner]

"Caporetto visto dai vincitori." In Superare Caporetto. L’esercito e gli italiani nella svolta del 1917, herausgegeben von Luca Gorgolini, Fabio Montella und Alberto Preti, 49-59, Mailand: Edizioni Unicopoli, 2017.

"Teschen als Sitz des k.u.k. Armeeoberkommandos im Ersten Weltkrieg." Historische Sozialkunde. Gesichte - Fachdidaktik - Politische Bildung 47, Nr. 2 (2017): 42-51.

"Dall 'esperienza di agosto' al crollo della monarchia. La vita in tempi die guerra del conte Markus Spiegelfeld." In Annali, herausgegeben von Museo Storico Italiano della Guerra, Rovereto. Bd. 24, 173-185. Rovereto: Associato all' USPI, 2016.

"Die Hungerburgsee-Anlage. Ein Großprojekt aus den Pioniertagen des Innsbrucker Fremdenverkehrs.“ Innsbruck informiert. Offizielles Mitteilungsblatt der Landesghauptstadt Innsbruck, Juli 2016, 58-59. https://www.ibkinfo.at/hungerburgsee

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  • News
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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