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Betriebliche Gesundheitsförderung ist eine moderne Unternehmensstrategie, die darauf abzielt, Gesundheitspotentiale zu stärken, Krankheiten am Arbeitsplatz vorzubeugen und das Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu verbessern.

LEITLINIEN
>> Partizipation: Einbeziehung der gesamten Belegschaft
>> Integration: Berücksichtigung von BGF in allen Unternehmensbereichen und bei allen wichtigen Entscheidungen
>> Projektmanagement: Systematische Durchführung aller Programme und Maßnahmen nach dem Projektsteuerungskreislauf
>> Ganzheitlichkeit: BGF beinhaltet sowohl verhaltens- als auch verhältnisorientierte Maßnahmen

PRÄVENTION
Verhältnisprävention >> Faktoren am Arbeitsplatz
Verhaltensprävention >> persönliches Verhalten der Mitarbeiter/innen


PROJEKTKREISLAUF 

Phase Schritt Maßnahmen
1. Vorprojekt Projektauftrag Rektorat Erstellen eines Konzepts
Einsetzung der Steuerungsgruppe
Unterzeichnung der BGF-Charta
2. Analyse Kick-off-Veranstaltung Mitarbeiter/innen-Befragung
Ist-Stands-Analyse
Gesundheitszirkel
Gesundheitsbericht
3. Konzeption Definition Soll-Situation Detaillierung der Projektziele
Planung der Maßnahmen
Information der Mitarbeiter/innen
4. Umsetzung Umsetzung der Maßnahmen laufende Information der Mitarbeiter/innen
5. Evaluation Mitarbeiter/innen-Befragung Soll-Ist-Vergleich
Abschlussbericht
Abschlussveranstaltung
Sicherung der Nachhaltigkeit
-->> Überführung in Regelbetrieb

 

PROJEKTABLAUF AN DER PLUS

2010/11 Start der Projektgruppe, Rektor unterschreibt BGF-Charta >> verbindliche Erklärung der Universität, das BGF-Projekt durchzuführen

2012 wurde durch den Steuerkreis das Projekt erfolgreich neu durchgestartet:
» Durchführung der Mitarbeiter/innen/befragung
» 1. Gesundheitsbericht
» 1. Universitätsweiter Gesundheitstag
» Abschluss der Projektvereinbarung mit der BVA.

2013
»
Einsetzung der Gesundheitszirkel an sieben Uni-Standorten
» deren Ergebnisse iZm mit dem Gesundheitsbericht in Umsetzungsmaßnahmen münden
» gemeinsamer „Thementag“ mit PLUS Green Campus

2014 (aktueller Stand)
» Bearbeitung der aus den Gesundheitszirkeln vorgeschlagenen Maßnahmen und teilweise Umsetzung
» 2. universitätsweiter Gesundheitstag
» 2. Mitarbeiter/innen-Befragung im Winter 2014

Projektzeitraum bis 02/2015 >> institutionelle Verankerung (Form noch offen)

PROJEKTABLAUF PLUS bewegt

2010/11
» Start der Projektgruppe
» Rektor unterschreibt BGF-Charta >> verbindliche Erklärung der Universität, das BGF-Projekt durchzuführen

2012 wurde durch den Steuerkreis das Projekt erfolgreich neu durchgestartet:     
» Durchführung der Mitarbeiter/innen/befragung
» 1. Gesundheitsbericht
» 1. universitätsweiter Gesundheitstag
» Abschluss der Projektvereinbarung mit der BVA

2013
» Einsetzung der Gesundheitszirkel an sieben Uni-Standorten
» deren Ergebnisse iZm mit dem Gesundheitsbericht in Umsetzungsmaßnahmen münden
» gemeinsamer „Thementag“ mit PLUS Green Campus

2014
» Abschluss der Gesundheitszirkel
» 2. Mitarbeiter/innen-Befragung

2015
» Projektabschluss & Endbericht
» Mit 1. März in den Regelbetrieb überführt, in die Organisationseinheit DLE Personalentwicklung eingegliedert
» Antrag an den Fonds Gesundes Österreich auf Verleihung des Gütesiegels BGF

2016
» Gütesiegelverleihung am 1. März 2016 in Wien >> Bericht

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Foto: J. Schimmer

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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