Verband universitärer Sprachenzentren und -institutionen (VUS)

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Der Schlüssel zu einer modernen Sprachengesellschaft liegt in einem ganzheitlichen und übergreifenden Sprachenverständnis, das die Förderung von Pluralität und Mehrsprachigkeit auf mehreren Ebenen einschließt. Der Verband universitärer Sprachenzentren und -institutio­nen (VUS) setzt auf zentrale Aktivitäten in den Bereichen Sprachenlehre, Sprachendidaktik, Sprachlehr- und lernforschung, Sprachdokumentation und Sprachenpolitik. Ambitioniertes, aber durchaus realistisches Ziel ist es, diese dynamischen Aktivitäten über den Verband zu bündeln, Initiativen zu stärken und Synergien sowie Know-How zu nutzen.

International ausgerichtete Zentren, wie treffpunkt sprachen – Zentrum für Sprache, Plurilingualismus und Fachdidaktik der Universität Graz (trsp), das Internationale Sprachenzentrum der Universität Innsbruck (isi), das Sprachenzentrum der Universität Salzburg sowie das Sprachenzentrum der Universität Wien (SZUW), stellen sich im Rahmen ihrer langjährigen Expertise diesen wichtigen Herausforderungen und tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, Sprachen zu fördern, sie in Form von anrechenbaren Kursen an den Universitäten zu etablieren und damit sowohl Studierenden als auch externen TeilnehmerInnen ein großes Angebot zu unterbreiten, welches die Sprachenvielfalt im österreichischen Lehrbetrieb gewährleistet.

Der Verband universitärer Sprachenzentren und -institutio­nen (VUS) ist Mitglied im

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    An der 18. Salzburg Summer School “European Private Law” vom 3. – 15. Juli 2017 an der Universität Salzburg unter der Leitung von Professor Michael Rainer nahmen 40 Lehrende aus Europa und rund 150 Studierende teil. Von einer anti-europäischen Stimmung war nichts zu spüren.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die diesjährigen Hochschulwochen (31. Juli bis 6. August) widmen sich „Öffentlichkeiten“. Programmhöhepunkte sind die Vergabe des Theologischen Preises für das Lebenswerk von Eberhard Schockenhoff am 2.8., 19.30, Aula, und ein Festakt mit dem Festredner Soziologe und Politikwissenschaftler Hartmut Rosa am 6.8., 10.30, Aula.
    Seit dem 15. Juni 2017 gibt es EU-weit keine Roaming-Gebühren mehr. Bengt Beier, Studierender an der Uni Salzburg, setzte sich maßgeblich für die Gebührenänderung ein.
    Kürzlich erhielt Markus Herbst, Mitarbeiter der Abteilung Zoologische Strukturforschung am FB Zellbiologie & Physiologie, den mit € 750,- dotierten dem „Fritz Grasenik Preis“ der Österreichischen Gesellschaft für Elektronenmikroskopie (ASEM).
    Drei DoktorandInnen der Universität Salzburg erhalten Stipendien der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW). Die feierliche Übergabe fand am 9. Juni im Festsaal der ÖAW in Wien statt.
    "Lesen an der Universität Salzburg" - die Plätze 1-3 sind vergeben.
    Katharina Weiser (31), wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Verwaltungs- und Verfassungsrecht der Paris Lodron Universität Salzburg, wurde kürzlich für ihre Dissertation mit dem Preis für Föderalismus und Regionalforschung 2017 ausgezeichnet. Der Preis wurde am Sonntag, den 11. Juni, im Rahmen der Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten der Landtage Österreichs und Südtirols gemeinsam mit dem Institut für Föderalismus in Lochau/Vorarlberg überreicht.
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