Verband universitärer Sprachenzentren und -institutionen (VUS)

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Der Schlüssel zu einer modernen Sprachengesellschaft liegt in einem ganzheitlichen und übergreifenden Sprachenverständnis, das die Förderung von Pluralität und Mehrsprachigkeit auf mehreren Ebenen einschließt. Der Verband universitärer Sprachenzentren und -institutio­nen (VUS) setzt auf zentrale Aktivitäten in den Bereichen Sprachenlehre, Sprachendidaktik, Sprachlehr- und lernforschung, Sprachdokumentation und Sprachenpolitik. Ambitioniertes, aber durchaus realistisches Ziel ist es, diese dynamischen Aktivitäten über den Verband zu bündeln, Initiativen zu stärken und Synergien sowie Know-How zu nutzen.

International ausgerichtete Zentren, wie treffpunkt sprachen – Zentrum für Sprache, Plurilingualismus und Fachdidaktik der Universität Graz (trsp), das Internationale Sprachenzentrum der Universität Innsbruck (isi), das Sprachenzentrum der Universität Salzburg sowie das Sprachenzentrum der Universität Wien (SZUW), stellen sich im Rahmen ihrer langjährigen Expertise diesen wichtigen Herausforderungen und tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, Sprachen zu fördern, sie in Form von anrechenbaren Kursen an den Universitäten zu etablieren und damit sowohl Studierenden als auch externen TeilnehmerInnen ein großes Angebot zu unterbreiten, welches die Sprachenvielfalt im österreichischen Lehrbetrieb gewährleistet.

Der Verband universitärer Sprachenzentren und -institutio­nen (VUS) ist Mitglied im

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    Die Gebärdensprache wird im Gehirn ähnlich verarbeitet wie die Lautsprache und ist dieser gleichwertig. Das ist ein Kernergebnis der Untersuchungen der Linguistin Julia Krebs von der Universität Salzburg.
    Andreas Dür ist Politikwisschaflter an der Universität Salzburg. Er beschäftigt sich in einem vom Europäischen Forschungsrat (ERC) finanzierten Projekt mit der Machtfrage in den Wirtschaftsverhandlungen.
    In seiner Dissertation kam der Sportwissenschaftler Florian Rieder von der Universität Salzburg zu dem Ergebnis, dass Vibrationstraining einen aufbauenden Effekt auf die Patellasehne am Knie hat. Nun finanziert der FWF eine Folgestudie, in der untersucht wird, ob dieses Training auch als Therapie bei Knieschmerzen wegen Degeneration der Patellasehne (Tendinopathie) hilft. Für diese sportmedizinische Studie werden Teilnehmer gesucht.
    Der Salzburger Biologe Gerhard Obermeyer hat vom FWF Wissenschaftsfonds knapp 400.000 Euro für ein Pollenforschungs-Projekt erhalten, das einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Sicherung der Ernteerträge von Nahrungspflanzen leistet.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die Salzburger Bibelwissenschaftlerin Kristin De Troyer ist die neue Präsidentin der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ (ESWTR). Zur Stärkung der feministischen Agenda will De Troyer Theologinnen und Religionswissenschaftlerinnen noch besser miteinander vernetzen.
    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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