Mitglieder des Verbandes universitäter Sprachenzentren und -institutionen

Universität Graz: treffpunkt sprachen – Zentrum für Sprache, Plurilingualismus und Fachdidaktik (trsp)

Sprachkompetenz wie auch interkulturelle Kompetenz zählen mehr und mehr zu den entscheidenden Grundvoraussetzungen in einer zunehmend mobilen und multikulturellen Gesellschaft. Seit nunmehr 10 Jahren leistet treffpunkt sprachen durch die professionelle Betreuung eines Sprachkursangebots für Studierende, Bedienstete und externe KursteilnehmerInnen einen wichtigen Beitrag zur Internationalisierung der Universität Graz.

Um Pluralität und Mehrsprachigkeit auf mehreren Ebenen (Sprachenpolitik, Sprachdokumentation, Fachdidaktik, Sprachendidaktik, Sprachlehrforschung, Sprachenlehre und Sprachenlernen) zu fördern, wurde treffpunkt sprachen im Jahr 2009 in ein Zentrum für Sprache, Plurilingualismus und Fachdidaktik umgewandelt. Da die Auseinandersetzung mit sprachenbezogenen Fragestellungen in der Lehre, Sprachendidaktik, Sprachlehrforschung als auch in der Sprachdokumentation lange Tradition hat, war es naheliegend, die Bereiche Lehre und Forschung zusammenzuführen. Die wechselseitige Verbindung der Lehre mit den Forschungsbereichen Plurilingualismus und Fachdidaktik ermöglicht eine optimale Nutzung der bereits vorhandenen Synergiepotentiale, den Austausch von Know-how über Instituts- und Fakultätsgrenzen hinweg sowie die Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten, deren Ergebnisse in der Lehre zur Anwendung gelangen. Mit der Gründung des Zentrums für Sprache, Plurilingualismus und Fachdidaktik wurden organisatorische Rahmenbedingungen geschaffen, um Aktivitäten in der Sprachenpolitik, Sprachdokumentation, Sprachlehrforschung und Sprachendidaktik zu bündeln, die bereits erfolgte Arbeit zu erweitern, neue Impulse zu vernetzen und somit einen bedeutenden Beitrag zur Nutzung des plurilingualen Potentials in Österreich zu leisten.

Universität Innsbruck: Internationales Sprachenzentrum der Universität Innsbruck (isi)

Die Entwicklungsziele des Internationalen Sprachenzentrums der Universität Innsbruck (isi) sind im Entwicklungsplan 2010 – 2015 der Universität Innsbruck definiert. Der Universität Innsbruck ist es ein Anliegen, die Vielfalt der europäischen Sprachen durch ein entsprechendes Sprachkursangebot sichtbar zu machen und sprachliche wie kulturelle Kompetenzen für den afrikanischen und asiatischen Raum zu vermitteln. Das isi fungiert aber auch als Verbindungsstelle von Universität und regionaler Öffentlichkeit. Es leistet einen wichtigen Beitrag zur Öffentlichkeitsarbeit, indem es bei gegebenen Anlässen und Bedarf rasch und flexibel universitäres Know-how in sprachlichen und interkulturellen Bereichen einbringen kann.

Maßnahmen zur Optimierung des Sprachkursangebots konnten in den vergangenen Jahren insbesondere in den Bereichen Qualitätssicherung, KundInnenservice, Öffentlichkeitsarbeit und Personalentwicklung gesetzt werden.

Universität Klagenfurt

Universität Linz: Zentrum für Fachsprachen und Interkulturelle Kommunikation

Das Zentrum für Fachsprachen und Interkulturelle Kommunikation ist eine Einrichtung an der Johannes Kepler Universität Linz, an der Fremdsprachen vermittelt und auf den Bereich des Fachwissens angewendet werden. Damit leistet das Zentrum für Fachsprachen und Interkulturelle Kommunikation einen Beitrag zur Vorbereitung der Studierenden auf ihre zukünftige Tätigkeit in einer globalisierten und hochkomplexen Wirtschaftswelt. In diesem Zusammenhang ist der Erwerb von Fremdsprachen ein wichtiges Werkzeug für die Entwicklung und Förderung sozialer und interkultureller Kompetenz. Dabei wird besonders darauf geachtet, die Selbstreflexion über Kultur und Fremdsprachenerwerb der Lernenden zu entwickeln und ihre interpersonale kommunikative Kompetenz sowohl auf der kognitivenals auch auf der verhaltensbezogenen und affektiven Dimension auszubilden. Dies soll Studierenden ermöglichen, in einem multikulturellen Umfeld persönliche Bindungen mit VertreterInnen anderer/fremder Kulturen einzugehen und aufrecht zu erhalten.

Universität Salzburg: Sprachenzentrum der Universität Salzburg

Das Sprachenzentrum wurde im Jahr 1999 als Serviceeinrichtung der Universität Salzburg gegründet. Lag in den ersten Jahren der Schwerpunkt der Tätigkeiten noch auf der Konzeption von Kursmodellen zum autonomen Fremdsprachenlernen, so hat sich seither die konzeptuelle Ausrichtung auf die Förderung der Mehrsprachigkeit verlagert. Seit nunmehr zehn Jahren bietet das Sprachenzentrum der Universität Salzburg Studierenden und Bediensteten der Universität Salzburg und der Universität Mozarteum sowie externen Sprachinteressierten ein vielfältiges Angebot an Sprachkursen an, damit sie ihre fremdsprachlichen Kompetenzen erweitern können.

Zusätzlich zum Sprachkursangebot engagiert sich das Sprachenzentrum seit vielen Jahren in Forschungs- und Entwicklungsprojekten im Bereich Fremdsprachendidaktik. Auch auf diese Weise leistet das Sprachenzentrum der Universität Salzburg einen wichtigen Beitrag zur Förderung der Mehrsprachigkeit.

Universität Wien: Sprachenzentrum der Universität Wien (SZUW)

Das Sprachenzentrum der Universität Wien (SZUW) wurde im August 2001 auf Initiative des damaligen Vizerektors für Lehre und Internationales Ao.Univ.-Prof. Dr. Arthur Mettinger eingerichtet und ist seit 2004 – ebenso wie die Deutschkurse der Universität Wien - Teil der Innovationszentrum Universität Wien GmbH unter der Geschäftsführung von MMag. Bernhard Wundsam. Das Sprachlernangebot des Sprachenzentrums richtet sich im Sinne des lebensbegleitenden Lernens an Studierende, MitarbeiterInnen der Universität Wien und an externe TeilnehmerInnen. Im Kontext der fortschreitenden Internationalisierung im Bildungswesen und in der Arbeitswelt leistet das Sprachenzentrum durch die Vermittlung von Fremdsprachenkenntnissen einen wichtigen Beitrag zur europäischen Sprachenpolitik. Mit dem Sprachenzentrum setzt die Universität Wien die Entwicklung zur Förderung von Mehrsprachigkeit in konkreten Programmen um und öffnet ihre Türen für all jene, die eine Fremdsprache erlernen oder ihre Kenntnisse verbessern möchten.

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    Markus Ellmer BSc MSc, Universitätsassistent im Bereich Human Resource Management, wurde in Mailand im Rahmen der Internationalen E-HRM Conference für sein gemeinsam mit Astrid Reichel verfasstes Paper "An affordance approach to eHRM-based employee voice", mit dem Best PhD Paper Award ausgezeichnet.
    Bereits zum 6. Mal wurde am 3. Dezember in Salzburg der AK Wissenschaftspreis verliehen. Ausgezeichnet in der Kategorie "Wirtschaft und Recht" wurde Thomas Kukla, LLM oec. mit seiner Masterarbeit zum Thema "HR-Analytics im betriebswirtschaftlichen und datenschutzrechtlichen Kontext unter besonderer Berücksichtigung der Datenschutz-Grundverordnung " (Hauptbetreuerin: Prof. Dr. Astrid Reichel, Nebenbetreuer: Markus Ellmer MSc).
    Am 22. Jänner 2019 um 19 Uhr wird im Literaturarchiv Salzburg diese bemerkenswerte Korrespondenz, der dritte Band der im Literaturarchiv entstehenden Salzburger Bachmann Edition, präsentiert. Der Eintritt ist frei.
    Univ.-Prof. Dr. Nicola Hüsing wurde für ihre bisherigen wissenschaftlichen Arbeiten ausgezeichnet und für die EURASC nominiert.
    Dr. Lorenz Aglas, senior scientist der Arbeitsgruppe Ferreira im Fachbereich Biowissenschaften, ist Gewinner des AK-Wissenschaftspreises der Arbeiterkammer Salzburg.
    Become an expert in EU politics, law and economics
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 23.1., 18.30h LESUNG Kathrin Röggla (Berlin): "Revision", Moderation: Bettina Hering (Leitung Schauspiel, Salzburger Festspiele) // Do 24.1., 18.30h W&K-FORUM: PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer, Hans-Werner Kroesinger, Kathrin Röggla und Christine Umpfenbach. Moderation: Christoph Lepschy // Fr 25.1. 19.00h THEATER "Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen". Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Straße 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik
    Am Donnerstag, 24. Jänner 2019 geht ab 19.00 Uhr in Kooperation mit der ÖH Salzburg in der Hauptbibliothek bereits die achte Nachtschicht@UBS über die Bühne.
    Kennst du den Spruch: "Praktikum im Ausland - das wird ja noch nichts. Außerdem zu kompliziert..." STIMMT GAR NICHT - es ist gar nicht so schwer, wie es aussieht. Umfangreiche Informationen am 24.01. ab 15:00 Uhr im Unipark!
    Do 24.1., 18.30h PODIUMSDISKUSSION mit Ulrike Hatzer (Regisseurin / Mozarteum), Hans-Werner Kroesinger (Regisseur), Kathrin Röggla (Autorin) und Christine Umpfenbach (Regisseurin). Moderation: Christoph Lepschy (Mozarteum) // Theater im KunstQuartier, Paris-Lodron-Str. 2a // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla / 19 Uhr Theater im KunstQuartier | Paris-Lodron-Straße 2a | 5020 Salzburg // Eintritt frei, Zählkarten unter: +43 662 6198-3121 (Mo-Fr, 9-12h), schauspiel@moz.ac.at // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Die Schriftstellerin Cécile Balavoine verbrachte ein Erasmusjahr an der Universität Salzburg. Ihre Begeisterung für die Stadt Salzburg und die Musik Mozarts ist auf jeder Seite ihres ersten Romans MAESTRO spürbar.
    Einladung zur Tagung NEUERE ENTWICKLUNGEN IM EUROPÄISCHEN ASYLRECHT
    Mo 28.1.2019, 17.15 Uhr, HS E.001 (Unipark) - Univ.-Prof. Dr. Christian Wiese (Frankfurt a.M.) - Zwiespalt und Verantwortung der Nähe: Raphael Straus und James Parkes über jüdisch-christliche Nachbarschaft
    Am 31. Januar 2019 kommt Professorin Nadine Marquardt (Bonn) für einen Gastvortrag zum Thema "Armut und Strafe" nach Salzburg.
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  • 22.01.19 Knöchelspielende Kinder und streitende Knaben. Die Londoner Beißergruppe und ihr Umfeld
    23.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    23.01.19 Lesung: Kathrin Röggla ('Revision')
    24.01.19 Pflege und Betreuung – Who cares?
    24.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    24.01.19 "Go International" - Praktikum im Ausland
    24.01.19 W&K Forum: Podiumsdiskussion - Documentality!? Realitäten im Theater der Gegenwart
    24.01.19 8. Nachtschicht@UBS - Zurück zum Schreibtisch!
    25.01.19 Kathrin Röggla und die „Recherchegespenster“. Realitäten in Prosa und Theater der Gegenwart
    25.01.19 Röggla hat Angst. Ein Trimm-dich-Pfad für Angsthasen. Ein Szenenstudium nach Texten von Kathrin Röggla
    26.01.19 Kathrin Röggla: Dokumentarisches Schreiben
    28.01.19 Neuere Entwicklungen im europäischen Asylrecht
    28.01.19 Psychotherapieausbildung in Deutschland
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