AWARD OF EXCELLENCE - STAATSPREIS FÜR DIE BESTEN DISSERTATIONEN

 

Gregor A. Zickler, der seit Anfang 2017 am Fachbereich für Chemie und Physik der Materialien an der PLUS als Senior Scientist für die Elektronenmikroskopie zuständig ist, wurde mit dem „Award of Excellence 2017“, dem Staatspreis für die besten Dissertationen, von dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung für seine Dissertation ausgezeichnet. Die Dissertation auf dem Gebiet der Technischen Physik, die er mit Auszeichnung auf der TU Wien bestanden hat, trägt den Titel „Influence of the real microstructure on hysteretic properties of novel hard magnets“ und befasst sich mit dem Einfluss der realen Mikrostruktur von Permanentmagneten auf deren Hysterese Eigenschaften.

Der Anwendungsbereich von Dauermagnetwerkstoffen erstreckt sich von elektronischen Geräten des täglichen Gebrauchs wie Smartphones und Festplatten bis hin zur Großindustriellen Anwendung in der elektrischen Energieumformung in Windkraftwerken.

Auf der Basis von hochauflösenden transmissionselektronenmikroskopischen Untersuchungen der Morphologie und chemischen Zusammensetzung von Permanentmagneten wurden realistische Modellstrukturen erstellt. Die Hysterese Eigenschaften dieser Modellstrukturen wurden mit Hilfe von numerischer, mikromagnetischer Simulationen berechnet.

Experimente und Computersimulationen haben gezeigt, dass die Hysterese Eigenschaften von Permanentmagneten mittels mikromagnetischer Simulationen vorhergesagt werden können, wenn deren Mikrostruktur genau bekannt ist.

FORSCHER DES FACHBEREICHS CHEMIE UND PHYSIK DER MATERIALIEN VON DER GESELLSCHAFT ÖSTERREICHISCHER CHEMIKER AUSGEZEICHNET

Zwei Mitarbeiter des Fachbereichs Chemie und Physik der Materialien wurden im Rahmen der 17. Österreichischen Chemietage, die vom 25.-28. September 2017 an der Universität Salzburg stattfanden, von der Gesellschaft Österreichischer Chemiker ausgezeichnet.

Thomas Schwab ist einer der diesjährigen Träger des GÖCH-Förderungspreises für herausragende Diplom- und Masterarbeiten. Er erhielt den Preis für seine Arbeit mit dem Titel „Cobalt Ion Distribution in Oxide Nanocubes: Structure and Spectroscopic Properties“, die von Prof. Oliver Diwald betreut wurde. Thomas Schwab gelang die Herstellung Kobalt-funktionalisierter MgO-Nanopartikel mit sehr einheitlichen Partikeleigenschaften (Zusammensetzung, Partikelgröße und Partikelform). In einer erfolgreichen Kooperation mit Kollegen der Universität Padua in Italien (Dr. Paolo Dolcet, Dr. Silvia Gross) konnten an diesem Probenmaterial wichtige Schlüsse über die Verteilung der Kobalt-Ionen im MgO-Gitter gezogen werden. In weiterer Folge untersuchte Thomas Schwab die Redoxstabilität der Übergangsmetallionen und konnte unter Einsatz spektroskopischer Methoden Elektronentransferreaktionen an der Oberfläche der Metalloxidpartikel im Detail mitverfolgen.

Bild

Thomas Berger ist der diesjährige Preisträger des GÖCH-Förderungspreises für die beste Habilitationsarbeit des Jahres 2017. Die ausgezeichnete Arbeit mit dem Titel „Modification of Charge Trapping at Particle/Particle Interfaces by Electrochemical Hydrogen Doping of Nanocrystalline TiO2“ wurde in der Fachzeitschrift Journal of the American Chemical Society veröffentlicht. Diese Publikation ist das Resultat der Zusammenarbeit zwischen Forschern der Universität Salzburg und der University of York in Großbritannien (Dr. Keith McKenna) und befasst sich mit elektrochemisch bedeutsamen Defekten bzw. Fehlstellen in porösen Titanoxid-Elektroden.

Defekte an Partikel/Partikel Grenzflächen können die technologischen Anwendungen dieser Materialien, wie z.B. der Wasserstofferzeugung durch Sonnenlicht oder der Umwandlung von Licht in elektrische Energie, stark beeinflussen. Ein grundlegendes Verständnis von Eigenschaften und Wirkung dieser Defektzustände ist daher für eine Optimierung der Materialeigenschaften von großer Bedeutung.

„In unserer Arbeit konnten wir zeigen, dass Defekte an Grenzflächen und an Kontaktstellen zwischen Feststoffpartikeln elektrochemisch verändert werden können. Dies kann zu einer viel wirkungsvolleren Ausnützung von Licht-erzeugten Ladungsträgern beitragen“, so Thomas Berger. Mit Hilfe von quantenchemischen Rechnungen, die an der University of York durchgeführt wurden, konnte dieser Effekt erstmals auf atomarer Ebene beschrieben werden. Es wird erwartet, dass die in der prämierten Arbeit erzielten Erkenntnisse auf eine Reihe weiterer Materialsysteme angewandt werden können, die in Nanoform für die Umwandlung von Licht in chemische oder elektrische Energie einsetzbar sind.

Bild

In Anerkennung seiner wissenschaftlichen Arbeiten über Granite und akzessorische Minerale erhielt Prof. Fritz Finger, FB Chemie und Physik der Materialen, die Bohuslav Cambel Medaille der Slovakischen Akademie der Wissenschaften. Die Verleihung erfolgte am 19. Oktober 2017 in Bratislava.

Bild

 

EYCN POSTERPREIS BEI DEN CHEMIETAGEN 2017

 

Wir gratulieren Frau Nastaran Hayati-Roodbari MSc.! Das Europäische JungchemikerInnen-Netzwerk (EYCN) vergab in Zusammenarbeit mit der Firma Evonik einen Preis für das beste Poster an Nastaran Hayati-Roodbari MSc.

 

PROMOTION „SUB AUSPICIIS PRÄSIDENTIS

 

Wir gratulieren Herrn Dr. Reinhard Wagner zur Promotion „sub auspiciis präsidentis !“

Im Rahmen des Tages der Universität fand am 31. Mai 2017 auch der offizielle, feierliche Festakt mit der Promotion sub auspiciis präsidentis in Beisein von Bundespräsident Prof. Dr. Alexander Van der Bellen statt.

Diese außerordentliche Leistung der „sub auspiciis“ Promotion, bei der alle Klassen der Oberstufe und die Matura mit ausgezeichnetem Erfolg, alle Module des Studiums, sowie alle Abschlussprüfungen mit der Note „sehr gut“ abzuschließen sind, erreichten aus Salzburg der Mathematiker Dr. Alexander Bors und von unserem Fachbereich Dr. Reinhard Wagner.

Nach kurzen Laudatio‘s auf die Kandidaten und der Ablegung des wissenschaftlichen Eides auf das Zepter der Universität wurde den beiden Kandidaten vom Bundespräsidenten die Ehrenringe überreicht, anschließend hielt Herr Dr. Van der Bellen noch eine launige Rede, in der er auf Geschichte und Bedeutung dieser hohen Auszeichnung einging.

Bild

Foto: Simon P. Haigermoser

DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Ein aktuelles Dissertationsprojekt des Fachbereichs erhielt eine Förderung im Rahmen des DOC-Stipendiumprogramms der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Der Antragsteller Martin Lindner, MSc, wird sich dabei mit der Geologie und Petrographie des Freistädter Granodiorits in der Böhmischen Masse beschäftigen (Dissertationsbetreuer Prof. Fritz Finger). Neben den traditionellen Techniken der geologischen Kartierung und Dünnschliffmikroskopie werden die am Fachbereich eingerichteten Methoden der Röntgenfluoreszenzanalyse und Rasterelektronenmikroskopie zum Einsatz kommen. Als Zweitbetreuer der Arbeit konnte der renommierte Granitforscher Prof. John D. Clemens von der Stellenbosch Universität, Südafrika, gewonnen werden, wo auch ein Studienaufenthalt eingeplant ist.

Bild

Wir gratulieren Andrea Feinle und Reinhard Wagner zu ihren NAWI Young Investigator Awards, die beim 1. NaWi Science Day am 03.06.2016 vergeben wurden. Die Poster von Andrea Feinle über „BioNanoInterfaces“ und Reinhard Wagner mit dem Thema „Der Granat im Akku“, wurden jeweils mit dem ersten Preis ausgezeichnet.

Bild

AWARD OF EXCELLENCE - STAATSPREIS FÜR DIE BESTEN DISSERTATIONEN

5. GÖCH Symposium “Physikalische Chemie in Österreich” am Fachbereich Chemie und Physik der Materialien

 

 

Sprung in die Praxis

Zwanzig Studentinnen und Studenten der Ingenieurwissenschaften machten sich in den Salzburger Leitbetrieben Geislinger und Leube selbst ein Bild, wie ihre zukünftige berufliche Tätigkeit aussehen könnte.

„Weg von der Theorie, ein Einblick in die praktische Welt: Das ist ein Motivationsschub für die Studierenden", sagt Universitätsprofessor DI Dr. Maurizio Musso. "Wozu lerne ich das? Wo kann ich das umsetzen? Wo werden die Kenntnisse angewandt? Darauf gibt es bei dieser Exkursion konkrete Antworten", meint der Physiker, während er zum 100 Meter hohen Turm der Firma Leube stapft.

Salzburger Arbeitgeber präsentieren sich
Die Exkursion in ausgewählte Betriebe ist Teil des Studiums der Ingenieurwissenschaften und wird in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderungsgesellschaft Berchtesgadener Land, der EuRegio Salzburg – Berchtesgadener Land - Traunstein und der Industriellenvereinigung Salzburg veranstaltet. Die Studierenden sollen Industriebetriebe in Salzburg und Oberbayern kennenlernen und auch als Arbeitgeber in Betracht ziehen. Bei Geislinger informierten sich die angehenden Ingenieurwissenschafter unter anderem über den Bau von Kupplungen und Dämpfern für Großdieselmotoren und bei Leube über die Zementherstellung.

Praktische Umsetzung
„Wir haben bei der Firma Geislinger viele Begriffe gehört wie Schwingung, Resonanz, Grundlagen, die auch in der Physikvorlesung vorkommen. Hier werden sie in Zusammenhang mit einem Produkt vermittelt. Die Studierenden erleben die praktische Umsetzung in einem Betrieb“, betonte Professor Musso.

Zehn Jahre Ingenieurwissenschaften
Das von der Industriellenvereinigung mit initiierte Bachelor-Studium der Ingenieurwissenschaften wird heuer zehn Jahre alt. Es wird gemeinsam von der Paris Lodron Universität Salzburg und der Technischen Universität München durchgeführt. In den ersten vier Semestern in Salzburg werden natur- und materialwissenschaftliche Grundlagen vermittelt. Im fünften und sechsten Semester werden an der TU München die ingenieurwissenschaftlichen Grundlagen durchgenommen. Im siebten Semester wählen die Studierenden selbst, an welcher Universität sie ihre Bachelorarbeit schreiben.

Europäisches Erfolgsmodell
„Für die Studierenden ist es interessant, beide Welten kennenzulernen. Da ist die kleine, sehr persönliche Universität Salzburg und die anonyme Massen-Elite-Universität München“, sagt Professor Musso. Der Administrationsaufwand für das Studium sei zwar für das Institut sehr hoch, weil man mit den Österreichischen und den bayerischen Wissenschaftsministerium verhandeln müsse. Andererseits werde man für dieses Erfolgsmodell von allen anderen Universitäten in Österreich beneidet.

[Text von Christoph Reiser]

Bild

Christof Sigle, der Leiter der Innovationsabteilung bei Geislinger, erklärt die Herstellung von Dämpfern für die Schiffsindustrie.

Bild

IV verleiht Stipendien an Studierende des Bachelorstudiums Ingenieurwissenschaften

Die Industriellenvereinigung Salzburg zeichnete im Beisein von Rektor Schmidinger 11 Studierende des Bachelorstudiengangs Ingenieurwissenschaften mit Stipendien aus.

Das Bachelorstudium Ingenieurwissenschaften bietet eine breite ingenieurwissenschaftliche Basisausbildung, bei der die Studierenden von den Stärken zweier Universitäten profitieren.

Zum einen im Bereich „Materialwissenschaften“ an der Universität Salzburg, zum anderen im Bereich „Technische Mechanik und Maschinenelemente" an der Technischen Universität München.

Insgesamt umfasst das Studium sieben Semester. Die ersten vier Semester finden in Salzburg statt, zwei weitere in München. Die Absolventen und Absolventinnen schließen mit einem Joint-Degree Bachelorabschluss B.Sc. der Universität Salzburg und der TU München ab.

Stipendien erhielten Patrick Riepler aus Schalchen, Alex Martiner aus St. Ulrich im Grödener Tal (I), Johannes Poller aus Wonneberg (D), Stefan Nöhmer aus Seekirchen, Stefan Dünhuber aus Erding (D), Michael Mirza aus Altheim, Gebhard Sabathi aus St. Johann, Marcel Moser aus Grödig, Mark Wetzlinger aus Salzburg, Johannes Hofbauer aus Eugendorf und Johannes Egger aus Dorfgastein.

Verleihung Stipendien
  • News
    Im aktuellen Ökonomen Ranking des deutschen Handelsblatts errang Universitätsprofessor Florian Huber (31) vom Salzburg Centre of European Union Studies (SCEUS) in der Reihung nach aktueller Forschungsleistung Platz 100 und im Ranking der Jungökonomen, bei der die gesamte Forschungsleistung der unter 40-Jährigen bewertet wird, den exzellenten 62. Platz.
    Die Orientierungsveranstaltungen für Erasmus- und Austauschstudierende, die im Wintersemester 2019/2020 an die Universität Salzburg kommen, finden im Zeitraum von Montag, 16. bis Freitag, 27. September 2019 statt.
    Am Dienstag, dem 1. Oktober 2019 findet um 17.15 Uhr im HS 3.348 (Unipark, 3. Stock, Fachbereich Romanistik) eine Info-Veranstaltung statt, die sich in erster Linie an alle Neuinskribierten des Masterstudiums richtet. Darüber hinaus sind aber auch alle anderen Studierenden des Fachs sowie sonstige Interessierte herzlich eingeladen.
    Für seine Verdienste um die Stadt Salzburg hat Bürgermeister Harry Preuner am Dienstag, 17. September 2019, dem scheidenden Rektor der Universität Salzburg, Prof. Heinrich Schmidinger, das Stadtsiegel in Gold verliehen.
    Die Universität Salzburg vergab in Kooperation mit der Kaiserschild-Stiftung erneut die Dr. Hans-Riegel-Fachpreise im Bundesland Salzburg, heuer im Gesamtwert von 5400 Euro. Jury­koor­dina­tor Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Maurizio Musso von der Universität Salzburg betont: „Mit mittler­weile 5 Fachbereichen ist der Preis in diesem Jahr um eine Kategorie reicher, wobei für die Fach­jury der Universität Salzburg die engagierte Arbeit der jungen Talente immer eine neue Bereicher­ung ist.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Wie schon für die jüngste Europawahl hat ein Team der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Salzburg gemeinsam mit der Digital-Agentur MOVACT auch für die Nationalratswahl am 29. September ein digitales Wahlhilfe-Tool entworfen – den WahlSwiper.
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Holz-/Linolschnitte und Ölmalerei • Franz Glanzner
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2019/20
    Die Universitätsbibliothek Salzburg (Hauptbibliothek und Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften) öffnet Tür und Tor für die Öffentlichkeit und bietet ein vielfältiges Programm.
    Karl-Markus Gauß liest für sozial benachteiligte Kinder in Rumänien. Der Salzburger Schriftsteller Karl-Markus Gauß setzt sich seit Jahrzehnten mit dem Leben der Roma in Osteuropa auseinander. Im Dialog mit Michael König, Geschäftsführer des Diakoniewerks Salzburg, spricht er an diesem Abend über seine Erfahrungen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    In einer spannend besetzten Veranstaltung diskutieren Markus Hinterhäuser/Intendant der Salzburger Festspiele und Christophe Slagmuylder/Intendant der Wiener Festwochen unter Moderation von Dorothea von Hantelmann/Professorin am Bard College Berlin, über das „Festival Kuratieren Heute“
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 24.09.19 Orientierungstag für Erstsemestrige
    25.09.19 Orientierungstag für Erstsemestrige
    25.09.19 Dr. Brigitta Elsässer Venia: „Organische Chemie“
    25.09.19 Wenn die E-Gitarre lacht... Taschenopernfestival 2019 "Salzburg liegt am Meer"
    26.09.19 Orientierungstag für Erstsemestrige
    26.09.19 Holz-/Linolschnitte und Ölmalerei • Franz Glanzner
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg