Allgemeine Laborordnung der Universität Salzburg

Diese Laborordnung legt Rahmenbedingungen und grundsätzliche Verhaltensweisen fest. Sie gilt ausnahmslos in allen Räumen der Universität Salzburg (einschließlich der Übungslabore für den Studienbetrieb), in denen mit gefährlichen Arbeitsstoffen (wie z.B. Chemikalien, radioaktiven Materialien oder biogenen Materialien und Organismen) hantiert wird. Die allenfalls in verschiedenen Organisationseinheiten (Fachbereichen, Abteilungen und Arbeitsgruppen) zusätzlich erstellten Arbeitsanweisungen ergänzen diese Laborordnung; sie sind der Dienstleistungseinrichtung Arbeitsmedizin/-sicherheit und dem Rektorat zur Kenntnis zu bringen. Da jede Arbeitsgruppe aufgrund unterschiedlicher Arbeits-/Forschungstätigkeit spezielle Anforderungen hinsichtlich der Sicherheit am Arbeitsplatz besitzt (Gefährdungspotenziale, wie zum Beispiel S2 Labore oder Labore, in denen mit radioaktiven Substanzen gearbeitet wird), ersetzt diese Laborordnung nicht die tätigkeitsbezogenen Sicherheitsunterweisungen der einzelnen Arbeitsgruppen bzw. Bediensteten.  

Diese allgemeine Laborordnung erhebt nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Neben der Laborordnung sind insbesondere folgende Gesetze und Verordnungen in der jeweils geltenden Fassung zu beachten:

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    Tom Rosenstiel, einer der anerkanntesten Denker zur Zukunft der Medien, spricht am 23. Mai um 19.00 Uhr im HS 380 der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (Rudolfskai 42) über die Zukunft der Demokratie im Zeitalter von Fake News, den Aufstieg der russischen Trolle im Internet und wie Journalismus in Zukunft aussehen wird.
    Von Essen bis Wickeln: Die Natur bestimmt den Rhythmus vieler Jungeltern. Damit Familienfreundlichkeit auch bei allen ankommt, hier einige Infos, wie und wo an der Universität Salzburg der Alltag mit Kleinkind leichter fällt.
    Zum Auftakt des 20. Österreichischen Juristentags findet am 23. Mai 2018 um 18 Uhr an der Universität Salzburg in der Reihe „Rechtspanorama“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gefährden Facebook & Co die Demokratie?“ statt. Veranstalter sind die Tageszeitung „Die Presse“ und die Universität Salzburg.
    Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
    Veranstaltungsreihe zum 80-Jahr Gedenken an die Bücherverbrennung in Salzburg
    Monika Leisch-Kiesl (Linz) spricht am 23. Mai um 18h im Unipark Nonntal im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung AUFKLÄRUNG UND GEGENAUFKLÄRUNG: RELIGIÖSE POLEMIK GEGEN KUNST - KÜNSTLERISCHE POLEMIK GEGEN RELIGION über Polemik zwischen Kunst und Religion bei Luis Buñuel. www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst/aktuelles
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  • 23.05.18 Polemik zwischen Kunst und Religion bei Luis Buñuel
    24.05.18 Detection of periodicity in functional time series
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