"Krisen, Kriege, Katastrophen. Zum Umgang mit Angst und Bedrohung im Mittelalter."

Bild "Krisen, Kriege, Katastrophen"

Kriege, Seuchen, extreme Naturgewalten und Hungerkrisen haben das Leben der Menschen im Mittelalter entscheidend geprägt. Sie waren wesentliche Faktoren für die Bevölkerungsentwicklung, prägten die zeitgenössischen Mentalitäten und fanden auch in der Literatur einen intensiven Niederschlag. 

Der Sammelband vereinigt in interdisziplinärer Weise Beiträge aus den Fächern Geschichte, Germanistik, Romanistik, Slawistik, Kunstgeschichte, Musikwissenschaft und Forensische Genetik. Gefragt wird nach den Wahrnehmungs-, Deutungs- Bewältigungs- und Erinnerungsmustern von Katastrophen in der mittelalterlichen Gesellschaft, nach realen Ereignissen ebenso wie nach mythischen Niederlagen und der Apokalypse. Der thematische Bogen spannt sich vom Umgang der Menschen mit Naturgefahren und Seuchen über politische und soziale Krisen mit ihren Auswirkungen auf die Gesellschaft bis hin zur Angst vor dem Tod und dem Jüngsten Gericht.

Christian Rohr, Ursula Bieber und Katharina Zeppezauer-Wachauer (Hg.): Krisen, Kriege, Katastrophen. Zum Umgang mit Angst und Bedrohung im Mittelalter. Beiträge zur 9. Ringvorlesung des Interdisziplinären Zentrums für Mittelalterstudien (IZMS) an der Universität Salzburg im WS 2009/10. Heidelberg: Universitätsverlag Winter 2018 (Interdisziplinäre Beiträge zu Mittelalter und Früher Neuzeit 3). 

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    In der 41. Salzburger Vorlesung stellt der Wirtschafts- und Sozialhistoriker Roman Sandgruber sein neuestes Werk über den faszinierenden Aufstieg und Untergang des „Welthauses Rothschild“ vor.
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    Im Juli 2018 wurde dem internationalen Forschungsprojekt "Processing Instruction for L3 English: Differences between balanced and unbalanced bilinguals? (PI-BI-L3)" die Finanzierung durch das österreichische Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) und das mazedonische Ministerium für Bildung und Forschung (MON) vom österreichischen Austauschdienst (OeAD) Wettbewerb für 24 Monate (Laufzeit: 01.07.2018 - 30.06.2020) zugesprochen.
    Der „Chinesische Traum“ beinhaltet sowohl eine innen- als auch eine außen- und sicherheitspolitische Erneuerung des derzeit noch bevölkerungsreichsten Landes der Welt. Ziel der Veranstaltung ist es, sowohl die politischen sowie auch außen- und sicherheitspolitischen Zielsetzungen Chinas und deren Auswirkungen regional und global darzustellen und zu erörtern.
    Im Rahmen der Filmreihe "Filmclub Horizonte" zeigt das Salzburger Filmkulturzentrum "Das Kino" am Giselakai 11 in Salzburg am 13.12.18 und am 10.1.19 die beiden Filme "Leto" und "Breaking the Limits".
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    Am Fr 14.12. hält Alexander Mirnig um 13 Uhr den Vortrag "Vom autonomen Fahren" und Werner Sattlegger referiert über "Innovation im Silicon Valley". Veranstaltungsort ist der Hörsaal 380, Haus der Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42.
    Dienstag, 18. Dezember 2018, 12:15 - 15:00 Uhr, HS 101 der Katholisch-Theologischen Fakultät (Universitätsplatz 1, Salzburg, EG) - Thema: Praxis als Anstoß zur Erkenntnis
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