FAQs im Zusammenhang mit den Übungsphasen

Welche Aufgabenstellungen erwarten mich in den Übungsphasen?

Sie haben in jedem Ihrer Unterrichtsfächer Lehrübungen im Ausmaß von mindestens vier Unterrichtsstunden vorzubereiten, durchzuführen und nachzubesprechen. Nützen Sie nach Möglichkeit auch die Teilnahme an Konferenzen, Besprechungen, Elternabenden, Schulveranstaltungen,...

Wie lange dauert eine Übungsphase?

Drei Semesterstunden (45 Einheiten à 45 Minuten):

Eine Übungsphase ist eine 3-stündige Lehrveranstaltung, d. h., dass Sie 45 Stunden an der Schule ein Praktikum unter der Leitung Ihrer Betreuungslehrerin/Ihres Betreuungslehrers zu absolvieren haben.

Welche Voraussetzungen benötige ich, um die Übungsphase absolvieren zu können?

Sie können die Übungsphase(n) nach Absolvierung der „gesamten Einführungsphase“ absolvieren. Unter „gesamter Einführungsphase“ verstehen wir folgende drei Lehrveranstaltungen:
· PS „Reflexion eigener Schulerfahrungen“
· PS +SP „Einführungsphase“
· PS „Didaktisch-kommunikative Fähigkeit“

Achtung: Es ist nicht möglich, beide Übungsphasen gleichzeitig zu absolvieren!

Kann ich mir die Schule bzw. die/den Betreuungslehrerin/Betreuungslehrer selber aussuchen?

Nein.
Die Betreuungslehrer/innen (BL/BL) müssen eine einschlägige Fortbildungsveranstaltung besucht haben, um Studierende im Praktikum an der Schule begleiten zu dürfen, das heißt, es gibt einen bestimmten Pool von BL/BL. Die Nominierung der (BL/BL) erfolgt durch die Fachdidaktiker/innen, die auch Sie einer Kleingruppe (in der Regel 4 Personen) zuteilen.

Bei der Anmeldung können Sie jedoch einen Wunschschulort angeben. Ob wir ihrem Wunsch entsprechen können, hängt von den Rückmeldungen der BL/BL ab. Tipp: Wir raten Ihnen dringend, Ihr Schulpraktikum in einer Schule zu absolvieren, in der Sie nicht maturiert haben.

Nutzen Sie die Chance, in anderen Schulen einen „vierwöchigen Blick“ werfen zu können!  

Wie erfahre ich, bei wem und an welcher Schule ich die Übungsphase absolvieren kann?

Die Einteilung zu den Übungsphasen wird von den Fachdidaktiker/innen organisiert. Wenden Sie sich hierfür Anfang Oktober an Ihre Fachdidaktikerin oder Ihren Fachdidaktiker.

Wie ist das mit Kurz- bzw. Langformschulbesuchen in den Übungsphasen?

„Langform“, bedeutet, dass die Schüler/innen direkt nach der Volksschule in diesen Schultyp einsteigen und nach acht Jahren einen entsprechenden Schulabschluss erlangen (Beispiel: AHS).

„Kurzform“ bedeutet, dass Schüler/innen nach Absolvierung der achten Schulstufe in die Oberstufe einsteigen (Beispiel: BORG, BHS, HTL, HAK,…)

Es soll nach Maßgabe der Möglichkeiten darauf geachtet werden, dass Sie Erfahrungen in Schulen mit Kurz- und Langformen machen. Für Studierende des Unterrichtsfaches Psychologie und Philosophie gilt, dass sie die Übungsphase im anderen Unterrichtsfach an einer Langform absolvieren müssen.

Wiederum gilt der Aufruf: Nutzen Sie die Chance des Einblickes in möglichst unterschiedliche Schultypen!

Wie erfolgt die Beurteilung in den Übungsphasen?

Die Betreuungslehrer/innen beurteilen, ob Sie die Übungsphase „mit oder ohne Erfolg teilgenommen“ abgeschlossen haben und teilen dies Ihnen und der School of Education, Abteilung Bildungswissenschaft, Schulforschung und Schulpraxis (kurz: ABSS) mit.

Das Ergebnis der Übungsphasen ist im Prüfungsnachweis vermerkt.

Es steht aber jeder Studentin/jedem Studenten frei, sich als Prüfungsbeleg ein unterzeichnetes Uni-Zeugnis von der Betreuungslehrerin / vom Betreuungslehrer unterzeichnen zu lassen.

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