Tagungshinweis: Tagung "Fundamenta. Sprachliche und literarische Traditionsbegründung im Mittelalter als Herausforderung für Linguistik und Literaturwissenschaft"

Das Interdisziplinäre Zentrum für Mittelalterstudien (IZMS) der Universität Salzburg veranstaltet von 6.-12. Dezember 2012 in Kooperation mit den Fachbereichen Germanistik, Romanistik und Slawistik eine Tagung.

Das europäische Mittelalter kann par excellence als Epoche der Tradition bzw. der Traditionalität gelten, zum einen, weil sämtliche kulturellen Bereiche von einem eminenten Traditionsbezug getragen werden, zum anderen, weil sich über den gesamten Zeitraum hinweg vielfältige und fundamentale Akte der Traditionsbegründung finden lassen. Dies betrifft nicht zuletzt Sprachen und Literaturen, man denke an die Entstehung einer eigenen (mittel-)lateinischen Varietät oder an die Genese und erste Überlieferung volkssprachlicher Texte und Textkulturen. Die Tagung möchte entsprechende Schlüsselmomente, -orte und -dokumente unterschiedlicher Sprachen, Literaturen und Kulturen sichten, vergleichen und analysieren. Ein leitendes Interesse gilt dabei vor allem Phänomenen der Emergenz in den Prozessen der Traditionsbegründung sowie Fragen ihrer wissenschaftlichen Beschreibbarkeit und der kritischen Auseinandersetzung mit den einschlägigen forschungsgeschichtlichen Thesen. Spekulationen oder gar Phantasmen.

Konzept, Organisation und Diskussionsleitung: Manfred Kern, Christopher F. Laferl, Imke Mendoza
Ort: Seminarraum 3.409 (FB Slawistik), Unipark Nonntal, Erzabt-Klotz-Straße 1

Weitere Informationen finden sich in der Veranstaltungsübersicht.

ÜBERNAHME DES INSTITUTS FÜR REALIENKUNDE DES MITTELALTERS UND DER FRÜHEN NEUZEIT DER ÖAW

Mit 1. November 2012 wurde das Institut für Realienkunde von der Universität Salzburg übernommen und dem Interdisziplinären Zentrum für Mittelalterstudien zugeordnet.

Veranstaltungshinweis: Gastvortrag "Die altpolnische Literatur" (FB Slawistik)

Der Fachbereich Slawistik lädt ein zum Gastvortrag von Prof. Dr. Marek Bratún (Wroclaw). Er wird am Dienstag, 2. Oktober 2012, von 11.00 bis 15.00 Uhr (mit einer Pause) über "Die altpolnische Literatur: Mittelalter und Renaissance" sprechen. Stattfinden wird die Veranstaltung im HS 4.401 des FB Slawistik.

Hier die Veranstaltungseinladung.

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    Ende März wurde Kroatien inmitten der Corona-Pandemie von einem schweren Erdbeben erschüttert. Mit dieser Sonderausschreibung setzt die ÖAW ein humanitäres Zeichen und möchte die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit kroatischen Kolleginnen und Kollegen bestmöglich unterstützen.
    Die International Data Week - ein hochkarätig besetzter Fachkongress mit 900 Teilnehmern aus dem Bereich Data Science - wird im Oktober 2023 erstmals in Europa stattfinden. Die Stadt Salzburg konnte sich dabei als Veranstaltungsort gegenüber zahlreichen anderen Bewerbern durchsetzen. Die Universität Salzburg ist wichtiger Kooperationspartner.
    Die Hearings finden am Mittwoch, 8. Juli, um 10 Uhr im Hörsaal 103 (3. Stock) in der Katholisch-Theologischen Fakultät, Universitätsplatz 1, statt.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Die Salzburger Politikwissenschaft wurde laut Shanghai Rankings 2020 unter die Top 100 gerankt, zusammen mit nur vier deutschen Universitäten und der Universität Wien. Insgesamt befinden sich nur wenige kontinentaleuropäische Universitätsinstitute unter den besten 100. Die allermeisten sind US-amerikanische und britische Institutionen.
    Der Sarah-Samuel-Preis für Kurzprosa 2020 geht an Thomas Stangl für sein Buch „Die Geschichte des Körpers“ (Droschl Verlag, Graz).
    WissenschaftlerInnen der Universität Salzburg unterstützen die Initiative "Scientist4Future Österreich" und das Klimavolksbegehren durch die Veröffentlichung von Zitaten.
    Wie reagieren Stadtbewohner auf Umweltmigranten vom Land, speziell in Entwicklungsländern? Die Salzburger Politikwissenschaftlerin Gabriele Spilker hat zusammen mit einem internationalen Team dazu 2400 Menschen in Kenia und Vietnam befragt. Die Studie ist am Montag, 22. Juni, im Fachjournal Nature Climate Change erschienen.
    Professor Manuel Schabus, Zentrum für Kognitive Neurowissenschaften Salzburg (CCNS) am Fachbereich Psychologie, untersuchte mit seinem Team die durch die Coronakrise beeinflusste Qualität des Schlafes der Österreicher.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    Dr. Jörg Paetzold, FB Sozial- und Wirtschaftswissenschaften der RW-Fakultät, erhält für sein Projekt "Wenn Eltern plötzlich Pflegefälle werden: Karriere-Konsequenzen für Töchter und Söhne in Österreich" den Förderpreis des Theodor Körner Fonds.
    Die Universität präsentiert sich mit neuem Logo der Öffentlichkeit. Dem ist ein intensiver Markenbildungsprozess vorausgegangen: „Zur Jahreswende 2019/2020 haben wir die Kommunikationsstrategie KOM PLUS 2020 entwickelt“, erläutert Rektor Hendrik Lehnert.
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    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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