Klassische und Frühägäische Archäologie

Die Klassische und Frühägäische Archäologie beschäftigt sich mit der Erforschung der Kunst- und Bodendenkmäler sowie mit der Architektur und Siedlungsgeschichte des Altertums. Zur Klärung chronologischer und materialspezifischer Fragestellungen werden verstärkt naturwissenschaftliche Methoden zur Anwendung gebracht, die unter den Oberbegriff Archäometrie fallen.

Im Zentrum von Forschung und Lehre stehen materielle Hinterlassenschaften von Kulturen des Mittelmeerraumes, also der Griechen und ihrer Nachbarn sowie der Römer im Rahmen des Imperium Romanum. Untersucht werden architektur- und kunstgeschichtliche sowie siedlungsstrukturelle und gattungsspezifische, technische Phänomene anhand des Denkmälerbestandes, wobei der zeitliche Rahmen vom Neolithikum über die Bronzezeit des ägäischen Raumes hin zur griechischen und römischen Epoche und den Stufen des Mittelalters reicht.

Ausgrabungen auf Ägina (Griechenland), im Land Salzburg (Neumarkt-Pfongau) sowie Übungen zur Fundaufnahme und -dokumentation bilden einen praxisorientierten Schwerpunkt. Regelmäßige Gelände- und Museumsexkursionen dienen der Vertiefung der theoretischen Grundlagen.

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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