Doktorat in Religious Studies

Abschluss: Dr. phil.
Regelstudienzeit:6 Semester
Gesamtumfang:180 ECTS bestehend aus
150 ECTS: schriftliche Arbeit und Rigorosum
30 ECTS: zwei Kolloquien, zwei Lehrveranstaltungen und Sonderleistungen wie Publikation, Konferenzvortrag
Sprache:Deutsch, Englisch
Beginn:jederzeit
Voraussetzungen:Magister-, Diplom-, Master-, Lehramtsabschluss oder der Abschluss eines gleichwertigen Studiums an einer anerkannten in- oder ausländischen Bildungseinrichtung
Ziel:Akademisch innovativer Beitrag, gesellschaftsanalytische Kompetenz u.a.

Laufende Dissertationen

Übersicht 

DoktorandIn Thema/Titel
Richard Schmidjell Standorte der Religionsausübung neuer Religionsgemeinschaften und ihre Auswirkungen auf Raumplanung und Integration
Graham Wiseman Visuelles Design von Religionen - Information, Orientierung und Überzeugung
Erforschen des Einflusses von professionellem visuellem Design auf die Identität religiöser Institutionen

 

 

Abgeschlossene Dissertationen

 

2020

  • Lina Aschenbrenner:
    The Gaga-Effect - A Body-Focused Ethnography on the Aesthetics and Body Knowledge of a Neo-Spiritual Israeli Movement Practice
    (PhD Supervisor: Prof. Dr. Anne Koch; PhD Co-Supervisor: Prof. Dr. Susanne Plietzsch)
  • Sarah Franziska Tran-Huu:
    Die Faszination alternativer Spiritualität
    Eine religionspsychologische Studie zur Identitätsfindung, Bedürfnisbefriedung und Körperlichkeit im Konversionsprozess zur neureligiösen Gruppe Terra Sagrada
    (Hauptbetreuerin: Prof. Dr. Anne Koch; Nebenbetreuer: Prof. Dr. Sebastian Murken)

 

2019

  • Andrea Müller:
    Beyond the Senses through the Senses.
    Ästhetische Untersuchungen in einem südindischen Ashram
    (Hauptbetreuer: Prof. Dr. Frank Heidemann; Nebenbetreuerin: Prof. Dr. Anne Koch)

 

2017

  • Bettina Brandstetter:
    Zwischen Homogenisierung und Pluralisierung.
    Der Ort der Kindergartenpädagogin in der Heterogenität von Kulturen und Religionen
    (Hauptbetreuer: Univ.-Prof. DDr. Franz Gmainer-Pranzl; Nebenbetreuerin: Prof. Dr. Anne Koch)

 

 

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
  • Veranstaltungen
  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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