Reuters Digital News Report

Die Nutzung der Nachrichten steht im Fokus des Digital News Report des Reuters Institute for the Study of Journalism. Im Rahmen einer international vergleichenden Forschung werden seit 2012 Daten zum Wandel der Nutzung von analogen hin zu digitalen Nachrichten gesammelt und dementsprechende Trends abgeleitet.

Der Fachbereich Kommunikationswissenschaft der Universität Salzburg ist dabei der Kooperationspartner für die österreichische Teilstudie. Österreich ist seit 2015 Teil des Digital News Report – zunächst als Ergänzungsbericht gemeinsam mit sechs anderen Staaten (2015), und seit 2016 als Teil der Gesamtstudie mit allen detaillierten Auswertungen.

2018

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesDigital News Report 2018 Austria

 

... Reuters Institute Digital News Report 2018 – Detailergebnisse für Österreich 

               

... Reuters Digital News Report 2018

... Pressemitteilung

Pressemitteilungen 

... Artikel (derstandard vom 14. Juni 2018)

... Artikel (Kleine Zeitung vom 14. Juni 2018)

... Artikel (Die Presse vom 14. Juni 2018)

... Artikel (Salzburger Nachrichten vom 14. Juni 2018)

... Artikel (kurier.at vom 14. Juni 2018)

... Artikel (Horizont vom 14. Juni 2018)

... Beitrag (ö1 Abendjournal vom 14. Juni 2018)

2017

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des BildesDNR Austria

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

... Reuters Institute Digital News Report 2017 – Detailergebnisse für Österreich 
               

... Reuters Digital News Report 2017

... Pressemitteilung

Pressemeldungen


... Artikel (DiePresse; 22.06.2017)

... Artikel (Salzburger Nachrichten; 23.06.2017)

... Artikel (derstandard.at; 22.06.2017)

... Artikel (Horizont; 22.06.2017)

... Artikel (ORF News; 22.06.2017)

... Artikel (Tiroler Tageszeitung; 22.06.2017)

... Artikel (Kleine Zeitung; 22.06.2017)

2016

2015

DNR 2015

 

 

       ... Digital News Report 2015

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ansprechpersonen:

Univ.Prof. Dr. Josef Trappel (josef.trappel(at)sbg.ac.at)

Ass.Prof. Dr. Sergio Sparviero (sergio.sparviero(at)sbg.ac.at)

Mag. Stefan Gadringer (stefan.gadringer(at)sbg.ac.at)


Anschrift:

FB Kommunikationswissenschaft 
Abteilung Medienpolitik und Medienökonomie 
Universität Salzburg
Rudolfskai 42 
5020 Salzburg 
Austria

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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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