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Kuratieren in den szenischen Künsten

Dauer 2 Semester (neun 2-tägige Blöcke)
Veranstaltungsort Paris Lodron Universität Salzburg mit Auslandsmodulen an der Freien Universität Berlin und Tanzfabrik Berlin
ECTS 40 Punkte (6 Module)
Kosten 5.500 Euro (Stipendien siehe Webseite)
Akademischer Abschluss Universitätszertifikat

 

Ziele und Nutzen

Dieser Universitätslehrgang bietet erstmals in Europa ein berufsbegleitendes Studium, das erstens in die Grundlagen von Theorie, Methodik und Praxis des „Kuratierens in den szenischen Künsten“ einführt, diese zweitens vertieft und drittens das erworbene Wissen im Rahmen einer berufspraktischen Gruppenarbeit konkret anwendet. Ziel des Studiums ist eine methodische und theoretische Fundierung und Professionalisierung des Programmgestaltens und Veranstaltens innerhalb der szenischen Künste. Führende Vertreter*innen der internationalen Veranstaltungsszene bereiten die zukünftigen Kurator*innen, Festivalmacher*innen oder Progammgestalter*innen des Lehrgangs auf die komplexen Bedingungen eines sich vernetzenden und globalisierenden Arbeitsmarktes innerhalb der szenischen Künsten vor.

Zielgruppe

Der Lehrgang richtet sich vor allem an Studienabsolvent*innen (mind. Bachelor) oder Absolvent*innen von Kunstuniversitäten, die als Angestellte wie Freischaffende an Theatern, bei Festivals, in Stiftungen, Kulturverwaltungen, Hochschulen oder Universitäten im Berufsleben stehen: z.B. Theater- und Kulturmanager*innen, Dramaturg*innen oder dramaturgische Assistent*innen, Kulturverwalter*innen, Theater- und Tanzpädagog*innen, Künstler*innen, Kulturjournalist*innen oder Wissenschaftler*innen.

Inhalte

Theorie und Methodik des Kuratierens; das Kuratieren von Festivals und in Tanz- und Theaterinstitutionen; Kritik an den Institutionen, New Institutionalism und Künstler*innenkuratorenschaft; das Kuratieren in transkulturellen, transdisziplinären und transmedialen Kontexten; kuratorische Praxis sowie die konzeptuelle Gestaltung und praktische Durchführung einer öffentlich präsentierten kuratorischen Gruppenarbeit.

BISHERIGE Dozent*Innen (auswahl)

Beatrice von Bismarck (Hochschule für Grafik und Buchkunst Leipzig), Silvia Bottiroli (DAS Theatre/Amsterdam), Stefanie Carp (Athens & Epidaurus Festival), Amelie Deuflhard und Andras Siebold (Kampnagel Hamburg), Johannes Ebert (Goethe Institut), Thomas Edlinger (Donaufestival/Krems), Martin Fritz (Kurator Wien), Elke Krasny (Akademie der bildenden Künste Wien), Angela Glechner (Szene Salzburg), Christoph Gurk (Volkstheater Wien), Dorothea von Hantelmann (Bard College), Stefan Hilterhaus (PACT Zollverein), Stefan Kaegi (Künstler und Kurator), Veronica Kaup-Hasler (Kulturpolitikerin), Matthias Lilienthal (Kurator), Florian Malzacher (Kurator Berlin), Fiona McGovern (Universität Hildesheim),  Thomas Oberender und Necati Öziri (Berliner Festspiele), Ong Keng Sen (Künstler und Kurator), Gerald Raunig (Zürcher Hochschule der Künste), Xavier Le Roy (Universität Gießen), Thomas Schäfer (Internationales Musikinstitut Darmstadt), Bernd Scherer (Kulturen der Welt Berlin), Katja Schneider  (HfMDK/Frankfurt), Christophe Slagmuylder (Wiener Festwochen), Manos Tsangaris (Münchner Biennale), Annemie Vanackere (HAU Berlin)

 

Lehrgangsleitung

Prof. Dr. Gabriele Brandstetter, Mag. Sigrid Gareis , Prof. Dr. Nicole Haitzinger, Jun.-Prof. Kirsten Maar, Gisela Müller Prof. Dr. Nicole Haitzinger, Sigrid Gareis M.A.

Kontakt

Abteilung Musik- und Tanzwissenschaft
der Paris Lodron Universität Salzburg
mit Auslandsmodulen an der LMU München
Erzabt-Klotzstraße 1, Raum 2.115
A-5020 Salzburg

Kontakt derzeit über E-Mail: kuratieren(at)sbg.ac.at

Homepage: www.szenischen.kuratieren.sbg.ac.at

 

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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
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    20.01.21 Wie wirkt Musik?
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    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
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