Master Klassische Archäologie

Das neue Curriculum für das Masterstudium "Klassische Archäologie" (4 Semester, 120 ECTS) ist mit 1. Oktober 2016 in Kraft getreten.

Das Masterstudium baut auf den im BA Altertumswissenschaften bzw. in einem facheinschlägigen BA-Studium erworbenen Kenntnissen und Kompetenzen auf, bietet die erforderliche Spezialisierung und vermittelt den Studierenden ein breites Spektrum an Methoden, Sachwissen und Theorien zur Klassischen und frühägäischen Archäologie. In der Lehre behandelt das Studium die Kulturen des Mittelmeerraumes mit ihren materiellen Hinterlassenschaften und Denkmälergattungen von vorgeschichtlicher Zeit bis zum Ende der Antike. Schwerpunkte hierbei sind die Vorgeschichte mit den minoisch-mykenischen Teilepochen (Arbeitsschwerpunkt Ägäische Frühzeit / Mykenologie), die Klassische Antike Griechenlands sowie die Klassische Antike Roms und seiner Provinzen. In der Praxis der angewandten Archäologie werden die Bereiche der archäologischen Feldforschung, der Prospektion, der Grabungstechnik und Vermessungskunde sowie der Fundaufnahme und Dokumentation vermittelt. Dazu zählen auch Arbeitsweisen und Fachinhalte der Archäometrie.

Mit der Grabung in Ägina Kolonna wird den Studierenden die Möglichkeit geboten, an einem zentralen Siedlungsort des frühägäischen und antiken Griechenlands berufliche Erfahrungen zu sammeln. Exkursionen zu archäologschen Stätten im In- und Ausland bieten zudem wichtige Einblicke in (antike) Kulturen.

Der Abschluss dieses Studiums berechtigt gemäß DMSG § 11 Abs. 1 (i.d.g.F.), archäologische Grabungen in Österreich durchzuführen.

Kontakt und Information:

Dr. Felix Lang, Tel +43 662 8044 4559, E-Mail felix.lang(at)sbg.ac.at

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    Rund 1.500 neuzugelassene Studierende kommen jährlich zu den Orientierungstagen. Diese beginnen am 25. September. Die Besonderheit an diesem Tag ist, dass die neuen Studierenden von Landeshauptmann Wilfried Haslauer, Bürgermeister Harald Preuner und dem Vizerektor für Lehre, Professor Erich Müller, willkommen geheißen werden.
    Die zunehmende Digitalisierung aller Lebensbereiche macht auch vor den Geisteswissenschaften nicht halt. Immer mehr Projekte verwenden Informations-Technologien, um die damit verbundenen Vorteile für die wissenschaftliche Forschung nutzbar zu machen. Dabei stellt sich ihnen das Problem, wie die erhobenen Daten gesichert und die Zugänge zu diesen Daten gewährleistet werden können, wenn die Projekte zu Ende sind und die Finanzierung ausläuft.
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    Ein Team um die Salzburger Jungforscherin Therese Wohlschlager hat einen Ansatz entwickelt, mit dem Biopharmazeutika einfacher und schneller als bisher charakterisiert und in der Folge kostengünstiger hergestellt werden können.
    Informationsveranstaltung „Unifinanzierung NEU (Fokus Lehre) und Zielvereinbarungsprozess“ am Dienstag den 16. Oktober 2018, 15 bis 17 Uhr, Thomas Bernhard Hörsaal im Unipark.
    Das Projekt „Making Art, Making Media, Making Change!“ von Elke Zobl (Assozierte Professorin am Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft & Kunst) wurde am Freitag, 7. September 2018, in Berlin mit dem European Youth Culture Award (EYCA) in der Kategorie „Wissenschaft und Forschung“ ausgezeichnet.
    Die Universitätsbibliothek Salzburg (Hauptbibliothek und Fakultätsbibliothek für Rechtswissenschaften) öffnet Tür und Tor für die Öffentlichkeit und bietet ein vielfältiges Programm.
    Politische Bildung ist in Österreich seit 1978 ein allgemeines Unterrichtsprinzip, also eine Bildungs- und Erziehungsaufgabe, die den Lehrkräften aller Schulfächer und Schulstufen obliegt. Die Ringvorlesung soll Wege aufzeigen, wie Demokratiebildung in verschiedenen Unterrichtsfächern funktionieren kann, sodass sich für Lehramtsstudierende und LehrerInnen unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe grundsätzliche Herausforderung eröffnen.
    Tagung in Kooperation mit der Internationalen Robert-Musil-Gesellschaft im KunstQuartier (W&K-Atelier, 1. OG, Bergstr. 12a) // RAHMENPROGRAMM: DO 4.10. VERNISSAGE im KunstQuartier um 18.30h // FR 5.10. BUCHPRÄSENTATION um 19.30h im Stefan-Zweig-Zentrum Edmundsburg // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Dieser SWEET SPOT findet zusammen mit dem Salzburger Komponisten, Experimentalmusiker und Klangkünstler Werner Raditschnig statt. Die Reihe SWEET SPOT versteht sich als Forum klassischer und ganz neuer Produktionen Elektroakustischer Musik in Salzburg. In Lounge-Atmosphäre werden ganz neue Stücke, aber auch „Klassiker" des Genres gehört und miteinander diskutiert. Begleitet wird jedes Konzert mit einer kurzen Einführung und der Möglichkeit, sich im Anschluss über das Gehörte auszutauschen.
    In diesem Workshop soll das Auge neben dem Ohr eine wichtige Rolle spielen. Anhand von Übungen werden sich die TeilnehmerInnen in Kleingruppen der Thematik nähern und sowohl visuellen als auch akustischen Klang formen.
    The relatively young democracy Poland, whose political climate has intensified considerably since the last elections, is also moving increasingly to the fore. Politically critical leaders of representative cultural organisations have been and continue to be replaced by the new administration, while independent creative artists appear to be able to find niches so far or already live outside the country.
    The workshop aims to examine the musicality of the body and vice versa the corporeality of music from a choreographic perspective. This approach corresponds with the extension of the concept of music as well as the questioning of performance traditions in the context of New Music, which also puts a stronger emphasis on the body.
    Anlässlich der Langen Nacht der Museen 2018 wird auch die Abguss-Sammlung der Universität Salzburg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht.
    Dr. Martin Rötting wird den Masterstudiengan Religious Studies im Studienjahr 2018/19 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg leiten.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2018/19
    Die Brüder Leopold (6 Jahre) und Ferdinand (4 Jahre) erklärten kurzerhand ihren Freunden: „Wir gehen in den Ferien an die UNI“ und hatten recht damit. Sie verfügten nämlich über Plätze in der komplett ausgebuchten Sommerbetreuung des Kinderbüros der Universität.
    Die Leopold-Kohr-Akademie organisiert im September und Oktober 2018 zwei Veranstaltungen. Gemeinsam mit der Universität Salzburg betreibt die Einrichtung das Kohr-Archiv.
    Am 6. Dezember 2018 finden an der Universität Salzburg die WTZ Training Days zum Thema Kommunikation, Dissemination und Verbreitung in H2020-Projekten statt.
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  • 26.09.18 Orientierungstag für Erstsemestrige
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