Glossar

Die Plattform Österreich forscht bietet eine Vielzahl an interessanten Informationsmaterialien für die Citizen Science Projekterstellung:

Das Zentrum für Citizen Science wurde im Juni 2015 vom Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft beim Österreichischen Austauschdienst eingerichtet.

Es dient als Informations- und Servicestelle für Forschende, Bürgerinnen und Bürger sowie Expertinnen und Experten unterschiedlicher Fachgebiete. Weiters fungiert das Zentrum als Programmträger, u.a. für die Förderinitiative Top Citizen Science oder den Citizen Science Award. Weitere Informationen zum Zentrum finden

Die Wissensstadt Salzburg ist eine Initiative der Stadt Salzburg zur Unterstützung und Vernetzung der Wissenseinrichtungen.

Ziel ist es, das vielfältige Wissen der einzelnen Institutionen sichtbarer und den Bürger*innen zugänglich zu machen. Das passiert über innovative Veranstaltungsformate, Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen.

Kultur und Wissen gehen in Salzburg Hand in Hand und fördern die Kreativität und Innovationsfähigkeit der Stadt.

Die European Citizen Science Association (ECSA) ist eine gemeinnützige Vereinigung, die das Wachstum der Bürgerwissenschaftlichen Bewegung in Europa ermutigt, um die Teilhabe der Öffentlichkeit an wissenschaftlichen Prozessen zu fördern, vor allem durch die Initiierung und Unterstützung von Bürgerwissenschaftlichen Projekten sowie die Erforschung der Bürgerwissenschaft.

ECSA setzt einen offenen und integrativen Ansatz, zum Beispiel durch die Unterstützung und Teilnahme an der Erforschung, Gestaltung und Entwicklung der verschiedenen Aspekte der Bürgerwissenschaftlichen Bewegung, ihr besseres Verständnis und ihre Nutzung zugunsten der Entscheidungsfindung. ECSA setzt auf +200 Einzel- und Organisationsmitglieder aus über 28 Ländern in der Europäischen Union und darüber hinaus.

Während der EU-GRÜNE WOCHE im Juni 2013 gegründet, hat sich ECSA aus einem informellen Netzwerk von Forschern und Kommunikatoren, die sich für die Bürgerwissenschaft interessieren, in das europäische Referenznetzwerk der Bürgerwissenschaftlichen Initiativen ausgeweitet.

  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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