AUFGABEN UND TÄTIGKEITSBEREICHE DES RMLS

     

  • Routinearbeiten und laufende Messungen
    Periodische Berichte an die Salzburger Landesregierung
    Über 25.000 Messungen von Umwelt- und Lebensmittelproben seit  1988
    Regelmässige Eich- und Kontrollmessungen

  • Aufrechterhaltung der Einsatzbereitschaft
    Radioaktivitätsmesslabor für alle Alpha-, Beta-, und Gammamessungen
    Aerosolmesstechnik

  • Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter
    Gastlehrveranstaltungen
    Forschungsprojekte mit Anwendung neuer Methoden

  • Beratung für Organe des Landes und des Bundes
    Mitglied des Forums für Atomfragen
    Beratungstätigkeit für das Bundeskanzleramt in allen Nuklearfragen
    Mitglied der Österreichischen Strahlenschutzkommission
    Konsulent der Salzburger Landesregierung für Strahlenschutz
    Mitarbeit im Normungsinstitut in verschiedenen radioaktivitätsbezogenen Normungsausschüssen

  • Wissenschaftliche Projekte
    Studien über Transferfaktoren und Transport von Radionukliden
    In-situ Gammaspektrometrie
    Radiometrische Messmethoden
    Biologische Auswirkungen radioaktiver Strahlung
    Nebenwirkungen nach Gegenmaßnahmen bei radioaktiver Kontamination
    Nuklearterrorismus und radiologischer Terrorismus (?Schmutzige Bombe?)
    Datenbank über internationalen Nuklearschmuggel (DSTO)

  • EU - Projekte
    BRIDGE - Grenzüberschreitende Hilfsmaßnahmen nach Großkatastrophe
    CAST - Gefährdung von Einsatzkräften im Falle einer Nuklearkatastrophe
     
  • Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen, Einladung von Gastwissenschaftern
    Forschungszentrum Seibersdorf / Österreich
    International Atomic Energy Agency / Österreich
    Environmental Protection Agency / USA
    Center for International Security and Cooperation / USA
    Center for International Trade and Security /USA
    NATO / Belgien
    Central Research Institute for Physics / Ungarn
    National Laboratories (Sandia, Lawrence Livermore) / USA
    Universität Sevilla / Spanien
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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