Interdisciplinary Stress Physiology (DSP ISP)

Sujet DSP

Abstract

The DSP-ISP is focused on high quality research and education on stress responses from the cellular to the systemic level. 

Stress, seen as adaptive responses to environmental challenges (stressors), was central to survival of each individual and, thus, relevant for selection processes during evolution. Therefore, all organisms - from the unicellular to the multicellular organisms, from algae to mammals - share fundamental response patterns to stressors.  Accordingly, the DSP-ISP will evaluate the common physiological mechanisms across species as well as species specific variations. The main perspectives are on energy-, oxygen, and metal-induced stress responses as well as on the impact of stress hormones on cognitive processing and emotional memory.

 

The following topics will be addressed:  

  • 1. Oxidative protein modification.
    Stress-induced protein modification and changes in protein activity leading to altered functions in ion channel activity, transport systems and the nutritional state of the cell.
  • 2. Autophagy, vesicular transport and exocytosis.
    Stress response (oxidative and metal stress) will be analyzed in cultured mammalian and plant cells focusing on the role of autophagy, exocytosis and exosome release. 
  • 3. Lipid sensing.
    Lipid droplets are important components in starvation-induced metabolic stress, serving as “energy source” for lipid breakdown by lipophagy. Lipid droplets as modulators of cellular stress reactions and programmed cell death will be investigated.
  • 4. Stress models.
    Cell differentiation associated with stress responses will be investigated by using in-vitro as well as in-vivo stress models.  
  • 5. Stress hormones and cognitive / emotional processing
    Stress hormones, including cortisol and adrenalin, will be quantified and correlated with cognitive performance and emotional memory in humans during mental stress induction and related to molecular mechanisms.
  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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