Kompetenzforschung in der Lehrer/innenbildung (DSP KLB)

Sujet DSP

Übersicht

Motivation:  

Das Promotionskolleg unterstützt die Entwicklung einer Zukunftsgeneration von Bildungsforscher/inne/n in Österreich, die sich einer zentralen Frage von Schulqualität widmen: den Kompetenzen von (angehenden) Lehrpersonen. Es leistet damit einen wesentlichen Beitrag für die Weiterentwicklung des österreichischen Bildungssystems.  

Die curriculare Basis für die Auswahl der zu beforschenden Kompetenzen und ihrer Entwicklung bietet das ab dem Studienjahr 2016/17 implementierte neue Studium für das Lehramt der Sekundarstufe, das von der Universität Salzburg federführend in Kooperation mit neun Partnern (Universitäten und Pädagogischen Hochschulen) im Cluster Mitte Österreich umgesetzt wird.  

 

Ziele:  

Der thematische Kern umfasst die theoretische Konzeptualisierung und empirische Erfassung von Kompetenzen Lehramtsstudierender in Verbindung mit den Daten des Aufnahmeverfahrens und dessen Weiterentwicklung. Überprüft werden auch mögliche Wirkungszusammenhänge zwischen Eingangsvoraussetzungen und Lerngelegenheiten im Studium.  

Mit diesem Promotionskolleg wird einerseits die Umsetzung des Curriculums aus der Perspektive der Studierendenkompetenzen datenbasiert begleitet, andererseits dienen die Befunde der längsschnittlichen Kompetenzforschung des Lehramtsstudiums sowie der curricularen und hochschuldidaktischen Weiterentwicklung am Standort Salzburg. Zusätzlich werden Zusammenhänge mit persönlichen und systemspezifischen Faktoren untersucht und darauf aufbauend individualisierte Unterstützungsangebote entwickelt.  

 

Vorgehen:  

Das Promotionskolleg wird in Kooperation mit den Fachbereichen Psychologie, Germanistik, Anglistik & Amerikanistik, Romanistik, Geschichte, Biologie, Physik, Mathematik und Statistik, Sport- und Bewegungswissenschaft sowie Theologie errichtet.  

Die bisher einzigartige Konstellation der Zusammenarbeit ermöglicht:

  • gelebte Interdisziplinarität zwischen Fachwissenschaften, Fachdidaktiken und Bildungswissenschaften
  • enge Forschungskooperationen mit der Schweiz und Deutschland (PH St. Gallen, Universität Köln, Universität Kiel)
  • dynamische Verbindungen zwischen Forschung, Lehre und Profession  

 

 

  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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