Bachelorstudium Biologie

NEU: mit Schwerpunktwahl Molekulare Biologie & Zellbiologie ODER Ökologie & Evolution

Inhalt und Gegenstand des Bachelorstudiums Biologie

Die Biologie gilt als Leitwissenschaft des 21. Jahrhunderts, die zahlreiche Gesellschaftsbereiche maßgeblich beeinflusst. Biologinnen und Biologen tragen zur nachhaltigen Bewältigung unter- schiedlichster globaler Herausforderungen bei. Beispielhaft genannt seien Bereiche wie Gesundheit und Medizin, demographischer Wandel, Biodiversitätskrise, Klimawandel sowie politischer Diskurs und Gesetzgebung.

Das Bachelorstudium Biologie an der PLUS vermittelt den Studentinnen und Studenten ein fundamentales Verständnis der Organisation und der Prozesse des Lebens, von der Ebene der Moleküle über Organe und Organsysteme bis zur Ebene der Populationen, Ökosysteme und den Prinzipien der Evolution. Das Studium bietet eine fundierte Ausbildung in den zentralen Fächern der Biologie, deren methodischen Arbeitsweisen sowie in Mathematik/Statistik, Chemie und Physik.

Im letzten Studienjahr erfolgt eine wahlweise Vertiefung in die Schwerpunktbereiche Molekulare Biologie und Zellbiologie oder Ökologie und Evolution u.a. als fundierte Vorbereitung für die weiterführenden Masterstudien Medizinische Biologie, Biologie (Fokus Ökologie und Evolution) oder Molekulare Biologie.

Qualifikation und Berufsfelder

Mit der soliden und breiten Basisausbildung eröffnen sich für Biologinnen und Biologen vielfältige berufliche Möglichkeiten in privaten und öffentlichen Unternehmen und Institutionen Im Bereich Gesundheit, Medizin und Umwelt.

AbsolventInnen des Bachelorstudiums Biologie sind u.a. für folgende Berufsfelder qualifiziert:

  • Forschung, Entwicklung und Vertrieb im Bereich Gesundheit, Medizin, Land- und Forstwirtschaft
  • Biotechnologie und Umweltanalytik
  • Umwelt- und Naturschutz
  • Landschaftsplanung, -bewertung und -pflege
  • Wissenschaftskommunikation und -pädagogik
  • Ressourcenmanagement
  • öffentliche Verwaltung
  • Management von Museen, botanischen und zoologischen Gärten

Der Studienabschluss beinhaltet die Anfertigung einer schriftlichen Bachelorarbeit.

Bachelorarbeiten sind eigenständige schriftliche Arbeiten, die im Rahmen einer Lehrveranstaltung abzufassen sind und gemeinsam mit dieser beurteilt werden.

Eine Bachelorarbeit im Bachelorstudium Biologie kann im Rahmen der folgenden Lehrveranstaltungen erstellt werden: SE Bachelorarbeit Begleitseminar (1 ECTS)

Als Richtwert für den Umfang einer schriftlichen Bachelorarbeit wird eine Länge von 7000 - 9000 Worten empfohlen. Details zur Form, Sprache und Formatierung sind mit den jeweiligen Betreuerinnen und Betreuern der Bachelorarbeit zu vereinbaren.

Mehr Information finden Sie in der neuen Broschüre über die biologischen Studien der PLUS

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    Tom Rosenstiel, einer der anerkanntesten Denker zur Zukunft der Medien, spricht am 23. Mai um 19.00 Uhr im HS 380 der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät (Rudolfskai 42) über die Zukunft der Demokratie im Zeitalter von Fake News, den Aufstieg der russischen Trolle im Internet und wie Journalismus in Zukunft aussehen wird.
    Von Essen bis Wickeln: Die Natur bestimmt den Rhythmus vieler Jungeltern. Damit Familienfreundlichkeit auch bei allen ankommt, hier einige Infos, wie und wo an der Universität Salzburg der Alltag mit Kleinkind leichter fällt.
    Zum Auftakt des 20. Österreichischen Juristentags findet am 23. Mai 2018 um 18 Uhr an der Universität Salzburg in der Reihe „Rechtspanorama“ eine Podiumsdiskussion zum Thema „Gefährden Facebook & Co die Demokratie?“ statt. Veranstalter sind die Tageszeitung „Die Presse“ und die Universität Salzburg.
    Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
    Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
    Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
    Veranstaltungsreihe zum 80-Jahr Gedenken an die Bücherverbrennung in Salzburg
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  • 23.05.18 Polemik zwischen Kunst und Religion bei Luis Buñuel
    24.05.18 Detection of periodicity in functional time series
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