Joint Degree Bachelorstudium Molekulare Biowissenschaften

Inhalt und Gegenstand des Bachelorstudiums Molekulare Biowissenschaften

Die Molekularen Biowissenschaften als Teilgebiet der Biologie haben in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen, vor allem weil sie sich mit den molekularen Grundlagen biologischer Vorgänge beschäftigen. Dies ermöglicht ein detailliertes Verständnis für die Mechanismen so wichtiger Vorgänge wie Wachstum und Entwicklung, Evolution, Altern, Krankheiten, z. B. Allergie, Krebs und Stoffwechselerkrankungen, die auch eine bedeutende Rolle für wissensbasiertes Handeln in der Versorgung unserer Gesellschaft mit Infrastruktur und Nahrung, in der Gesundheitsversorgung sowie in wichtigen ökologischen Problemstellungen spielen.

Das Bachelorstudium Molekulare Biowissenschaften an der Naturwissenschaftlichen Fakultät der PLUS und der Technisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Johannes Kepler Universität Linz dient der national und international kompetitiven, wissenschaftlichen und anwendungsorientierten Berufsausbildung von molekular orientierten Biologinnen und Biologen in allen Bereichen der Biologie, in denen molekulare Mechanismen eine wichtige Rolle spielen. Es vermittelt ein Verständnis der Moleküle, biochemischen und biophysikalischen Prozesse und der übergeordneten zellulären Strukturen, welche für das Funktionieren (bzw. Nicht-Funktionieren) von Organismen und/oder biologischen Systemen verantwortlich sind.

Qualifikation und Berufsfelder

Mit der soliden und breiten Basisausbildung eröffnen sich für Molekulariologinnen und Biologen vielfältige berufliche Möglichkeiten in privaten und öffentlichen Unternehmen und Institutionen im Bereich Gesundheit, Medizin und Umwelt.

Absolventinnen und Absolventen des Bachelorstudiums Molekulare Biowissenschaften stehen u.a. folgende Berufsfelder offen:

  • Forschung und Entwicklung in den Grundlagenwissenschaften an den Universitäten
  • Forschung und Entwicklung in Medizin und Pharmazie
  • Biotechnologie, Bioanalytik und medizinisch-diagnostische Analytik
  • Medien und Öffentlichkeitsarbeit im Kontext neuer molekularer Biotechnologien
  • Öffentliche Verwaltung und Erwachsenenbildung
  • ENGLISH English
  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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