Doktorand/inn/en

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DSP LING: Übersicht Dissertationsprojekte 

Doktorand/in Thema / Titel Fachbereich
Susanne Behensky Die Kasusvariation bei Objekten von Verben des Wartens, Wünschens, Bittens und Forderns im Russischen Slawistik
Elisabeth Buchner Wortschatzerwerb vor dem Hintergrund individuell unterschiedlicher Sprachlerneignung Germanistik
Jasmin Degenhart Zur Entwicklung von Partikeln im Russischen Slawistik
Julia Engel Wie wird das Fremde deutsch? Integration von Fremdwörtern ins Deutsche anhand der Beispiele Genus, Substantiv- und Verbflexion. Eine grammatisch-variationslinguistische Untersuchung, basierend auf dem Korpus des Projekts "Variantengrammatik des Deutschen" Germanistik
Eva Fuchs Wahrnehmung von und Einstellung zu Varietäten und Sprachen an österreichischen Schulen Germanistik
Birgit Ursula Füreder Verbalperiphrasen in den romanischen Sprachen. Theoretische Ansätze und vergleichende empirische Untersuchung ihrer Stellung zwischen Morphosyntax und Lexikon Romanistik
Anna Haselsberger The cognition-affect interface in language learning in the third age: A longitudinal study with dense time serial measurements Anglistik und Amerikanistik
Dagmar Heeg Das Verb musiti und seine semantischen Äquivalente im Alttschechischen Slawistik
Dirk Köning Akkommodationserscheinungen von hispanophonen Sprechern im deutschen Sprachraum Romanistik
Jennifer Konzett Interferenzen beim Simultandolmetschen in die Muttersprache aus linguistischer und psycholinguistischer Perspektive mit speziellem Fokus auf dolmetschdidaktischen Aspekten. Eine empirische Untersuchung anhand der Sprachenpaare Deutsch-Spanisch und Spanisch-Deutsch Romanistik
Julia Koutek Der lange Weg zu OV: Der Abbau postverbaler Satzglieder als Folge der Fixierung der Verbposition im Deutschen Linguistik
Johannes Kugler Morphologisierung und Funktionalisierung des Umlauts im Bairischen Linguistik
Bradley Mackay Creating, asserting and maintaining a sexual identity through phonetic variation Anglistik und Amerikanistik
Natalia Maslennikova Graduierbare semantische Strukturen am Material des Russischen Slawistik
Monika Messner Die Interaktion in der Orchesterprobe: Kommunikations- und Interaktionsmuster zwischen Dirigent/in und Musikern/innen in französischen und italienischen Symphonie-Orchestern Romanistik
Jana Pflaeging Change and Continuity in Multimodal Genres. A Text- and Media-Linguistic History of  the Popular Science Journal ‘National Geographic’ (1888 – to date) Anglistik und Amerikanistik
Katharina Siedschlag Aggregative Strukturen in literarischen Texten Germanistik
Eugen Unterberger Sprachliche Vielfalt als Potenzial in der schulischen Bildung Germanistik
Dominik Wallner (Zur Dialektologie) Germanistk
Karoline Wurzer Fremdsprachlicher Akzent aus der Sicht der Lerner. Eine perzeptive Studie zum L2-Französischen Romanistik
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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 19.01.21 Pecha Kucha - Ideen kurz & knackig präsentieren
    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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