DoktorandInnen (DSP gtk)

DSP gtk: Übersicht Dissertationsprojekte 

Doktorand/in Thema / Titel Fachbereich
Cornelia Brunnauer Ilse Arlt – Entwicklung ihrer wissenschaftlichen Persona in der sozialen Arbeit Österreichs Erziehungswissenschaft
Maddalena Elisabeth Comincini Aleksandra Kollontaj - Social, Political and Cultural Heritage in Italian, Western- and Eastern-German Second Wave Feminisms Kommunikationswissenschaft (Slawistik)
Daniela Silvia Fella Weiblichkeitskonstruktionen im zeitgenössischen Arthouse-Kino. Eine Annäherung an das Verhältnis von Religion und Identität. Praktische Theologie

Julia Goldman

(bis 2020)

Writing the Romance? Fan Fiction Genres and their Characteristics Kommunikationswissenschaft
Liesa Herbst Weiblich. Ledig. Ü27 Eine transkulturelle Untersuchung des medialen „sheng nü“-Phänomens in China Kommunikationswissenschaft
Johanna Hörmann Gespaltene Verkörperung: Zur Fortwirkung des griechischen Satyrs als performative Figuration in den szenischen Künsten Kunst, Musik- und Tanzwissenschaft

Ewald Kilasara

(bis 2020)

Domestic Violence Against Women in the Catholic Diocese of Same, Tanzania. A Christian Moral Response Theologie
Julia Ostwald Konstellationen von Stimme und Körper im Tanz der Gegenwart und Moderne
Kunst-, Musik- und Tanzwissenschaft
Karin Roth Bewältigungsstrategien   von   älteren   Männern   und   Frauen,   die   sexuelle, physische oder psychische Gewalt erlebt haben. Erziehungswissenschaft

Lisa Schulze

Two wheels, one route: Navigation und Medien für Rollstuhl-Nutzende Kommunikationswissenschaft
Linda Siegel Diskriminierende Algorithmen: Wer entwickelt Software für wen? Kommunikationswissenschaft
Michael Streif Coming Out onto the Stage: Theatrical Activities and Homosociality in Eighteenth-Century American Colleges. Anglistik
Rand El Zein Between Arab Satellite Television Images and the Private Sphere: Vulnerability and Resistance among Syrian Women during Violent Conflict Kommunikationswissenschaft
  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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