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Mag. Andreas PRAHER Senior Scientist
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
43 (0) 662-8044-4776
Fax:
43 (0) 662-8044-413
Andreas.Praher@sbg.ac.at


Raum: 2029
Sprechstunde: nach Vereinbarung

Mag. Andreas Praher (geb. 1980 in Linz) Studium Geschichte und Publizistik in Salzburg und Leeds; Historiker und Senior Scientist für Migrationsgeschichte am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg; Forschungsschwerpunkte: historische Migrationsforschung, Sportgeschichte, Zeitgeschichte, Kultur- und Alltagsgeschichte

Aufbau, Digitalisierung und Dokumentation der österreichweiten „Sammlung von Briefen- und Tagebüchern von österreichischen AuswandererInnen“ an der Universität Salzburg

Wissenschaftliche Mitarbeit im Rahmen des Projekts „Migrationsstadt Salzburg“; u. a. Führen von lebensgeschichtlichen Interviews

Vortrag an der Saarland Universität in Saarbrücken im Rahmen der Konferenz „Migration|Integration|Exklusion. Spannungsfelder einer deutsch-französischen Gesellschafts- und Kulturgeschichte des Fußballs in den langen 1960er Jahren“ zum Thema „Sport im Zeichen der Verbrüderung. Die Geschichte der Salzburger Jugoliga“

Vortrag an der Florida State University in Tallahassee im Rahmen der Konferenz „Letters in Troubled Times: Evaluating Epistulary Sources“ zum Thema „Message from Abroad: Austrian Collections of Emigrant Letters and Diaries 1900-1980“

Vortrag im Rahmen der 2. Salzburger Fußballtagung an der Universität Salzburg zum Thema „Die Salzburger Jugoliga. Migrantenfußball unterhalb der Wahrnehmungsgrenze“

Sylvia Hahn/Verena Lorber/Andreas Praher (Hg.), Migrationsstadt Salzburg. Arbeit, Alltag und Migration 1960-2010, Salzburg 2018.

Minas Dimitriou/Oskar Dohle/Walter Pfaller/Andreas Praher (Hg.), Salzburgs Sport in der NS-Zeit. Zwischen Staat und Diktatur, Salzburg 2018.

Siegfried Göllner/Albert Lichtblau/Christian Muckenhumer/Andreas Praher/Robert Schwarzbauer (Hg.), Zwischen Provinz und Metropole. Fußball in Österreich. Beiträge zur 1. Salzburger Fußballtagung, Göttingen 2016.

Andreas Praher, Zwischen Anpassung, Vereinnahmung und Mittäterschaft – Zur Rolle des österreichischen Skisports zwischen den Kriegen und in der NS-Diktatur, in: Christoph Thöny/Rudolf Müllner (Hg.), Skispuren. Dokumentationen zur Geschichte des Wintersports (Band 1), Bludenz 2018, S. 217-228.

Andreas Praher, Politisch belastet, sportlich frei – Salzburgs Sport nach 1945, in: Alexander Pinwinkler/Thomas Weidenholzer (Hg.), Schweigen und erinnern. Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus (Band 7), Salzburg 2017, S. 350-387.

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    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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