Startseite

 

FAQs Studienergänzungen & Studienschwerpunkte

Muss ich die Studienergänzung innerhalb eines Semesters abschließen? Nein - am besten macht man jedes Semester ein paar Lehrveranstaltungen - je nach Verfügbarkeit und wieviel Aufmerksamkeit und Arbeitseinsatz die Pflichtfächer im Studium aktuell fordern. Wichtig ist, dass das Zertifikat rechtzeitig vor Studienende beantragt wird. Es können keine Zertifikate ausgestellt werden, wenn man nicht mehr inskribiert ist an der PLUS.
Muss ich mich für eine Studienergänzung anmelden?

Eine eigene Anmeldung ist nicht nötig, da es sich bei einer Studienergänzung um kein eigenes Studium handelt. Es empfiehlt sich aber jedenfalls, vorab mit dem/der Zuständigen in Kontakt zu treten und sich zu informieren. Bei manchen Angeboten muss man vorab Kontakt aufnehmen, um diverse Zugangsbeschränkungen bei Lehrveranstaltungen abzuklären. Infos dazu gibt es aber bei jedem Angebot.

Was soll ich tun, wenn mich mehrere Angebote interessieren? Wie viele Studienergänzungen darf ich machen? Grundsätzlich sind hier nur Ihre zeitlichen Ressourcen der limitierende Faktor. Im Prinzip sind hier keine Grenzen gesetzt. Bedenken Sie aber, dass die ECTS-Anzahl der freien Wahlfächer im Curriculum festgeschrieben ist. Alles was Sie darüber hinaus machen, ist eine freiwillige Zusatzleistung, die nicht im Abschlusszeugnis abgebildet werden kann. Ein Zertifikat gibt es in diesem Fall aber schon.
Darf ich eine Studienergänzung machen, obowohl meine freien Wahlfächer bereits "voll" sind? Ja natürlich. Hier gilt aber dasselbe wie in der vorangegangenen Antwort. Dh. alles was dann noch machen, kann nicht mehr im Abschlusszeugnis abgebildet werden - ein Zertifikat gibt es aber für die Fleißigen immer.
Muss die Studienergänzung zu meinem Studium passen? Nicht zwingend. Im Rahmen der freien Wahlfächer können Sie auch den Blick über den fachlichen Tellerrand wagen und sich in anderen Themengebieten weiterqualifizieren. Gestalten Sie die freien Wahlfächer nach Ihren persönlichen Interessen.

  • ENGLISH English
  • News
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
  • Veranstaltungen
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Impressum
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg