Beschaffung an der universität salzburg

Seit Juli 2016 gilt die an der Universität Salzburg für Beschaffungen aller Art und gleich aus welchem Budget mit Wirtschaftsprüfer/innen entwickelte und vom Rechnungshof eingeforderte PLUS-S Richtliniene für Beschaffung.

Die Richtlinie enthält die Prinzipien sowie Grundzüge der internen Abläufe der Anschaffung von Gütern und Dienstleistungen (z.B. Printprodukte, Büromaterial, Büroausstattung, Großgeräte u.v.m.). Weiters wird der Prozess „Beschaffung“ im Sinne der strategischen Dokumente der PLUS (Satzung, Frauenförderplan, PLUS Green Campus, etc.) beschrieben.

Ansprechperson für die Richtlinie:
Ing. Nicole Kandler, MA (nicole.kandler(at)sbg.ac.at, DW 2001)

Ansprechperson der Zentralen Wirtschaftsdienste:
Ing. Nicole Kandler, MA (nicole.kandler(at)sbg.ac.at, DW 2001)

Ansprechperson der IT Services:
DI (FH) Florin Guma (florin.guma(at)sbg.ac.at, DW 6701; www.it-info.sbg.ac.at

Ansprechperson der Universitätsbibliothek:
Dr. Ursula Schachl-Raber (ursula.schachl-raber(at)sbg.ac.at, DW 77330, www.uni-salzburg.at/bibliothek)

Zielgruppe:

alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der PLUS, die Beschaffungen verantworten bzw. durchführen (z.B. Anschaffung Büromaterial, PC, Labormaterial u.v.m.)

Die Richtlinie für Beschaffung „ist eine verbindliche Anordnung für alle Organisationseinheiten der Paris Lodron-Universität Salzburg (PLUS),

* um die universitären Mittel optimal zu verwenden,
* die Beschaffung zwischen dem zentralen und dezentralen Bereich (Entlastung von Lehre und Forschung) effektiv aufzuteilen, sowie
* um eine rechtlich korrekte und wirtschaftliche Vorgangsweise sicherzustellen.

Die Änderungen sind nicht einschneidend, allerdings ist die Einhaltung
* gewisser Methoden (z.B. Bedarf-und Bedeckungsprüfung, Dokumentationspflicht) und
* Schritte (Angebotseinholung, zentrale Beschaffungspflicht (bzw. Anfrage dazu) für diverse Produkte und Leistungen) durch diese Richtlinien gefordert und prozessorientiert beschrieben.  

Sollten Sie eine Unklarheit zur Frage der zentralen oder dezentralen Beschaffung haben oder definitiv eine Ausnahme von der Zentralbeschaffungspflicht erwirken wollen, so können Sie dies mit folgendem Formular tun;
richten Sie es bitte an die zuständige DLE; damit vermeiden Sie Unannehmlichkeiten bei der Bezahlung durch das Rechnungswesen, das für Ausnahmen eine schriftliche Rechtfertigung verlangt.

 

 

 Mögliche Argumente für eine zentrale Beschaffung: 

* professionellen Beschaffer/innen sind der Green Campus Strategie der Uni verpflichtet und legen bei der ständigen Marktbeobachtung Wert auf Nachhaltigkeit

* oft erhalten Sie von Ihren zentralen Beschaffer/innen die Lieferung "frei Haus", was Mitarbeiter/innen für deren eigentliche Arbeit frei stellt

* Verbesserung des zentralen Angebotes durch bessere Kenntnis der Kundenwünsche

* bessere Verhandlungsposition bei größeren Abnahmemengen

* Übersicht über das Einkaufsvolumen pro Warengruppe zur Einhaltung der vergaberechtlichen Schwellenwerte

* weniger Aufwand mit Refundierungen/Handkassenverwaltung 

Weitere für die Beschaffung relevante Richtlinien (Rechnungslegung, IT Benutzung, Verhaltenskodex – Compliance etc.) und laufend aktualisierte Informationen finden Sie auf www.uni-salzburg.at/plus-s.

  • ENGLISH English
  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg