Gemeinsame Veröffentlichungen

Neuerscheinung: Mathematik im Unterricht

Die Ausgabe 7 des Journals „Mathematik im Unterricht“ ist soeben und Buchform und Online erschienen. Das Journal stellt verschiedenartigste Aspekte für einen modernen und sinnstiftenden Mathematikunterricht in den Mittelpunkt. Dabei werden aktuelle bildungspolitische Themen ebenso diskutiert wie innermathematische und fachdidaktische Fragestellungen.

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Das Werk ist in erweiterter Buchform (SW) im Handel erhältlich

 

Zum Inhalt:

Die Zeitschrift ist offen für Beiträge aus den verwandten Unterrichstfächern Geometrisches Zeichnen, Darstellende Geometrie oder Informatik sowie für Beiträge aus den primären Bezugswissenschaften Pädagogik, Psychologie oder Soziologie. 

Die Zielgruppe der Zeitschrift sind interessierte LeserInnen aller Schultypen in den Sekundarstufen I und II sowie Lehrende und ForscherInnen an den Pädagogischen Hochschulen und Universitäten.

Die Ausgabe 7 umfasst 11 Beiträge von 14 AutorInnen und fokussiert auf die Schwerpunkte "Lehre von Mathematik", "Reflexionen über Fachdidaktik" und "Beiträge aus dem Panoptikum".

Inhaltsverzeichnis

 

 

Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung

Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung. Herausgegeben von der School of Education der Universität Salzburg.

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Neuerscheinung: Romanistische Fachdidaktik: Grundlagen – Theorien – Methoden

Der erschienene 1. Band der Reihe "Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung" der School of Education der Universität Salzburg“ bietet einen soliden Überblick über Forschungsgebiete, in denen Sprach-, Literatur- und Kulturwissenschaft und Fremdsprachendidaktik zusammenarbeiten. Der Band ist auch als Open-Access-Publikation verfügbar: Romanistische Fachdidaktik: Grundlagen – Theorien – Methoden (Volltext)

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Zum Inhalt:

Neben theoretisch fundierten Beiträgen, die die Notwendigkeit solcher Kooperationen im Hinblick auf eine Verbesserung der Lehrer/innenbildung und des Fremdsprachenunterrichts verdeutlichen, bietet der Band auch einen Einblick in die Bereiche, in denen die Zusammenarbeit noch ausbaufähig ist, und zeigt hier Lösungsmöglichkeiten auf. Die Bedeutung einer stärkeren Verzahnung zwischen fachwissenschaftlichen und fremdsprachendidaktischen Fragestellungen und Methoden wird in zahlreichen Fallstudien zum Unterricht der romanischen Sprachen dargelegt, die das Potenzial einer Forschung an den Schnittstellen offenlegen.

 

Herausgeberin: Augustin Corti & Johanna Wolf

 

Romanistische Fachdidaktik: Grundlagen – Theorien – Methoden (Volltext)

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Neuerscheinung: Sprachen und Kulturen - vermitteln und vernetzen

Der soeben erschienene 2. Band der Reihe "Salzburger Beiträge zur Lehrer/innen/bildung" der School of Education der Universität Salzburg umfasst theoretische wie praxisortientierte Beiträge zu Mehrsprachigkeit und Inter-/Transkulturalität im Unterricht, in Lehrwerken und in der Lehrer/innen/bildung.

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Der Band ist auch als Open-Access-Publikation verfügbar: Sprachen und Kulturen - vermitteln und vernetzen (Volltext)

 

Zum Inhalt:

Heterogene Klassen bestimmen die heutige Unterrichtsrealität. Das Thema „Sprachen und Kulturen: vermitteln und vernetzen“ erscheint vor diesem Hintergrund aktueller denn je. In den Beiträgen des vorliegenden Bandes geht es daher um die Schlüsselfrage, wie (fremd-)sprachliche Lehr-/Lernprozesse gestaltet werden sollen, um mehrsprachige Lernausgangslagen von Schülerinnen und Schülern, die durch herkunftssprachliche und / oder fremdsprachliche Vorkenntnisse bedingt sind, als Potenzial nutzen zu können. Dabei werden bewährte und innovative Konzepte und Modelle aus theoretischer, empirischer und unterrichtspraktischer Sicht beleuchtet, Einblicke in laufende Forschungsarbeiten gegeben und Projekte aus der Lehrpraxis vorgestellt. Auch Fragen der Messbarkeit sowie empirische Methoden und Befunde, die die Wirkung (fremd-)sprachenunterrichtlichen Handelns sichtbar machen, sind zentrale Themen. Die Handlungsfelder, die auch die Struktur des Bandes vorgeben, betreffen Mehrsprachigkeit und Inter-/Transkulturalität im Unterricht, in Lehrwerken und in der Lehrer/innen/bildung.

 

Herausgeberin: Michaela Rückl

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    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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