Nutzungsbedingungen

1. Ich versichere, dass sämtliche urheberrechtliche Fragen in Zusammenhang mit der vorliegenden Arbeit und ihrer Zurverfügungstellung vorab geklärt wurden. Soweit Auszüge fremder Werke in meine Arbeit Eingang gefunden haben, erfolgte dies entweder basierend auf der Grundlage freier Werknutzung (Zitatrecht) oder nach Einwilligung des Rechteinhabers/der Rechteinhaberin.

2. Als Rechteinhaber/ Rechteinhaberin räume ich der Universität Salzburg das Recht ein, die vorliegende Arbeit und die damit verbundenen Materialien, den jeweiligen technischen Standards angepasst elektronisch zu archivieren und online im Internet einem unbestimmten Personenkreis unentgeltlich und zeitlich unbefristet zur Verfügung zu stellen. Ist die Arbeit mit einem bewilligten Sperrantrag oder durch eine Embargofrist von der Benutzung ausgeschlossen, wird sie erst nach Ablauf der Sperre der Öffentlichkeit verfügbar gemacht.

3. Soweit es zur elektronischen Langzeitarchivierung und Verfügbarmachung erforderlich ist, räume ich der Universität Salzburg das unentgeltliche, nicht ausschließliche, zeitlich und örtlich unbegrenzte Recht ein, die Arbeit ganz oder teilweise zu nutzen, insbesondere zu vervielfältigen, zu veröffentlichen, zu verbreiten, zu senden, zu verlinken, zu archivieren, der Öffentlichkeit drahtgebunden oder drahtlos zur Verfügung zu stellen oder sie zu bearbeiten, etwa an der digitalen Version der Arbeit Veränderungen vorzunehmen, die aus technischen Gründen oder mit Rücksicht auf die Erfordernisse der Langzeitarchivierung geboten sind.

4. Ich versichere, dass durch die vorliegende Arbeit sowie durch deren elektronische sowie physische Publikation Rechte Dritter nicht verletzt werden. Ich verpflichte mich, die Universität Salzburg schad- und klaglos zu halten, wenn Dritte in Bezug auf die vorliegende Arbeit, insbesondere in Bezug auf die hier erfolgende Rechteeinräumung und internetbasierte Verfügbarmachung Ansprüche wegen Rechtsverletzung gegenüber der Universität Salzburg geltend machen.

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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