Diplomarbeiten - Klassische Archäologie

2010

IRNBERGER Anabel Katharina, Die Bedeutung und Entwicklung der römischen Friedensgöttinsowie die‚ Pax Romana’. Von der Zeit der Republik bis zur Flavischen Epoche

2009

BUTTINGER Waltraud, Potnios und Potnia TheronERTL Claudia, Europas Fürstenhöfe und die Archäologie. Habsburg, Wittelsbach und Hohenzollern zwischen Antikenschwärmerei und Wissenschaft (1740-1918)

FEICHTINGER Sophie, Die Päderastie im Athen des 5. Jahrhunderts v. Chr., Darstellungen inder attischen Vasenmalerei und Untersuchungen in der antiken Literatur

JOCHADE-ENDL Gerlinde, Zeugnisse des Mithraskultes in den Provinzen Noricum und Pannonia superior

KNAUSEDER Doris, Ausgewählte römische Bronzefunde aus der Stadt Salzburg von den Grabungen 1986 bis 2004

KURZ Andrea, Architekturdarstellungen in der Ägäischen Bronzezeit

STÜTZ Magdalena, Der Apollo des Augustus. Zur Verbindung von augusteischer Religionspolitikund Kunst am Beispiel einer Gottheit

2008

BACHLEITNER Anna, Mercatores in Noricum: Zur archäologischen, epigraphischen undrechtlichen Evidenz von Handelsfamilien

LEINER Dagmar, Die frühbronzezeitliche Architektur der Ägäis: Studien zu Siedlungsformen, Urbanistik und Bauwesen

LEITNER Viktoria, Die freistehende Halle im Hellenismus. Architekturtypologie, Funktion und urbanistischer Kontext

STEINHÜBL Ruth, Die Ikonographie von Schwert und Schwertkampf im bronze- und früheisenzeitlichen Griechenland

2007

KÖCK Katrin, Frühkaiserzeitliche Nymphäumsarchitektur in Rom und Griechenland

KRÄMMER Johannes, Kephisodot der Ältere

PAULE Anna, Römische Reiterstatuen. Herkunft und Genese sowie ihr Nachwirken bis in dienordwestlichen Provinzen

PLÖTZL Adelheid, Die narrativen Darstellungen griechischer Mythen auf römischen Grabdenkmälern in der Provinz Noricum - ohne Berücksichtigung des dionysischen Kreises

STRUBER Johanna, Die römischen Eisenfunde aus der Stadt Salzburg von den Grabungen 1986 bis 2004

TISCHLER Sandra, Kulte thrakischer Gottheiten in Griechenland seit dem 5. Jh. v. Chr.

2006

BUDANEC Sandra, Die Pasiteliker. Ursprung und Wesen einer Bildhauergeneration

NIMETH Herbert, Jagdreliefs auf römischen Grabdenkmälern in Österreich und deren Zusammenhang mit den Kult- und Jenseitsvorstellungen der Bevölkerung

PRUCKNER Katharina, Bildthemen protoattischer Vasen. Darstellungen aus Mythos und Epos

 

2005

GEMBINSKY Birgit, Römische Bautätigkeit in Athen

HINTERHÖLLER Monika, Aspekte zur Landschaftsmalerei in augusteischer Zeit

SCHMIDHUBER Gabriele, Nymphendarstellungen in der griechischen Vasenmalerei. Der dionysische Kontext und de Nymphen-Mänaden-Problematik

2004

WACHA Eva, Das Haus A von Kato Zakros und sein „Siegelarchiv“ im Rahmen der minoischen Administration

2002

KOLLER Markus, Die sogenannte Musenbasis von Mantineia

MANETAKI Sophia, Hellenistische Grabterrakotten aus Kreta

TRAXLER Stefan, Römische Gutshöfe im Raum Oberösterreich. Druckfassung: Passauer Universitätsschriften zur Archäologie Bd. 9 (2004)

2001

HEMMERS Christian, Klassische Pädagogendarstellungen

2000

BURGHOLZER Gabriele, Das Pferd in der minoisch-mykenischen Kultur. Archäologische Funde und bildliche Darstellungen bis in protogeometrische Zeit

ERLACHER-SMISCHEK Roberta Alexandra, Römerzeitliche Heiligtümer und Kultplätze in der Austria Romana?

HUMER Ruth, Untersuchung über Illustrationsmöglichkeiten von Liebespaaren der griechischen Mythologie in der Attischen Vasenmalerei anhand von Ariadne und Theseus bzw. Ariadne und Dionysos

LANG Felix, Stein- und Knochengeräte der Stufen Karanovo V und VI aus dem Nordsüdschnitt, 1993-99

NIEDERMAYR Birgit, Die eisenzeitliche Verbreitung der Black-on-Red Kännchen und die Phönikische Präsenz in der Ägäis

1999

EGGER Andreas, Wessex und die mykenische Kultur. Fragen der Chronologie

1998

BERGER Lydia, Öffentliche Kunstsammlungen in der Antike

POLLHAMMER Eduard, Die Inselionische Sakralarchitektur

SIMON Belinda, Der achtförmige Schild in der Bildkunst der ägäischen Spätbronzezeit. Verbreitung, Typologie und Bedeutung

WEILHARTNER Jörg, Asty und Polis in der ägäischen Spätbronze- und Früheisenzeit, Schriftquellen und archäologischer Befund

1997

GIULIANI Anita K., Die Hellenistische und Römische Keramik aus dem Brunnenhaus der Arsinoëin Messene

KOPANIAS Konstantinos, Die Archaische und Frühklassische Griechische Malerei. Die Erfindung und die Werke Mikons

TOBER Barbara, Die archäologischen Untersuchungen auf dem Kaiser–Josef–Platz inWels 1993

1996

GREISINGER Michaela, Die Terra Sigillata der Grabung Eisenhowerstraße in Wels/OÖ 1963

SEEBACHER Maja, Ein Brunnen und eine Zisterne mit römischen Material aus der Dietrichsruh

SEEBACHER Sylvia Susanne, Die italischen Ringhallentempel

STELLENBERGER Judith, Die römischen Funde von der Druckerei Wimmer, Promenade 23, und die Stellung dieses Fundplatzes im Gesamtbild des antiken Lentia

1995

HABERPEUNTNER Ines, Ikonographische Studien zum Miniaturfries im Westhaus von Thera. Unter besonderer Berücksichtigung der ägyptischen Parallelen

KLEBINDER Gudrun Veronika, Der dorische Peripteraltempel in der spätarchaischen und frühklassischen Zeit

SCHLAG Bernhard, Der Hund im Bronzezeitlichen Griechenland

1994

ALBERS Gabriele, Spätmykenische Stadtheiligtümer: Systematische Analyse und vergleichende Auswertung der archäologischen Bed

ADRAKTA Sophia, Der Vogel in der minoischen Religion

ZETTLER Elfriede, Wandaufbau neolithischer Häuser, Befund eines mittelneolithischen Hausesin Karanovo

1993

GAUSS Walter R., Neuuntersuchung der Späthelladisch III C und Submykenischen Keramik von der Athener Akropolis

ROGL Christine, Hellenistische Reliefbecher aus Elis, unter Einschluss von Lampen, Unguentarien, Spulen und Webgewichten

1992

HIPTMAIR Peter, Wasserversorgung und Kanalisation in minoischer und mykenischer Zeit

HOCHLEITNER Martin, Euthymides

RATHMAYR Elisabeth M., Das Heiligtum der Despoina in Lykousura

RITSONIS Angelos, Studien zur Orientalisierenden Keramik aus Eretria

SCHLOR Ingrid, Kulturbeziehungen zwischen Mitteleuropa und dem östlichen Mittelmeerraumwährend der Frühbronzezeit

1991

KASTLER Raimund, Griechische Monumentalgrabbauten. Stationen ihrer Entwicklung von Protogeometrischer bis zur Spätklassischen Zeit

STAMMLER Regina, Frauenraub als Form der Brautwerbung in der griechischen Vasenmalerei

1990

ECKKRAMMER Peter, Peripteros sine Postico

KERSCHNER Michael, Das Perirrhanterion

1989

BURGHOLZER Günther, Profane und sakrale griechische Platzanlangen. Typologieaufnahme vom Geometrischen Zeitalter bis ans Ende der Hellenistischen Epoche

HÜBLER Berthold, Athletendarstellungen der frühen griechischen Kunst

1988

HUMER Franz, Hypostyle Säle in der griechischen Architektur

JANK Jutta, Der Bauschmuck der Tholos von Epidauros

MAYR Wolfgang, Exporte Attisch–Protogeometrischer Keramik in der Ägäis

1985

REINHOLDT Claus, Die Grau–Minysche Keramik. Studien zu einer früh- und mittelbronzezeitlichen Leitgattung in Griechenland

  • ENGLISH English
  • News
    Die Salzburger Biologinnen Anja Hörger und Stephanie Socher werden im Rahmen des neuen „1000-Ideen-Programms“ des Wissenschaftsfonds FWF für ihre mutige Projektidee mit 150.000 Euro gefördert. In ihrem Projekt „Unsterbliche Titanen“ wollen die Nachwuchswissenschaftlerinnen in den nächsten zwei Jahren das riesige Genom der Titanenwurz, der größten Blume der Welt, analysieren. Mit dem „1000-Ideen-Programm“ soll Hochrisiko - Forschung unterstützt werden, um Österreichs Innovationskraft zu steigern.
    Farid Hafez, Senior PostDoc Fellow an der Abteilung Politikwissenschaft, erhielt den ‘Islam on the Edges’-Grant der Shenandoah University/USA.
    Die Fachwerkstätte der Naturwissenschaftlichen Fakultät hat mit Roman Wild einen neuen Leiter. Herr Wild hat bereits 5 ½ Jahre in der Fachwerkstätte mitgearbeitet und war zuvor als Produktzuständiger (im Bereich Kundendienst und Reparaturbearbeitung) bei Fa. Hale electronic tätig.
    Seit dem Sommer 2019 gehen Salzburger Wissenschaftler den Spuren des Arnau de Torroja nach, des letzten Großmeisters der Tempelritter vor ihrer Auflösung im 13. Jahrhundert.
    Die „smarte Sommerfrische“, zu der die Salzburger Hochschulwochen seit 1931 einladen, kommt COVID-19-bedingt als „smarte Sommerbrise“ daher. Das Thema fesselt analog wie digital: „Du musst Dein Ändern leben!“ Die Salzburger Hochschulwochen beginnen am Montag, den 3. August und dauern bis Sonntag, 9. August 2020.
    Die Universität Salzburg (PLUS) wird in Zukunft noch stärker global aktiv: Die frisch veröffentlichten Ergebnisse der Antragsrunde 2020 zeigen, dass die PLUS bis 2023 knapp 835.000 EUR für den Austausch mit Erasmus+ Partnerländern genehmigt bekommen hat – das macht die Hochschule zum österreichischen Spitzenreiter in dieser Programmschiene.
    Gerade in Zeiten von Corona hat sich gezeigt, wie wichtig die digitale Unterstützung der Studierenden im Uni-Alltag ist. Das Projekt „On Track“ – auf dem Weg bleiben vereinigt digitale und soziale Welten. Es startet zum richtigen Zeitpunkt!
    Sie wollen ein Lehramtsstudium an der Universität Salzburg beginnen und ziehen dabei in Betracht, eine (oder gar zwei) romanische Sprache(n) zu wählen, doch es beschäftigen Sie Fragen, Unklarheiten oder Zweifel hinsichtlich der Möglichkeiten und der universitären Ausbildung am Fachbereich Romanistik?
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Medizinische Biologie“ an. Der Studiengang will Inhalte der vielfältigen biowissenschaftlichen Fachdisziplinen vermitteln und ermöglicht daher ein facettenreiches, biologisches Verständnis für Themen, die für die Medizin wesentlich sind. Die Studieninhalte reichen vom kleinteiligen Aufbau der Zelle über Organe und Organsysteme bis hin zur Biologie von komplexen zwischenmenschlichen Interaktionen.
    Ab Oktober 2020 bietet die Universität Salzburg den neuen Bachelorstudiengang „Materialien und Nachhaltigkeit“ an. Der Studiengang richtet sich an all jene materialwissenschaftlich Interessierten, die sich den aktuellen Herausforderungen zu Klimawandel, Ressourcen-Verknappung und Nachhaltigkeitsthemen stellen wollen und sich über ihre naturwissenschaftlichen Neigungen hinaus auch für Recht, Wirtschaft und Gesellschaftswissenschaften interessieren.
    150 Teilnehmerinnen haben die Chance schon genutzt und sich zu den über 50 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der ditact_womens IT summer studies der Universität Salzburg, welche von 01.09.-12.09.2020 stattfindet, angemeldet. Die Anmeldung ist noch bis 12. Juli möglich. Danach ist die Restplatzbörse geöffnet.
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
  • Veranstaltungen
  • 05.08.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
  • Alumni Club
  • PRESSE
  • Uni-Shop
  • VERANSTALTUNGSRÄUME
  • STELLENMARKT
  • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg