Dissertationen - Klassische und Frühägäische Archäologie

in Arbeit

 

BIEHL Mirja, Griechische Felsheiligtümer

HUBER Lisa, Sepulcra Iuvavi. Studien zu den Gräberfeldern Iuvavums vom 1.-5. Jh. n. Chr. mit einem kulturhistorischen Beitrag zu den Bestattungssitten in Noricum, Räten und Pannonien

KASSAR Michael, Untersuchungen zur Genese der Bauornamentik römischer Theater in Italien, Griechenland, den Ostprovinzen und Nordafrika

KATZJAEGER Denise, Spätantike Alltagskultur auf Elephantine, Oberägypten. Typochronologie, Funktion und kulturelle Diversität der keramischen Funde aus den Wohnhäusern um den Chnumtempel

KNAUSEDER Doris, Die römischen Fibeln aus Iuvavum: Fibeltypen als Indikatoren menschlicher Identitäten und Aktivitäten

KURZ Andrea, Untersuchungen zu bronzezeitlichen Hortfunden auf dem griechischen Festland, den ägäischen Inseln und dem mykenischen Kreta

POHN Martina, Beginn, Geschichte und Ausstattungskonzeptionen der Antikensammlungen Europas

REMBART Laura, Kulturelle Identitäten Oberägyptens in spätptolemäisch-römischer Zeit am Beispiel von Syene

STRUBER-ILHAN Johanna, Die dünnwandige Keramik aus Ephesos. Eine gattungsspezifische Untersuchung der dünnwandigen Keramik mit dem Schwerpunkt in späthellenistisch augusteischer Zeit bis zum Ende des 1. Jhs. n. Chr.

STÜTZ Magdalena, Bilder am Forum. Studien zum Schmuck der römischen Forumsbauten in Italien und den bis 129 v. Chr. eingerichteten Provinzen

TISCHLER Sandra, Untersuchungen zur Glyptik der geometrischen und subgeometrischen Zeit in Griechenland

WERNER Annett, Die römische Villa von Salzburg-Glas, Eine archäologische Bestandsaufnahme der Gesamtanlage

2017

STEINHÜBL Ruth, Untersuchungen zum spätbronzezeitlichen Schmuck auf dem griechischen Festland

2013

NIMETH Herbert, Die Grabungen in der römischen Nekropole am Bürglstein in Salzburg (1791-1852). Ein kritischer Forschungsbericht.

2012

HEMMERS Christian, Römische Grabdenkmäler des Territoriums von Iuvavum als Ausdruck der Kulturgeschichte des nordwestlichen Noricum

HINTERHÖLLER Monika, Varietates topiorum. Eine interdisziplinäre Studie zur Perspektive und Raumerfassung in topographischen Landschafts- und Panoramabildern der römischen Wandmalerei

KRÄMMER Johannes, Untersuchungen zur Anlage, baulichen Gestaltung und Ausstattung von Heiligtümern der Ägäischen Bronzezeit

2011

LANG Felix, Aspekte zur Wirtschaft in römischer Zeit nördlich der Alpen. Ein Beitrag zur Untersuchung landwirtschaftlicher Leistungsfähigkeit und handwerklicher Strukturen unter besonderer Berücksichtigung des Territoriums des municipium Claudium Iuvavum

MANETAKI Sophia, Terrakotta-Fundkomplexe aus dem hellenistischen Zentral-Kreta. Ein Beitrag zur kretischen Koroplastik

2010

PRUCKNER Katharina, Äginetische Keramik der Schachtgräberzeit. Bichrom und vollständigbemalte Keramik aus dem Brunnen SH B1/06 in Ägina Kolonna

SCHMIDHUBER Gabriele, Der Satyr in der griechischen Kunst. Die Ursprünge sowie sein Gestalt- und Bedeutungswandel

2007

TRAXLER Stefan, Die römischen Grabdenkmäler von Lauriacum und Lentia. Neue methodische Ansätze zur Untersuchung der Steindenkmäler im nördlichen Noricum

2004

FERSTERER Fatiha, Die römischen Mosaiken Marokkos. Eine beschreibende, vergleichende und analytische Studie

POLLHAMMER Eduard, Das Kap Kolonna auf Ägina zur Zeit der pergamenischen Herrschaft

SCHLIEMANN Alrun, Das Kind im Kult von Athen

2003

BERGER Lydia, Die Frühhelladisch II Keramik von Ägina Kolonna und ihre Stellung im ägäischen Raum

TOBER Barbara, Die römischen Wand- und Deckenmalereien von Saalfelden/Wieseberg

2002

GUILIANI Anita, Die hellenistischen Tonlampen der Tetragonos Agora in Ephesos

KLEBINDER Gudrun, Bronzefunde aus dem Artemision von Ephesos

RATHMAYER Elisabeth, Die Skulpturenausstattung der Wohneinheiten 4 und 6 des Hanghauses 2 in Ephesos

WEILHARTNER Jörg, Die Linear B-Opfertexte der mykenischen Paläste auf Kreta und am griechischen Festland

2000

SCHLOR Ingrid, Die chalkolithische Keramik aus dem Nordsüdschnitt von Tell Karanovo (Grabungen 1993 – 1999)

1999

GAUSS Walter R., Griechische Rund- und Kurvenbauten

PSAROUDAKIS Kyriakos, Heiligtum und Werkstatt in frühgriechischer Zeit (10. – 6. Jh. v. Chr.)

1998

REINHOLDT Claus, Untersuchungen zur bronze- und früheisenzeitlichen Metallverarbeitung in Griechenland, Zypern und Troia

ROGL Christine, Hellenistische Reliefbecher und Gefäße aus der arkadischen Stadt Lousoi,Studien zur Reliefbecherproduktion der Peloponnes sowie Mittel- und Nordgriechenlands,einschließlich einer Quellensammlung

1996

HABERPEUNTNER Ines, Der Ägina–Schatz. Zur kunstgeschichtlichen Stellung

1995

KASTLER Raimund, Die Feinkeramik aus der Südhalle von Elis. Studie zur spätklassischen undhellenistischen Keramik der Peloponnes

1994

SONNTAGBAUER Wolfgang, Das Eigentliche ist unaussprechbar. Der Kanon des Polyklet als mathematische Form

1993

OSADA Toshihiro, Stilentwicklung hellenistischer Relieffriese

1992

BURGHOLZER Günther, Studie zur römischen Sakralarchitektur auf der iberischen Halbinsel. Die kaiserzeitlichen Tempelanlagen

MAYR Wolfgang, Keramische Wechselbeziehungen am früheisenzeitlichen griechischen Festland

1988

BERGER Elisabeth, Sotades und seine Werkstatt

 

1986

DANNER Peter, Griechische Akrotere der archaischen und klassischen Zeit

KISSAS Konstantin, Die statuarischen Basen der archaischen Zeit in Attika

1984

HOFFELNER Klaus, Studien zu den Metopen des Athener-Schatzhauses in Delphi

JAROSCH Veronika, Die kykladischen Sagenbilder der archaischen Zeit

WOHLMAYR Wolfgang, Studien zur Idealplastik der Vesuvstädte

1981

MARGREITER Ingrid, Lakonisch-Geometrische Keramik

SCHABER Wilfried, Die Rekonstruktion des Kroisostempels und des Pythagorastempels

1980

ROTHNER-KRONABETTER Brigitte, Frühe Keramik auf Chios (10. – 6. Jh. v. Chr.)VAERST Annelore, Archaische griechische Schildzeichen

1979

KOVACSOVICS Wilfried, Römische turmartige Grabdenkmäler

1974

SCHERRER Rudolfine, Hellenistische Keramik von Ägina

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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