Dissertationen - Klassische Philologie

in Arbeit

FUCHS Michael 

KEPLINGER Jakob, Das "Iter Oratorium" von Otto Aicher. Ein Salzburger Rhetorikbuch aus der Barockzeit

PIRRINGER Nadine, Die Predigtsammlung des Pseudo-Fulgentius

Abgeschlossen

2019

SCHMERBAUCH Stefanie: Studien zu Quintus Smyrnaeus’ Posthomerica IV

2018

MILUSHEVA Iglika: Kommentar zu Augustinus, De beata vita

2017

HAUDUM Clemens: Pietas coniugalis in Sigismundo et Maria. Gattenliebe bei Sigismund und Maria. Textedition, Übersetzung sowie historische und sprachliche Bemerkungen zum lateinischen Barockdrama samt einem Vergleich mit dem deutschen Schäfergedicht Die Hochzeit auf der Alm im Hinblick auf die Gesamtkonzeption des Autors P. Florian Reichssiegel

2016

SCHÖNER Wolfgang, Aeneas: Mensch und Modell. Ein Leben zwischen Scheitern und Gelingen

 2013

BRANDHUBER Christoph: Die lateinischen Barock-Inschriften von Oberösterreich.

2011

DIENSTBIER Paul: Damone gaudens Pythias vivat suo – P. Placidus Scharls Visitationsdrama über die amicitia coronata. Einleitung, Text, Übersetzung und Analyse.

RETTENEGGER Peter: Idomeneus Cretensium Rex. Eine Tragödie aus dem Salzburger Barocktheater.

2010

KREINECKER Christina M.: Roma locuta – aber in welcher Sprache? Papyrologische Untersuchungen zur lateinisch-griechischen Sprachsituation im Imperium Romanum (mit Thessaloniki und dem 2. Thessalonikerbrief als typisches Beispiel).

SCHWAB Günther: Das Echtheitsproblem des ersten Thessalonikerbriefs und des Galaterbriefs.

2008

MUCKENHUBER Johannes: Literaturkritik in Aulus Gellius’ Noctes Atticae.

2006

GLASER Gabriele: Cloelia, obses Porsennae – Geschichte ihrer Rezeption.

ROSENSTATTER Josef: Fernöstliche Stoffe im lateinischen Barocktheater der Benediktiner zu Salzburg.

2004

HOHENWALLNER Ingrid: Antikerezeption im lyrischen Werk Bertolt Brechts.

KRITZER Ruth: Der 1. Korintherbrief des Paulus im Licht dokumentarischer Papyri. Was leisten umgangssprachliche Texte für ein zeitgemäßes Verständnis des Neuen Testaments? – Eine sprachlich-kulturhistorische Untersuchung anhand ausgewählter Begriffe.

2003

FRAUENHUBER Markus: Synorix et Camma. Tragoedia Iuvavii in scenam data (1769) von Placidus Scharl in Vergleich mit Thomas Corneille’s Drama Camma (1661).

2002

OBERPARLEITER Veronika: Simon Rettenbacher: Judicium Phoebi de nostri saeculivatibus. Lateinischer Text, Übersetzung, Kommentar.

2001

KRONEGGER Susan-Türkis: Pascasii Iusti Ecloviensis, Philosophiae et Medicinae Doctoris, Alea sive De curanda Ludendi in Pecuniam Cupiditate. Libri II (Basileae,MDLXI). Die zwei Bücher des Pâquier Joostens aus Eekloo, Doktors der Philosophie und der Medizin, Über das Glücksspiel oder die Heilung der Spielleidenschaft (Basel, 1561).

LIDAUER Eva: Charakterisierung durch Sprache. Die Funktion von sprachlichen Bildern, Sprichwörtern und Zitaten in Dialogen Platons.

2000

SALZBORN Barbara: Der Verlust des Gegensatzes durch seine Schaffung. Studien zum Aufbrechen der Komplementarität und zum Gegenentwurf im Denken Heraklits.

STROBL Wolfgang: Die Dichtung Crisias sive De signis praecedentibus iudicium des Hilarion von Verona. Kritische Textausgabe, Übersetzung und Studien zur Rezeption des Antichristmythos in der italienischen Renaissance.

1997

RAFFEZEDER Eugen: Das Spannungsverhältnis von Vergangenheit und Gegenwart im Geschichtswerk des T. Livius.

1996

STEINBICHLER Walter: Die Epigramme des Dichters Straton von Sardes. Ein Beitrag zum griechischen homoerotischen Epigramm.

1995

MANTSCH Sylvia: Die Frau als Asketin und Verführerin im Zeitalter des Mönchtums.

1994

HERBST Christina: Anthimus. Eine Diätetik aus dem sechsten Jahrhundert. Einführung und sprachlicher Kommentar.

1993

THIEL Andreas: Thomas May. Supplementum Lucani.WASER Christa: Studien zur Rolle der Frau in der römischen Satire.

1992

HARTINGER Gerhard: Die Periplusliteratur - Untersuchungen zu Inhalt, Sprache und Funktion der überlieferten Texte.

HARTINGER Michaela: Menschenbild und Weltsicht im Werk des Philosophen Seneca. Eine gegenüberstellende Betrachtung von Prosaschriften und Tragödien.

HOLZTRATTNER Franz: Diu paelex et adulteri Neronis, mox mariti potens (Ann.14,60,1). Die Gestalt der Poppaea Sabina in den Nerobüchern des Tacitus. Mit Anhängen zu Claudia Acte und Epicharis.

STEINBERGER Martina: Das Antike-Bild Friedrich Dürrenmatts.

WIMMER Elisabeth: Biene und Honig in der Bildersprache der lateinischen Kirchenschriftsteller.

1991

DERNDL Othmar: Das römische Wertesystem im Spannungsfeld zwischen Begriff und Wirklichkeit.

1990

RATH Ingo W.: Der Mythos-Diskurs und sein Verlust. Eine Vor-Geschichte der abendländischen Vernunft.

1989

WEISSENGRUBER Franz R.: Die Regel‐Kompilation des Eugippius und ihre Quellen.

 

 

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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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  • 19.01.21 Pecha Kucha - Ideen kurz & knackig präsentieren
    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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