Didaktik des Geographie- und Wirtschaftskundeunterrichts

Banner

Initiative #notmysymbol

Symbole im öffentlichen Raum dienen der Kommunikation sozialer, politischer, ökonomischer und politischer Interessen.

Gruppen unterschiedlicher politischer Überzeugungen verwenden im öffentlichen Raum Symbole, die nach dem Verbotsgesetz 1947 idgF und dem Abzeichengesetz 1960 idGF in Österreich sowie durch äquivalente Gesetze in Deutschland untersagt sind. Gemeinhin sind damit Zeichen gemeint, die von der NSDAP und/oder ihren Unterorganisationen verwendet wurden, und die geeignet sind, den Anschein zu erwecken, dass die GestalterInnen dieser Symbole entweder a) nationalsozialistisches Gedankengut gutheißen und propagieren, oder b) andere Personen und Gruppen des nationalsozialistischen Gedankenguts zu bezichtigen.

Die Initiative #notmysymbol dokumentiert die Verwendung dieser Symbole fotographisch, und in späterer Folge kartographisch. Sie richtet sich an alle Personen, die in Übereinstimmung mit der österreichischen Verfassung die Verwendung expliziter und impliziter nationalsozialistischer Symbole im öffentlichen Raum ablehnen. Wir laden ein, zu dieser Dokumentation beizutragen.

 

Wie kann ich zu dieser Dokumentation beitragen?

Die Dokumentation erfolgt via Instagram unter dem Hashtag #notmysymbol. Dazu einfach ein Foto des entdeckten Symbols mit kurzer Beschreibung und dem Hashtag #notmysymbol öffentlich auf Instagram posten. Um im weiteren Verlauf eine möglichst hohe Qualität der entstehenden kartographischen Darstellung und Neutralität der Dokumentation zu gewährleisten, sollte dabei unbedingt auf diese Dinge geachtet werden.

 

Bereits eingegangene Meldungen können auch bereits vor der kartographischen Dokumentation mit diversen Hashtag-Suchdiensten oder aber direkt mit der Instagram-Hashtag-Suche angezeigt werden.

 

Was sind verbotene nationalsozialistische Symbole gemäß Gesetz?

Informationen dazu: hier

 

Relevante Gesetze (RIS-Links):

- Verbotsgesetz

- Abzeichengesetz

 

    • ENGLISH English
    • News
      Die Digitalisierung der Wirtschaft und Industrie 4.0 sind in aller Munde. Die kapitalistische Gesellschaft ist im Wandel und zugleich bleibt sie kapitalistisch. Was ist neu? Inwiefern lebt das Alte im Neuen fort? Wie können wir alle die technologischen Entwicklungen so gestalten, dass sie dem Wohl der gesamten Gesellschaft dienen? Die Referenten und Referentinnen sprechen diese Fragen aus unterschiedlichen Perspektiven an.
      Einblicke und Ausblicke zum Thema „Alt werden und gesund bleiben“
      An der Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Salzburg (Universitätsplatz 1, Salzburg) findet ein Symposium zum Thema "The Biographical Location of Interreligious Processes in the Life and Works of Raimon Panikkar (1918–2010) - a Centenary Symposium" statt
      Zum zweiten Mal beteiligt sich die Universitätsbibliothek Salzburg mit einer Führung durch das Universitätsarchiv an der Wissensstadt Salzburg.
      In einer Festveranstaltung im Wissenschaftsministerium wurde der Fachdidaktik Geographie und Wirtschaft am 18.5.2018 das Qualitätslabel RECC (Regional educational Competence Center) im Bereich GW & Geomedien verliehen - als einem von insgesamt 14 RECC's in Österreich und von nur zwei mit dem Fachbezug Geographie und Wirtschaft.
      Wang, Jiaxin, der Pekinger Dichter des Menschen, und sein deutscher Übersetzer Wolfgang Kubin, der Dichter des Verlorenen, sprechen und lesen gemeinsam zum Thema, was durch das Schreiben und Übersetzen gerettet werden kann. Das Gespräch findet auf Deutsch und Chinesisch statt.
      Von Essen bis Wickeln: Die Natur bestimmt den Rhythmus vieler Jungeltern. Damit Familienfreundlichkeit auch bei allen ankommt, hier einige Infos, wie und wo an der Universität Salzburg der Alltag mit Kleinkind leichter fällt.
      Ab sofort bis 3. Juli ist die Anmeldung zur ditact_women’s IT summer school der Universität Salzburg, die von 20. August bis 1. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg stattfindet, möglich.
      Renaud Dehousse is President of the European University Institute, a position held since 1 September 2016. Before coming to the EUI, he was Professor and Jean Monnet chair in EU law and European Policy Studies at Sciences Po Paris from 2005 to 2016, where he founded and directed the Centre d'études européennes.
      Vortragsreihe Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive, Auftakt am 17. April 2018, 17.15–18.45 Uhr, HS Thomas Bernhard (Unipark)
      Michael Hochgeschwender (München) spricht am 30. Mai um 18h im Unipark Nonntal im Rahmen der öffentlichen Ringvorlesung AUFKLÄRUNG UND GEGENAUFKLÄRUNG: RELIGIÖSE POLEMIK GEGEN KUNST - KÜNSTLERISCHE POLEMIK GEGEN RELIGION über das Kunstverständnis des US-amerikanischen Fundamentalismus und untersucht das Verhältnis des Evangelikalismus zur modernen Musik und seine Stellung in der durch Hollywood geprägten Populärkultur. www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst/aktuelles
    • Veranstaltungen
    • 28.05.18 Präsentation des Stefan-Zweig-Handbuches
      29.05.18 Was bedeutet freie Kultur-, Medienarbeit und Projektarbeit?
      29.05.18 Entrepreneurship ABC: Innovationen in Ökosystemen
      29.05.18 Erziehungswissenschaftliche Migrationsforschung in vergleichender Perspektive
      29.05.18 Kanonische Texte
      29.05.18 Democracy in the EU: How much has changed?”
      30.05.18 Habilitationskolloquium Dr. Roland Reischl (Analytische Chemie)
      30.05.18 Kommunikationsprozesse zwischen Kunstschaffen und Öffentlichkeiten
      30.05.18 Give That Old Time Religion: Das Kunstverständnis des US-amerikanischen Fundamentalismus
      01.06.18 "Das Heilige: philosophisch und poetisch betrachtet. Der chinesische Dichter Wang Jiaxin im Gespräch mit seinem deutschen Übersetzer Wolfgang Kubin"
    • Alumni Club
    • PRESSE
    • Uni-Shop
    • VERANSTALTUNGSRÄUME
    • STELLENMARKT
    • Facebook-Auftritt der Universität Salzburg Twitter-Auftritt der Universität Salzburg Instagram-Auftritt der Universität Salzburg Flickr-Auftritt der Universität Salzburg Vimeo-Auftritt der Universität Salzburg