Publikationen In Buchform: 

KRISAI Robert, 1975. Die Ufervegetation der Trumerseen, heutiger Zustand und Geschichte. Diss. Bot. 29, Cramer, Vaduz 

KRISAI Robert und Roland SCHMIDT 1983. Die Moore Oberösterreichs. Natur- und Landschaftsschutz in Oberösterreich Band 6, OÖe. Landesregierung, Linz 

KRISAI Robert et al. 1993 („1991“). Die Moore des Ost-Lungaues. Sauteria Band 5, Abakus Verlag, Salzburg 

 

Zeitschriften-Artikel (Auswahl): 

1960: Pflanzengesellschaften aus dem Ibmer Moor. Jahrb. O.ö. Musealver. 105: 155-208, Linz

1961: Das Filzmoos bei Tarsdorf in Oberösterreich. Phyton 9/3-4: 217-251, Horn (erste Pollenanalysen des Verfassers) 

1966: Pflanzensoziologische Untersuchungen in Lungauer Mooren. Verh. Zool.-Bot. Ges. Wien 105/106: 94-136, Horn 

1970: Zur Gliederung des Schlammseggen-Moores (Caricetum limosae s.l.) in Mitteleuropa. Verh. Zool.-Bot. Ges. Wien 110/111: 99-110, Horn 

1977: Sphagnologische Notizen aus Österreich. Herzogia 4: 403-407 (Mitteilung zahlreicher Neufunde) 

1978: Salix bicolor Ehrh. Ex Willd. – eine für die Alpen neue Weide. Mitt. Ostalp.-din. Ges. f. Vegetationsk. 14: 211-214 (Erstbeschreibung des Salicetum bicoloris) 

1978: Die Verbreitung der Kleinfrüchtigen Moosbeere (Vaccinium microcarpum) in Österreich. Jahr. d. Ver. z. Schutz d. Bergwelt 43: 219-226 (mit Verbreitungskarte) 

1980: mit PEER Thomas: Vegetationskundlich-ökologische Untersuchungen an drei Ostalpenmooren. Verh. Zool. Bot. Ges. Österreich 118/119: 38-73 (Vegetationsaufnahmen und Bodenanalysen) 

1986 mit FRIESE Gertrude: Aufbau und Genese des Wenger Moores am Wallersee. Stud. Forsch. Salzburg 1986/2: 335-341 (Moorstratigraphie, Altersbestimmung) 

1993: Bachauen und Talwiesen im nördlichen Vorland des Kobernaußer Waldes in Oberösterreich. Beitr. Naturk. Oberösterreichs 1: 29-45

1997 mit GREILHUBER Hans: Cochlearia pyrenaica DC, das Löffelkraut in Oberösterreich mit Anmerkungen zur Karyologie und Genomgröße. Beitr. Naturk. Oberösterreichs 5: 151-160

1998: Moore im Ostalpenraum – Entstehung und Vegetation (Vortrag bei der DGMT-Tagung in Salzburg am 30.9.97). Telma 28: 11-24 

1998: TEMSCH, Eva, GREILHUBER Hans und Robert KRISAI: Genome size in Sphagnum (Peat Moss). Botanica Acta 111/4: 325-330 

2000: SCHMIDT Roland, Jens MÜLLER, Ruth DRESCHER, Robert KRISAI, Krystyna SZEROCZYNSKA u. Ante BARIC: Changes in lake level and trophy at Lake Vrana…on the island of Cres. J. Limnol. 59/2: 113-130 (Großrestbearbeitung d. R.Krisai) 

2001: GRUBER Johann Peter, KRISAI Robert, PILSL Peter und Christian SCHRÖCK: Moosflora und –vegetation der Krimmler Fälle. Wiss. Mitt. Nationalpark Hohe Tauern 6: 9-50 (Floristik, Ökologie und Literaturvergleich) 

2005: KRISAI, Robert & STROBL Walter: Zur Verbreitung des Laubmooses Hookeria lucens in Österreich und dem angrenzenden Südbayern. Herzogia 18: 211-218 (Arealübersicht)

2010: TEMSCH Eva Maria, GREILHUBER Johann & Robert KRISAI: Genome size in Liverworts. Preslia 82: 63-80. 2010: KRISAI Robert: Zur Verbreitung von Droera anglica Huds. im oberösterreichisch/Salzburgischen Alpenvorland. Stapfia 92: 7-9.

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    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
    Schlafstörungen gelten als „Volkskrankheit“ und erreichen in Krisenzeiten ihren Höhepunkt. Kerstin Hödlmoser und das Team des Schlaflabors an der Universität Salzburg (Fachbereich Psychologie/CCNS) sind im März einem Aufruf des Bundesministeriums für Bildung, Wissenschaft und Forschung gefolgt, Studierenden Informationen in Form von Kurztexten oder Videobotschaften zur Verfügung zu stellen.
    Die Zielgruppe der virtuellen Workshops des Programms Studieren.Recherchieren an der PLUS sind alle Schüler*innen und Studieninteressierte, die noch Informationen brauchen, um sich für ein Studium/Studienort zu entscheiden. Grundlegend sollen Interessen reflektiert werden, zu denen anschließend recherchiert wird.
    17h FRANK MAX MÜLLER (Salzburg/Gießen): Das Kollektiv ist tot, es lebe das Kollektiv! 1968 und die andauernde Suche nach Modellen der Zusammenarbeit in den Künsten // ANMELDUNG zu den Web-Vorträgen per E-Mail an: Anna.Estermann@sbg.ac.at // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs
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