Ägäische Ur- und Frühgeschichte / Mykenologie an der Universität Salzburg

Der Arbeitsschwerpunkt Ägäische Frühzeit/Mykenologie beschäftigt sich mit der Ur- und Frühgeschichte Griechenlands und der Ägäis. Dies umfasst sowohl die materiellen Hinterlassenschaften, wie Architektur, Kunst- und Alltagsgegenstände, als auch Sprache und Geschichte. Der Schwerpunkt in Lehre und Forschung liegt auf den beiden ersten europäischen Hochkulturen, jener des minoischen Kretas sowie der des mykenischen griechischen Festlandes und den ägäischen Regionen, die eine mykenisch geprägte materielle Kultur aufweisen. Darüber hinaus wird die vor- und frühgeschichtliche Archäologie des östlichen Mittelmeerraums inklusive der benachbarten Regionen Anatoliens, Ägyptens und des Vorderen Orients eingebunden – jeweils bis in das frühe 1. Jahrtausend v.Chr., d.h. bis in die frühe Eisenzeit.

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Fachbereich Altertumswissenschaften Alte Geschichte, Altertumskunde und Mykenologie/Klassische und Frühägäische Archäologie Residenzplatz 1, 5010 Salzburg, Österreich Tel + 43 662 8044 4700/ + 43  662 8044 4550

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    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
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    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
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