IZMF Lunch Lecture am 16. Jänner 2017

izmf lunch lecture

Workshop des IZMF-Nachwuchsnetzwerks am 2. Dezember 2016

Programm Nachwuchsnetzwerk-Workshop 02.12.2016

Am 2. Dezember 2016 lud das Nachwuchsnetzwerk des Interdisziplinären Zentrums für Mittelalter und Frühneuzeit (IZMF) zu einem interdisziplinären Workshop mit dem Titel „Miss a Link?“ ein. Teilgenommen haben Studierende aus Bachelor- und Masterstudiengängen sowie DissertantInnen und ProjektmitarbeiterInnen der Universität Salzburg. Die TeilnehmerInnen stellten ihre aktuellen Projekte aus den Bereichen Germanistik, Geschichte und Kunstgeschichte vor und diskutierten sie mit den KollegInnen der anderen Disziplinen. Anhand praktischer Übungen wurde gemeinsam erarbeitet, wie interdisziplinäre Zugänge im Rahmen der Forschung zu Mittelalter- und Frühneuzeitthemen aussehen können und welche Herausforderungen und Vorteile diese bieten.

Simon Edlmayr und Martina Rauchenzauner (Geschichte) stellten ihre Arbeiten im Rahmen des FWF-Projektes „Regionale Tradition und Kulturtransfer in der Ernährung. Das Beispiel der Residenzstadt Salzburg 1500–1800“ vor. Miriam Landkammer (Kunstgeschichte) schilderte eindrucksvoll Möglichkeiten, die Ausstattung spätgotischer Kapellen und Kirchen mit Wandmalereien anhand bildtheoretischer Zugänge zu analysieren. André Herzog (Germanistik) präsentierte das Thema seiner Master-Arbeit, die sich mit der poetischen Funktion des Linden-Motivs in der mittelhochdeutschen Lyrik beschäftigt. Klara Lindnerova (Kunstgeschichte) gab einen Werkstattbericht zu Ihrer Dissertation zu Jan van Eycks Antikenrezeption und Magdalena Denk (Kunstgeschichte) machte die TeilnehmerInnen des Workshops mit Aspekten aus ihrer Master-Arbeit zu Blattmetallapplikationen an Altarretabeln aus der Kirchenprovinz Salzburg bekannt.

Die Vorstellungen der disziplinären Zugänge bildeten die Basis für einen abschließenden Programmpunkt des Workshops: Am „Interdisziplinären Marktplatz“ wurde ausgelotet, wo die TeilnehmerInnen Anknüpfungspunkte für künftige Disziplinen übergreifende Herangehensweisen sehen.

Isabella Nicka, Elisabeth Gruber IMAREAL/IZMF, Universität Salzburg

1. Foto Nachwuchsnetzwerk-Workshop des IZMF (2. Dezember 2016)

2. Reihe, v. l. n. r.: André Michael Herzog, B.A., Claudia Maria Kraml, Simon Edlmayr, B.A., Klara Lindnerovâ, M.A., Magdalena Denk, B.A.; 1. Reihe, v. l. n. r.: Mag. Isabella Nicka (Leitung), Mag. Miriam Landkammer, Martina Rauchenzauner, M.A.; nicht auf dem Bild: MMag. Dr. Elisabeth Gruber (Leitung)

2. Foto Nachwuchsnetzwerk 02.12.2016

Beim "interdisziplinären Marktplatz" wurden potenzielle Vernetzungsmöglichkeiten zwischen den unterschiedlichen Disziplinen diskutiert.

Präsentation der IZMF-Publikationsreihe im Rahmen der Ringvorlesung

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Am Montag, 10. Oktober 2016, findet im Anschluss an die IZMF-Ringvorlesung (18.00 bis 19.30 Uhr) vor dem Hörsaal 381 des Fakultätsgebäudes Kultur- und Gesellschaftswissenschaften, Rudolfskai 42, ein kleiner Empfang mit der Präsentation der Publikationsreihe "Interdisziplinäre Beitrage zu Mittelalter und Früher Neuzeit" sowie einer Vorstellung des IZMF-Nachwuchsnetz-werkes statt. Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen!

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    „UNInteressant? – Ideen, die unser Leben verbessern“: Unter diesem Motto startet die Österreichische Universitätenkonferenz (uniko) eine Online-Kampagne, an der sich alle 22 öffentlichen Universitäten gemeinsam mit dem Wissenschaftsfonds FWF beteiligen.
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