Ursula Mayerl-Fellner

Fachbereich Anglistik und Amerikanistik
Hauptbetreuerin Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
Nebenbetreuer tba
Beginn Sommersemester 2014
Kontakt ursula.fellner@stud.sbg.ac.at
umayerlfellner@gmail.com
Thema der Dissertation The Translation and Adaptation of William Shakespeare's A Midsummer Night's Dream: Aesthetics, Music, Comic Relief and Their Production and Performance History

Abstract

Communication between cultures is brought forward by the reception of the reading and writing of Shakespeare by others. This philosophy was also the basis of the 2012 World Shakespeare Festival in England. In 2016, the quartercentenary of Shakespeare's death, there will be even more worldwide celebrations reappraising the heritage of the artist's works.
Shakespeare died in 1616 but has been, according to Peter Holbrook, reborn in limitless acts of performance, understanding, scholarship, transformation, critique, celebration. The International Shakespeare Association holds its 10th World Shakespeare Congress in late July and early August 2016 in two locations: Stratford-upon-Avon and London. Hosts in Stratford will be the Royal Shakespeare Company, the Shakespeare Birthplace Trust and the Shakespeare Institute, University of Birmingham. In London, Shakespeare's Globe, the London Shakespeare Theatre and King's College London will organize and celebrate the cultural legacy of his works.
The theory of the art of translating drama and theatre was shaped primarily by Susan Bassnett (1990, 1998), David Johnston (1997) and Patrice Pavis (1992). Drama translation (i.e. theatrical translation or stage translation as it is also called) is still in development as far as its theory is concerned. A Midsummer Night's Dream is a comedy which dramatizes gender issues which originate from restrictive, authoritative patriarchal family structures and the problem of self-determination and autonomy in relationships and marriage. As such, particular focus will be placed on finding the female "signatures" to the reception, distribution and translation of Shakespeare's works. Further, my dissertation examines Shakespeare's A Midsummer Night's Dream from the following perspectives: The translation and adaptation of Shakespeare's plays as individual forms of art, the history of the play's theatre performance and the history of its cinematic production.
The comparative analysis of "Shakespeare Found in Translation and Adaptation" in the light of new levels of intercultural understanding stands in the foreground, i.e. how the play was distributed and translated in Europe, how theatrical and film productions were interpreted and realized. Within this field of investigation the comedy's aesthetics (staging, historical performance practice, practical theatrical implementation, costumes, etc.), its musical (Felix Mendelssohn Bartholdy, 1826; Benjamin Britten, 1960) and cinematic realization (e.g. Max Reinhardt, 1935 for Warner Bros.; Michael Hoffmann, 1999, for Fox Searchlight Pict.) as well as the play's comic mode and the analysis of its translation through the centuries (etymological research) will be at the centre of my approach.
From Max Reinhardt to Henry Mason, on a local level, the main point of interest is the production, translation and adaptation of Shakespeare's A Midsummer Night's Dream for the Salzburg Festival, especially Henry Mason's versions, productions and translations: "Die Sommernachtsträumer", 2013, for children from the age of 6 and "Ein Sommernachtstraum" , Salzburger Festspiele 2013, Residenzhof, with the music of Felix Mendelssohn-Bartholdy.

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    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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    19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
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    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
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