• Informationen zum Urheberrecht

Auf dem Publikationsserver werden in erster Linie bereits publizierte wissenschaftliche Veröffentlichungen open access zugänglich gemacht. Autorinnen und Autoren haben so die Möglichkeit, auch ältere Publikationen nachträglich als sogenannte Zweitveröffentlichung frei verfügbar zu machen. In welcher Form das geschehen kann, hängt von den Bedingungen der einzelnen Zeitschriften ab, die hier näher erläutert werden.

  • Creative Commons-Lizenzen

Wenn eine Creative Commons-Lizenz vergeben wurde, verbleiben die Nutzungsrechte beim Autor oder der Autorin. Sie können die Publikation nach Belieben verbreiten und auf dem Publikationsserver archivieren (weitere Informationen zu Lizenzbedingungen finden Sie ...hier).

  • Zweitveröffentlichung

Die meisten Verlage erlauben eine Veröffentlichung als Postprint (also der akzeptierten Manuskriptfassung, nicht aber der vom Verlag layoutierten Fassung) 6-12 Monate nach Erstveröffentlichung.

Häufig verwendete Begriffe in diesem Zusammenhang sind:

Preprint -  Die Manuskriptfassung vor dem Peer Review-Prozess.
Postprint - Die Manuskriptfassung nach dem Peer Review-Prozess. Inhaltlich ist diese Fassung mit der finalen Version identisch.
Verlagsversion - Die finale Version im Layout des Verlags.
Embargofrist - Artikel können oft erst mit zeitlicher Verzögerung open access bereitgestellt werden. Die Embargofrist beträgt für naturwissenschaftliche Publikationen meist 6 Monate, für geistes- und sozialwissenschaftliche Publikationen sollte sie nicht mehr als 12 Monate betragen.

  • Zweitverwertungssrecht

Ab dem 01.10.2015 gilt in Österreich ein neues Urheberrechtsgesetz. Eine Neuerung, die WissenschaftlerInnen zugutekommt, ist das sogenannte Zweitverwertungsrecht. Autor/innen erhalten das Recht, eigene Arbeiten in einer periodisch mindestens zweimal jährlich erscheinenden Sammlung 12 Monate nach Erscheinen in der akzeptierten Manuskriptversion frei im Netz zu verbreiten, auch wenn die mit dem Verlag geschlossenen Verträge etwas anderes besagen. Wenn Sie das Zweitverwertungsrecht in Anspruch nehmen möchten, können Sie sich bei Fragen an open-access.ubs(at)sbg.ac.at wenden.

  • Hilfreiche Links:

SHERPA/RoMEO Datenbank zur Recherche von Richtlinien zur Zweitveröffentlichung einzelner Zeitschriften

Open-Access.net Informationsseite zu Rechtsfragen bei Open Access-Publikationen

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  • News
    Salzburg Summer School “European Private Law” Vom 2.-14. Juli 2018 fand an der Universität Salzburg die 19. Summer School „European Private Law“ unter der Leitung des Dekans der Rechtswissenschaftlichen Fakultät, Prof. DDr. DDr. h.c. Michael Rainer statt. Mehr als 40 Gastprofessoren und Gastsprecher vermittelten im Rahmen von Vorlesungen Grundkenntnisse in 30 verschiedenen Rechtssystemen, die in Workshops und Podiumsdiskussionen weiter vertieft wurden.
    Der Salzburger Biowissenschaftler Robert R. Junker wird für seine Arbeiten zur Biodiversität mit einer 1,2 Millionen dotierten START- Förderung ausgezeichnet. Ein Ziel von Junkers Projekt „Sequentielle Entstehung von Funktionaler Multidiversität“ ist es, ein umfassendes Verständnis für die Ökosystemprozesse zu erlangen, um so zukünftige Naturschutzmaßnahmen besser planen und ergreifen zu können.
    Die Salzburger Hochschulwochen finden unter dem Titel „ANGST?“ vom 30. Juli bis 5. August in der Großen Aula sowie in Hörsälen der Theologischen Fakultät statt.
    Ass. Prof. Dr. Susanne Auer-Mayer vom Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht der Universität Salzburg wurde von Bundespräsident Alexander van der Bellen mit dem Herbert Tumpel Preis für ihre Habilitationsschrift „Mitverantwortung in der Sozialversicherung“ gewürdigt. Der Preis wird im Rahmen des Theodor Körner Fonds vergeben.
    Tanja Angelovska und Dietmar Roehm (beide von der PLUS) sind als einzige österreichische Wissenschaftler als assoziierte Mitglieder des internationalen Forschungszentrums CARILSE (Centre for Applied Research and Innovation in Language Sciences and Education) an der University of Portsmouth nominiert worden.
    Im Jahr 2018 fördert die Europäische Kommission über alles Wissenschaftsdisziplinen hinweg 42 Masterstudiengänge im Programm Erasmus+. Fünf davon werden von österreichischen Universitäten koordiniert, gleich zwei von der Universität Salzburg: Digital Communication Leadership und Digital Earth
    Bundesminister Heinz Faßmann zeichnete kürzlich die Didaktik der Naturwissenschaften (Universität Salzburg - School of Education) für ihre hohe Qualität aus. Die Arbeitsgruppe erhielt wiederholt die Auszeichnung „Regional Educational Competence Center (RECC)“. Dabei wurde die Leistung in Biologie, Chemie, Geometrisches Zeichnen/Darstellende Geometrie, Informatik, Mathematik, Mediendidaktik und Physik honoriert.
    Die 6. Salzburg Summer School findet vom 3. bis 4. September 2018 statt. Zwei Tage lang wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Vom Hortus Medicus zur Pharmaforschung. Eine Ausstellung des Verbandes Botanischer Gärten 2018
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