Wahlmöglichkeiten

Schwerpunkte und Ergänzungen

Neben den Schwerpunkten der Global ungleichen Entwicklung und Sozialen Disparitäten bietet Ihnen ein Wahlpflichtmodul (21 ECTS) die Möglichkeit, sich in bestimmten Feldern zu vertiefen und Brücken zu Nachbarwissenschaften zu schlagen.

Sie können aus folgenden Bereichen auswählen:

  • Armut und Ausgrenzung: Sie gehen der Frage nach, wie Armut und soziale Ausgrenzung entstehen, welche Bedeutung sie haben und wie sie reduziert und vermieden werden können.
  • Gender Studies: Sie stellen fest, wie und warum geschlechtsspezifische Unterschiede durchgesetzt und aufgebrochen werden.
  • Gesellschaft-Natur-Verhältnisse: Sie erkennen, wie wir Menschen je nach gesellschaftlichen Verhältnissen die Natur gestalten, produzieren und verändern.
  • Global Studies: Sie ermitteln, wie und warum wirtschaftliche, gesellschaftliche und kulturelle Unterschiede und Gemeinsamkeiten entstehen und zugleich die weltweite Entwicklung als Ganzes verstanden werden kann.
  • Methoden der Geoinformatik: Sie nutzen moderne Techniken der räumlichen Statistik, Modellierung und Simulation mit Hilfe entsprechender GIS-Tools.
  • Migration Studies: Sie setzen sich damit auseinander, warum Menschen neue Perspektiven in anderen Regionen suchen und was Migration für die betroffenen Gesellschaften bedeutet.
  • Modellierung regionaler Disparitäten: Sie lernen, wie sich regionale Disparitäten in Modellen darstellen lassen und wie diese Methoden in der Praxis in Unternehmen und der öffentlichen Verwaltung eingesetzt werden.
  • Ökonomische Entwicklung: Sie erlernen unterschiedliche theoretische Erklärungen der ungleichen Entwicklung und des ökonomischen Wandels und machen sich mit Analysemethoden vertraut.
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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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  • 04.11.20 PLUS startupSPRECHTAG - gather your ideas
    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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