Geographies of Uneven Development - Working Papers

Publikationsreihe

Die Arbeitsgruppen Sozial- und Wirtschaftsgeographie veröffentlichen gemeinsam die Working Papers Reihe "Geographies of Uneven Development und stellen diese der Öffentlichkeit hier zur Verfügung. Diese Reihe dient dem Austausch voläufiger wissenschaftlicher Arbeiten der Arbeitsgruppen Sozialgeographie und Wirtschaftsgeographie der Universität Salzburg mit anderen Sozialwissenschaftlern sowie interessierter Leser.

Während die spezifischen Themen der Arbeitspapiere verschiedene Forschungsgebiete abdecken, sind gemeinsamer Nenner all dieser Papiere die Geographien ungleicher Entwicklung.

Zu den Working Papers.

Publikationsbeispiel

KOCH Andreas, (2014)Quod Erat Expectandum The Modus Operandi of Models and Quantifications University of Salzburg, Department of Geography and Geology, Geographies of Uneven Development – Working Paper, 11/2014, No. 4

Abstract
This paper is a plea for a computational social geography (CSG). It argues that neglecting quantitativeapproaches in social geography leaves empirical socio-spatial facts incomplete. Numbers and theiremergence through quantitative methods are indeed one possibility to raise a kind of uniqueness tofacts, phenomena, and events which cannot be realized by other approaches. CSG makes relationsvisible and comparable. It does so by applying the model approach adequately, i.e., to not equatemodels with reality and to explicate the model purpose. As is the case with all other scientificapproaches, computational or analytical social geography is inherently bounded by reductionism.Scale, entity, and context are the inextricable reductionist ingredients of modeling relationshipsbetween the social and the spatial. Recently, significant efforts have been put towards a criticalquantitative geography that takes past weaknesses seriously into account and delineates itsstrengths as a progressive social science.

Keywords: quantitative approaches in social geography, modeling and simulating socio-spatialprocesses, epistemology of models, critical quantitative geography

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    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Buchneuerscheinung der MINT und Medien Didaktik der Universität Salzburg beim Waxmann Verlag.
    Der EPU Projekt Call 2020 ist ab sofort geöffnet! Einreichtermin ist der 17. November 2020 (12:00 Uhr).
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Frequently Asked Questions (FAQ) zum Corona-Semester
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