Monographien

 

 

Aktuelle Artikel

 

2018

  • Zwischen Avantgarde und populärer Kultur der Weimarer Republik. Musik in der Novembergruppe und bei der Deutschen Kammermusik Donaueschingen. In: Novembergruppe 1918: Studien zu einer interdisziplinären Kunst für die Weimarer Republik. Hg. von Nils Grosch. Münster: Waxmann, 2018, 113-130.
  • Cultural Mobility, Alfred Einstein und die Kritik der musikalischen Verortung. In: Musik und Migration. Hg.von Wolfgang Gratzer und Nils Grosch. Münster: Waxmann, S. 25-36.
  • Liza Minnelli vs. Sally Bowles: Performance-Persona und Musical-Star. In: Image – Performance – Empowerment. Weibliche Stars in der populären Musik von Claire Waldoff bis Lady Gaga. Hg. von Michael Fischer, Christofer Jost und Janina Klassen. Münster: Waxmann. 2018 (Populäre Kultur und Musik, 21), 47-53.
  • Verortungen und Wege in den Musicals von Richard Rodgers und Oscar Hammerstein. In: Wege - Festschrift für Susanne Rode-Breymann. Hg. von Annette Kreutziger-Herr u.a. Hildesheim: Olms, S. 231-242. 
  • »ohne Vorurteile selbst Werke universalen Charakters zu komponieren«: Perspektiven musikalischer Selbstkonstruktion europäischer Exilanten in Lateinamerika. In: Exilforschung zu Österreich. Leistungen, Defizite & Perspektiven. Hg. von Adunka, Gruber, Hausjell, Nawrocka, Usaty. Wien: Mandelbaum-Verlag, S. 361-372.
  • Movilidad cultural, exilio y el desafío para la musicología. In: Ensayos: Historia y Teoría del Arte, Volumen 22, Número 34, p. 39-57*. Open access
  • Noten. In: Handbuch Sound: Geschichte-Begriffe-Ansätze. Hg. von Daniel Morat und Hansjakob Ziemer. Stuttgart: Metzler, S. 344-347.
  • »Vienna without the Viennese«: ”: Georg Kreisler and the Deconstruction of the music-historical Culture Nation from a nomadic Perspective (gemeinsam mit Carolin Stahrenberg). In: Voices of Identities. Vocal Music and De/con/struction of Communities in the Former Habsburg Areas. Hg. von Christoph Flamm und Daniel Ender. Cambridge: Cambridge Scholars Publishing, S. 167-179.
  • Populäres Musiktheater im ›Dritten Reich‹. Methodische Überlegungen zum Umgang der Forschung mit Repertoires und Produktionssystemen. In: «Als Schweizer bin ich neutral» – Othmar Schoecks Oper Das Schloss Dürande und ihr Umfeld. Hg. von Thomas Garthmann mit Simeon Thompson. (Musikforschung der Hochschule der Künste Bern 10). Schliengen: Argus, S. 13-22.

 

2017

  • »when a conductor transmogrifes himself into a composer«: Dirigieren vs. Komponieren bei Leonard Bernstein. In: Dirigieren und Komponieren. Hg. von Wolfgang Gratzer und Alexander Drcar. Freiburg i.Br.: Rombach, S. 287–298.
  • »A dish you will wish you had took«: Bernsteins Musical Comedys. In: Leonard Bernstein und seine Zeit. Hg. von Andreas Eichhorn. Laaber: Laaber, S. 117-133.
  • Werkportrait »West Side Story«. In: Leonard Bernstein und seine Zeit. Hg. von An-dreas Eichhorn. Laaber: Laaber, S. 296–316.
  • Populäres Musiktheater vor und nach 1945 – konstruierte Brüche und Kontinuitäten. In: Leichte Muse im Wandel der Zeiten. Tagungsbericht des Staatstheaters Nürnberg. Hg. von Anno Mungen.
  • »Gewohntes zu überdenken«: Der andere Blick auf Musik in der Migration und im Exil. In: ÖMZ 2/2017 (Themenheft Mobilität und Musik), S. 30-35.
  • Zu den Chancen des Rezeptionsbegriffs der Cultural Studies für die Musikwissenschaft: Ein Statement. In: Sowohl Mozart als auch … Salzburger Jubiläumstagung zur Rezeptions- und Interpretationsforschung (2016). Hg. von Joachim Brügge. (klang-reden 18). Freiburg i.Br.: Rombach, 2017, S. 245-249.
  • Populäre Musikkultur und Musiktheater innerhalb institutioneller Strukturen: Das Salzburger Landestheater und programmatische Kontinuitäten der Nachkriegszeit (gemeinsam mit Carolin Stahrenberg). In: „Those were the days“: Salzburgs populäre Musikkulturen in den 1950er und 1960er Jahren. Hg. von Thomas Hochradner. Wien: Hollitzer, 2017, S. 223-240.

 

Weitere Publikationen unter https://www.clio-online.de/researcher/id/researcher-19802

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    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Mehr als hundert Teilnehmerinnen, Interessierte und UnterstützerInnen der ditact fanden sich gestern Montag im Unipark Nonntal zur Eröffnung der diesjährigen ditact_women´s IT summer studies ein. 216 Teilnehmerinnen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum haben sich zu den 46 Lehrveranstaltungen rund um die IT und Digitalisierung der IT-Sommeruniversität angemeldet, die zwei Wochen lang am Unipark Nonntal läuft und bereits das siebzehnte Mal von der Universität Salzburg durchgeführt wird.
    Für Ihre Dissertation „Die Ortsnamen im Lungau“ wurde der Doktorandin Magdalena Schwarz am Fachbereich Linguistik der Universität Salzburg das DOC-Stipendium der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) zuerkannt.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Am Ende der Salzburger Hochschulwochen plädierte der scheidende Rektor Heinrich Schmidinger für einen zeitgemäßen Humanismus als Reaktion auf eine komplexe und unübersichtlich gewordene Welt. Wer der Sehnsucht nach Einfachheit nachgebe, läute die Stunde der Ideologien ein.
    Der Botanische Garten lädt ein zu einer kostenlosen Führung! Treffpunkt: Eingang zum Botanischen Garten. Dauer: ca. zwei Stunden. Die Führung findet bei jedem Wetter statt. Botanischer Garten, Hellbrunnerstrasse 34.
    Die 7. Salzburg Summer School findet vom 02. bis 03. September 2019 statt. Es wird ein umfassendes pädagogisches Sommerfortbildungsprogramm für Lehrkräfte und Lehramtsstudierende aller Schulformen und Unterrichtsfächer angeboten. Anmeldungen sind möglich.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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