• Seit März 2017
    Inhaber der Universitätsprofessur „Bildungsforschung“ am  Fachbereich Erziehungswissenschaft der Paris-Lodron Universität Salzburg
  • Seit 2014
    Part time-Professor für Interkulturelle Pädagogik an der Democritus University of Thrace (GR)
  • 2013 – 2017
    Professor für Pädagogik mit Schwerpunkt Vergleichende Bildungsforschung an der Universität Augsburg
  • 2012 – 2013
    Gastprofessur (Lehrstuhl) für Pädagogik an der Universität Augsburg
  • 2011 – 2013
    Vertretungsprofessur (W3) für Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Erziehung und Migration an der Johann Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt am Main
  • SoSe 2011
    Forschungsaufenthalt an der Universität Konstanz. Arbeitsbereich: Qualitative (rekonstruktive) und Quantitative Forschungsmethoden (Raschmodelle und Latent-Class-Analysis) (an der Professur für psychologische Methodenlehre und Statistik)
  • Oktober 2010
    Berufung auf eine Professur für Interkulturelle Pädagogik, Fachbereich Sprache, Philologie und Kultur der Schwarzmeerländer, Democritus University of Thrace (GR)
  • 2008 – 2010
    Wissenschaftliche Kooperation mit dem Zentrum Interkulturelle Bildung der Universität Patras und Durchführung netzgestützter Lehre im Rahmen weiterbildender Universitätslehrgänge (ULG) (WizIQ Education.online)
  • Oktober 2006
    Berufung auf eine Professurstelle (Lecturer) für Interkulturelle Erziehung, Erziehungswissenschaftliche Fakultät, Democritus University of Thrace (GR)
  • 2006
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt „Netzwerke zur Unterstützung von Jugendlichen im Übergang Schule – Beruf“, Universität Duisburg-Essen
  • 2004 – 2005
    DFG-Stipendium als Post-Doc im Graduiertenkolleg „Jugendhilfe im Wandel“ an den Universitäten Bielefeld und Dortmund; Standort Bielefeld (AG 8 Prof. Hans-Uwe Otto)
  • 2003 – 2004
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Migrantenjugendliche in Jugendwerkstätten“, Institut für Interkulturelle Bildung und Organisationsentwicklung, Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften (F01) – FH Köln
  • 2001 – 2003
    Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Forschungsprojekt „Jugendwerkstätten ...“ des Ministeriums für Wissenschaft und Forschung/für Schule, Jugend und Kinder (NRW), Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften (F01) – Fachhochschule Köln
  • 2001 – 2017 
    Lehraufträge an den Universitäten: Köln (2001 – 2015), Siegen (WS 2003/04 – SoSe 2004), Osnabrück (WS 2004/05 – SoSe 2007), Hagen (SoSe 2005), Bielefeld (SoSe 2006), Ioannina (SoSe 2006), Patras (WS 2007/08), National Kapodistrian University of Athens (WS 2017/18).
  • 2000
    Promotion zum Dr. päd. an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität zu Köln, Thema „Familien in der Migration“
  • 1999 – 2000
    Studium der Mediation (Abschluss: Mediation im Strafrecht) an der Fern-Universität Hagen
  • 1998
    Zertifiziertes Studium der Friedens- und Konfliktforschung an der Fern-Universität Hagen
  • 1997 – 1998
    Wissenschaftliche Mitarbeit im Rahmen des international-vergleichenden Intensiv-Lehrprogramms der Universität Osnabrück „Zweisprachige Erziehung in Europa“ (SOCRATES) in Kooperation mit den Universitäten Ioannina und Athen/Griechenland, Viterbo/Italien, der Pädagogischen Akademie Wien
  • 1994 – 1996
    Graduiertenförderung der Universität zu Köln (Promotionsstipendium)
  • 1991
    IKY – Stipendium (Institut Staatlicher Stipendien)
  • 1987 – 1991
    Diplomstudium der Erziehungswissenschaft an der Erziehungswissenschaftlichen Fakultät der Universität Ioannina
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  • News
    Noch nie waren in Österreich so viele forensische Patient*innen untergebracht wie zum Stichtag 1. Oktober 2020. Eine Entlastung des Maßnahmenvollzugs, also die Behandlung geistig höhergradig abnormer Rechtsbrechender, ist dringend erforderlich und unumgänglich.
    In der sozialpädagogischen Praxis sehen sich Mitarbeiter*innen (Akteur*innen) mit vielerlei Herausforderungen in komplexen, offenen sozialen Problemsituationen konfrontiert, denen es „fachlich“ und „qualitätsvoll“ zu begegnen gilt.
    DO 9.30-SA 13h // Was haben Homer, Francisco de Goya und Maria Theresia von Paradis gemeinsam? Sie sind ein Dichter, ein Maler und eine Musikerin, deren Werke kaum losgelöst vom Gebrechen des/der Künstler*in rezipiert wird. Vorstellungen, die sich um die Gebrechen von Kunstschaffenden gruppieren, stehen im Fokus dieser Tagung. // https://w-k.sbg.ac.at/figurationen-des-uebergangs/
    Das Chinazentrum veranstaltet zu diesem Thema ein Online-Symposion am 12. und 13. November 2020. Menschen mit sichtbarer asiatischer Herkunft sind in Europa und den USA – vor allem seit COVID19 – verstärkter Diskriminierung ausgesetzt. Doch was steckt hinter dieser Angst und wie kann diese Form des Rassismus wirkungsvoll bekämpft werden?
    Die Digitalisierung hat zu einer enormen Verbreitung verschiedener Formen mobilen Arbeitens geführt. Corona hat hier einen zusätzlichen Schub gebracht und Homeoffice in Bereichen und für Tätigkeiten eingeführt, die vorher kaum vorstellbar waren.
    Die virtuelle internationale Tagung „Die Medialität des Briefes – diplomatische Korrespondenz im Kontext frühneuzeitlicher Briefkultur” findet am 29./30./31. Oktober mittels Webex statt.
    Im Rahmen eines sechsjährigen Laserscan-Monitorings in den Hohen Tauern haben Geowissenschaftler aus Österreich, Deutschland und der Schweiz (GEORESEARCH, Universität Salzburg, TU München, Universität Bonn, Universität Lausanne) den Zusammenhang zwischen aktuellem Gletscherrückgang und Steinschlagaktivität untersucht.
    Der Fachbereich Slawistik lädt zusammen mit dem Kulturzentrum DAS KINO und dem Russlandzentrum zur fünften Kinoreihe mit ost- und mittelosteuropäischen Filmen ein. Im Rahmen des Filmklubs „Slawistyka, Slavistika, Cлавистика“ werden preisgekrönte aktuelle polnische, russische und tschechische Filme mit gesellschaftlicher und politischer Thematik gezeigt.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
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    05.11.20 Scientrepreneur Compact 2020
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