Schulpraktikum im Masterstudium (PPS IV)

Modul PPS IV im Masterstudium ist ein weiterführendes Schulpraktikum, das mit Lehrveranstaltungen der Bildungswissenschaft und der Fachdidaktiken vernetzt eingerichtet ist. Dabei werden verstärkt Themen der Inklusion, Diagnose, Förderung, überfachlicher Kompetenzen, Klassenführung, Teamarbeit, Elternarbeit und Schulentwicklung behandelt. Diese berufsfeldorientierten Erfahrungen werden verstärkt in Masterarbeiten ihren Niederschlag finden, sodass eine Vernetzung von berufsorientierter Forschung und Schulpraxis erfolgt. Wird das Masterstudium berufsbegleitend/ parallel zur Induktion absolviert, kann eine Anerkennung der Lehrleistung als Masterpraktikum erfolgen.

Lehrveranstaltungen:

  • BW M 4.1 Bildungswissenschaftliche Begleitung zum Praktikum (Teil der PPS)
  • BW M 6.1 Masterpraktikum (Teil der PPS)

Empfohlenes Semester: 3. Semester
Voraussetzungen: Modul BW M 1 Bildungsforschung: Schule und Beruf forschend weiterentwickeln, Modul BW M 2 Entwicklung und Evaluation von Unterricht und Schule

Barrierefreiheit: Kurzbeschreibung des Bildes

Das Masterpraktikum wird regulär erstmalig im Studienjahr 2018/19 angeboten.

Es gibt drei Möglichkeiten das Schulpraktikum im Masterstudium zu absolvieren. Bitte achten Sie, dass für Version eins und zwei eine Voranmeldung vorausgesetzt wird.

 

ORGANISIERTES MASTERPRAKTIKUM:
Sie absolvieren als Masterpraktikabt*in Ihre Praxis an einer Schule.

SELBSTORGANISIERTES MASTERPRAKTIKUM:
Hier finden Sie anrechenbaren Projekte aufgelistet:
- Sparkling Science / Young Citizen Science-Projekt "Stadtbäume als Klimabotschafter"
- Sparkling Science-Projekts SPA 06/270 Nan-O-Style
- Projekt "Bee a Scientist"
(Für weitere Projekte fragen Sie bitte unter lehramt@sbg.ac.at nach).

ANERKENNUNG VON LEISTUNGEN:
Die Anstellung (beispielsweise die Induktionsphase) an einer Schule in entsprechendem Ausmaß (20 ECTS) kann anerkannt werden gemäß Curriculum.

Jede Anerkennung ist eine Einzelprüfung, für die Anerkennung müssen jedenfalls gemäß Universitätsgesetz die curricularen Inhalte erfüllt sein und umfängliche Gleichwertigkeit bestehen.

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  • News
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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