Sprache im Unterricht. Schreib- und Lesekompetenz vor dem Hintergrund von Mehrsprachigkeit und Transkulturalität

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KURZBESCHREIBUNG:

Angehenden Lehrer/innen aller Fächer wird die Relevanz der im Unterricht gewählten Sprache deutlich. Sie entwickeln ein differenziertes Verständnis von der Bedeutung von Sprache als Voraussetzung für Lernprozesse und setzen sich bewusst mit der engen Verknüpfung zwischen sprachlichem Lernen und fachlichem Lernen auseinander. Das Modul vermittelt die grundlegenden Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen für einen sprachsensiblen Unterricht.

Angeboten wird dieses Themenmodul in Kooperation des Sprachenzentrums mit dem Fachbereich Germanistik, der School of Education und der Lernbrücke des Diakoniewerks Salzburg.

 

ZIELGRUPPE:

Studierende aller Unterrichtsfächer.

 

LEHRVERANSTALTUNGEN:

  • Fachdidaktische Begleitlehrveranstaltung: PS Methoden und Prinzipien des sprachsensiblen Unterrichts (SoSe 2018)
  • Praktikum: PR Praktikum „Lernbrücke“ (SoSe 2018)
  • Bildungswissenschaftliche Begleitlehrveranstaltung: PS Transkulturalität und Bildungsgerechtigkeit (bildungswissenschaftliche Begleit-LV zu Themenmodul "Sprache im Unterricht" (gilt für BA5d) (WiSe 17/18)
  • Fachwissenschaftliche Begleitlehrveranstaltung: Sprachsensibler Unterricht (WiSe 17/18)

 

PRAKTIKUM:

Das Praktikum findet in Kooperation mit der Lernbrücke des Diakoniewerks statt. Das Praktikum wird dabei nicht an einer Schule, sondern in Form von individueller Lernbegleitung in der Lernbrücke (Diakoniewerk Salzburg) absolviert und ist somit eine Alternative zum herkömmlichen Praktikum. Im Rahmen der „Lernbrücke“ des Diakoniewerks Salzburg werden Lehramtsstudierende für Schüler/innen der Sekundarstufe aus der Stadt Salzburg zur Lernbegleiterin/zum Lernbegleiter. Sie leisten wöchentlich 2 Stunden Lernhilfe, gewinnen dadurch Lehrerfahrung und engagieren sich gleichzeitig sozial. Dabei werden die Studierenden fachlich begleitet (Behandlung fachlich relevanter Inhalte und Methoden; Vor- und Nachbereitung, Vor- und Nachbesprechung und Reflexion der praktischen Erfahrungen).

 

ANMELDUNG:

Wir bitten um verbindliche Voranmeldung via LV-Nr. 299.1z3 zwischen 24.04.2017-05.05.2017.

Bitte beachten Sie: Die (geplante) vorherige Absolvierung von BA4 ist Voraussetzung für die Anmeldung. Sie melden sich mit einer Anmeldung zum Themenmodul automatisch für alle vier Lehrveranstaltungen des Moduls an.  

Am Donnerstag, dem 6.10.2017 findet von 14:00-14:45 Uhr eine Vorbesprechung zum Praktikum im Rahmen des Proseminars Sprachsensibler Unterricht statt.

 

 

ANRECHENBARKEIT UND BESTÄTIGUNG:

Eine Anerkennung der Lehrveranstaltungen  des  Themenmoduls  im  Curriculum  ist  nur  dann  möglich,  wenn  das  gesamte  Themenmodul positiv absolviert wurde.  Die  fachwissenschaftliche  Begleitlehrveranstaltung  kann evtl. im Rahmen der Freien Wahlfächer anerkannt werden. Nach Absolvierung des gesamten Themenmoduls „Sprache im Unterricht. Schreib- und Lesekompetenz vor dem Hintergrund von Mehrsprachigkeit und Transkulturalität“ erhalten Studierende eine entsprechende Abschlussbestätigung. Diese Form der Schwerpunktsetzung ermöglicht Profilierungen im Studium, die auch für spätere berufliche Einsatzmöglichkeiten relevant sein können.

 

KONTAKT:

Margareta Strasser (Sprachenzentrum), margareta.strasser(at)sbg.ac.at; Andrea Ender (FB Germanistik), andrea.ender(at)sbg.ac.at

 Link zum Sprachenzentrum: www.uni-salzburg.at/spracheimunterricht

DETAILINFORMATIONEN ZU DEN LEHRVERANSTALTUNGEN

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  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
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  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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