Gendersensibler Unterricht

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KURZBESCHREIBUNG:

Das Themenmodul soll Studierenden ermöglichen Zugänge und Implementierung queerer und gender Ansätze in der Fachdidaktik zu entwickeln. Dadurch sollen Asymmetrien zwischen Geschlechtern und anderen Aspekten von Identität (= Heteronormativität) abgebaut werden und zu mehr Gerechtigkeit in Gesellschaft und Schule oder zu einem guten (Zusammen-)leben in allen Lebensbereichen.

Angeboten wird dieses Themenmodul in Kooperation mit dem Fachbereich Erziehungswissenschaften, dem Fachbereich Geographie und Geologie, dem gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung der Universität Salzburg, mehreren Schulen der Stadt Salzburg und der School of Education.  

 

ZIELGRUPPE:

Studierende aller Unterrichtsfächer.

 

LEHRVERANSTALTUNGEN:

  • Fachdidaktische Begleitlehrveranstaltung: Queere Zugänge und Gender Studies in der Geographiedidaktik (WiSe 17/18)
  • Praktikum: PR Praktikum zum Themenmodul „Gendersensibler Unterricht“ (SoSe 2018)
  • Bildungswissenschaftliche Begleitlehrveranstaltung: Didaktisch-kommunikative Fähigkeiten im gendergerechten Unterricht (Bildungswissenschaftliche Lehrveranstaltung zum Themenmodul „Gendersensibler Unterricht“) (SoSe 2018)
  • Fachwissenschaftliche Begleitlehrveranstaltung: Details folgen (WiSe 17/18)

 

PRAKTIKUM:

Für das Praktikum findet eine Kooperation mit mehreren Schulen der Stadt Salzburg statt.

 

ANMELDUNG:

Sie können sich für das Modul via Plus-Online voranmelden: zwischen 24.04.-05.05.2017 via LV-Nr. 299.1z2. Die Anmeldung zum Themenmodul impliziert die Anmeldung für alle vier Lehrveranstaltungen des Moduls, die wie üblich über Plus-Online erfolgt.

 

ANRECHENBARKEIT UND BESTÄTIGUNG:

Das Praktikum und das bildungswissenschaftliches PS ersetzen Pflichtlehrveranstaltungen des Curriculums, z.B. im Modul BA5: Das Themenmodul ersetzt in der Bildungswissenschaft und Schulpraxis ein Praktikum BA5b oder BA5c und die Begleit-LV BA5d. Die fachdidaktische wie fachwissenschaftliche Lehrveranstaltung kann im UF Geographie und Wirtschaftskunde im Wahlpflichtpool angerechnet werden.

Eine Bestätigung des Themenmoduls im Curriculum ist nur dann möglich, wenn das gesamte Themenmodul, also alle Lehrveranstaltungen des Moduls, positiv absolviert wurde. Nach Absolvierung des gesamten Themenmoduls  erhalten Studierende eine entsprechende Bestätigung. Diese Form der Schwerpunktsetzung ermöglicht Profilierungen im Studium, die auch für spätere berufliche Einsatzmöglichkeiten relevant sein können.

 

KONTAKT:

Silvia Arzt (silvia.arzt(at)sbg.ac.at) (Fachbereich Praktische Theologie) und Cornelia Brunnauer (cornelia.brunnauer(at)sbg.ac.at) (gendup - Zentrum für Gender Studies und Frauenförderung). 

 

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