Philipp Harfst, Senior Scientist
Dr. Philipp Harfst Senior Scientist
  • Rudolfskai 42
  • 5020 Salzburg
Tel:
+43 (0) 662 / 8044-6602
Fax:
+43 (0) 662 / 8044-166
philipp.harfst@sbg.ac.at

Sprechstunde: Mittwoch, 14.00 Uhr - bitte Anmeldung per E-Mail

Philipp Harfst ist Senior Scientist in der Abteilung Politikwissenschaft der Universität Salzburg. Sein Forschungsinteresse konzentriert sich auf die Vergleichende Politikwissenschaft, mit einem besonderen Schwerpunkt auf den Bereichen Vergleich politischer Institutionen, Institutionenwandel und seine Folgen sowie vergleichende Wahlforschung. In der Lehre bietet er Veranstaltungen zu Methoden der Politikwissenschaft, Statistik für Sozialwissenschaftlerinnen, vergleichender Wahlforschung sowie politischen Institutionen und ihrem Wandel an.

Philipp Harfst hat seine Promotion 2007 an der Universität Lüneburg abgeschlossen. Seine Betreuer waren Ferdinand Müller-Rommel (Universität Lüneburg) und Bernhard Weßels (Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung – WZB). Vor seinem Engagement in Salzburg war Philipp Harfst als wissenschaftlicher Mitarbeiter an den Universitäten Düsseldorf (2000 – 2003) und Lüneburg (2003 – 2008) sowie als Professor für Methoden der Politikwissenschaft (2008 – 2015) und Vergleichende Politikwissenschaft (2015 – 2016) an der Universität Greifswald sowie als Gastprofessor an der Universität Oldenburg beschäftigt.

Weiterführende Informationen finden Sie hier.

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    Andreas Dür ist Politikwisschaflter an der Universität Salzburg. Er beschäftigt sich in einem vom Europäischen Forschungsrat (ERC) finanzierten Projekt mit der Machtfrage in den Wirtschaftsverhandlungen.
    In seiner Dissertation kam der Sportwissenschaftler Florian Rieder von der Universität Salzburg zu dem Ergebnis, dass Vibrationstraining einen aufbauenden Effekt auf die Patellasehne am Knie hat. Nun finanziert der FWF eine Folgestudie, in der untersucht wird, ob dieses Training auch als Therapie bei Knieschmerzen wegen Degeneration der Patellasehne (Tendinopathie) hilft. Für diese sportmedizinische Studie werden Teilnehmer gesucht.
    Der Salzburger Biologe Gerhard Obermeyer hat vom FWF Wissenschaftsfonds knapp 400.000 Euro für ein Pollenforschungs-Projekt erhalten, das einen wichtigen Beitrag zur zukünftigen Sicherung der Ernteerträge von Nahrungspflanzen leistet.
    Die Sommer-Uni "ditact_women’s IT" der Universität Salzburg wendet sich speziell an technisch interessierte Frauen. Sie findet vom 21. August bis 2. September am Unipark Nonntal und an der Fachhochschule Salzburg statt. Infos: http://www.ditact.ac.at.
    Die Salzburger Bibelwissenschaftlerin Kristin De Troyer ist die neue Präsidentin der „Europäischen Gesellschaft für theologische Forschung von Frauen“ (ESWTR). Zur Stärkung der feministischen Agenda will De Troyer Theologinnen und Religionswissenschaftlerinnen noch besser miteinander vernetzen.
    Mit einer Auftaktveranstaltung in der Kunsthalle wurde vergangene Woche die Münchener Gruppe des Alumni Clubs gegründet. So ist es möglich, auch zu AbsolventInnen, die nicht in Salzburg leben, engeren Kontakt zu halten und ihnen eine gemeinsame Kommunikationsplattform zu bieten.
    Der Kunstbetrieb kommt im Sommer 2017 in Salzburg richtig in Fahrt. Während der Festspiele avanciert die Stadt fünf Wochen lang zur kulturellen Hochburg mit zahlreichen Musik- und Theaterangeboten sowie Ausstellungen.
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