News und Veranstaltungen

  • Buchpräsentation: Faktencheck Migration

3. Juli 2019, 19 Uhr, Robert-Jungk-Bibliothek

Die Themen Migration und Integration werden von Medien und Politik benutzt, um vorhandene Ängste in der Bevölkerung vor Veränderungen zu verstärken und Stimmungen zu erzeugen. Die Publikation "Migration und Integration. Fakten oder Mythen?" greift Schlagwörter und Thesen öffentlicher Debatten und Behauptungen auf und diskutiert sie sachlich auf Basis wissenschaftlicher Befunde. Herausgeber Max Haller und die AutorInnen Sylvia Hahn, Wolfgang Aschauer und Johann Bacher machen am 3. Juli, 19 Uhr in der Robert-Jungk-Bibliothek in Salzburg den Faktencheck und diskutieren im Rahmen der Buchpräsentation gängige Mythen zur Migration und Integration.

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  • Austrian Studies Association Annual Conference 2019

 “Österreich in Europa:  Migration, Immigration, Integration: Aktuelle und historische Perspektiven”

Bowling Green State University, Ohio, 11-14 April 2019

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Die Paris Lodron Universität Salzburg veranstaltet von 11. bis 14. April 2019 gemeinsam mit der Bowling Green State University, Ohio die jährliche Austrian-Studies-Association-Konferenz in den USA. 

Unter dem Titel „Österreich in Europa: Migration, Immigration, Integration: Aktuelle und historische Perspektiven“ werden WissenschafterInnen aus unterschiedlichen Fachdisziplinen, unter anderem aus der Geschichts, Politik-, Literatur und Kulturwissenschaft, Vorträge zur österreichischen Geschichte, Politik und Literatur, Kunst und Kultur halten. Die Themen reichen von regionalen und globalen Aspekten der Migration über Erinnerungskultur und Identitäten bis hin zu politischen und religiösen Strömungen und Konflikten, die Österreich und Europa in den vergangenen Jahrhunderten geprägt haben. Salzburg wird in unterschiedlichen Beiträgen (Auswanderung, Flucht, Exil-Literatur, Musik etc.) einen Schwerpunkt bilden. Ein Fokus liegt auch auf dem Thema Gegenwartsfilm in Österreich.

Keynotes und Special Events

  • Opening Reception "Der Bauer zu Nathal: Kein Film über Thomas Bernhard" (2018).
  • Dr. Mathias Beer, Director, Institut für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde, Baden-Württemberg & University of Tübingen.
  • Dr. Manfred Mittermayer, Direktor des Literaturarchivs der Universität Salzburg.
  • Lesung: Max Kade Writer in Residence an der Bowling Green State Universität.

Konferenzprogramm

Nähere Infos zur Konferenz auf der Tagungs-Homepage bzw. über die Seite der Austrian Studies Association:

https://www.bgsu.edu/ASAConference

http://www.austrian-studies.org/

Kontakt:

Christina Guenther (cguenth@bgsu.edu) Dept. of WRLD, BGSU oder

Andreas Praher (andreas.praher@sbg.ac.at) Fachbereich Geschichte, Universität Salzburg

  • Konferenz: "Lager. Geschichte - Transformation - Erinnerung"

Universität Salzburg (FB Geschichte) & first Forschungsverbund Migration

 

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Bild: Stadtarchiv Salzburg, Fotosammlung

Die Konferenz "Lager. Geschichte – Transformation – Erinnerung" an der Universität Salzburg setzte sich im Dezember 2018 mit der Geschichte von Lagern vom ausgehenden 19. Jahrhundert bis in die Gegenwart auseinander. Dabei wurde nicht nur ein Überblick über die Entstehungsgeschichte und die unterschiedlichen Lagertypen gegeben, sondern anhand empirischer Studien auch das „Innenleben“ und die Lagerstrukturen diskutiert. Darüber hinaus wurden Transformationsprozesse sowie Kontinuitäten, Diskontinuitäten und Brüche in der Entwicklungsgeschichte einzelner Lager aufgezeigt. Zudem widmeten sich die Teilnehmenden der Frage, welche Erinnerungen und Narrative diesbezüglich Eingang in das kollektive Gedächtnis gefunden haben. Die Beiträge der ReferentInnen sind in einem Videomitschnitt auf UniTV anzusehen. 

Zu den Videobeiträgen auf UniTV

Zum Konferenzprogramm

 

  • Neuerscheinung

Migrationsstadt Salzburg. Arbeit, Alltag und Migration 1960–2010.

HerausgeberInnen: Sylvia Hahn, Verena Lorber und Andreas Praher

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Die Stadt Salzburg hat in den letzten 60 Jahren eine dynamische Entwicklung erfahren. Die Migration von Erwerbstätigen, ob Zu-, Ab- oder Auswanderung, spielte dabei eine wichtige Rolle. Den Aus- und Abwanderungen nach dem Zweiten Weltkrieg folgten Anwerbungen von Arbeitskräften aus Südosteuropa. Ebenso hatten der Zusammenbruch der kommunistisch regierten Länder, der Krieg im ehemaligen Jugoslawien und der Beitritt Österreichs zur Europäischen Union breite Wanderbewegungen zur Folge. Auch die Stadt Salzburg wurde zum Ziel dieser europäischen und in zunehmendem Maße aber auch von außereuropäischen MigrantInnen.

Der von Sylvia Hahn, Verena Lorber und Andreas Praher herausgegebene Sammelband "Migrationsstadt Salzburg. Arbeit, Alltag und Migration 1960-2010" geht in elf wissenschaftlichen Beiträgen den konkreten Arbeits- und Wohnmöglichkeiten, dem Alltag, der Freizeit und den unterschiedlichen Migrationserfahrungen der ZuwandererInnen nach.

Mit Beiträgen von Wolfgang Aschauer, Djordje Čenić,August Gächter, Sylvia Hahn, Albert Lichtblau, Verena Lorber,Josef P. Mautner, Manfred Oberlechner, Silvia Panzl-Schmoller,Andreas Praher, Georg Stöger, Pit Thommes und Sabine Veits-Falk

Der Sammelband "Migrationsstadt Salzburg. Arbeit, Alltag und Migration 1960–2010" ist in der Schriftenreihe des Archivs der Stadt Salzurg erschienen und ab 19. Juni 2018 im Stadtarchiv Salzburg, Glockengasse 8, 5020 Salzburg erhältlich: Tel.: +43 (0)662 8072-4701 

  • Neu: Migrationsarchiv im Stadtarchiv Salzburg

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Das Migrationsarchiv im Stadtarchiv Salzburg stellt österreichweit eine Besonderheit dar. Seit 2015 wird gemeinsam mit der Universität Salzburg eine Sammlung von Quellen aufgebaut, die Interviews, Fotos und Dokumente von Migrantinnen und Migranten umfasst.

Die Daten der Sammlung wurden elektronisch erfasst und sind seit Juni 2017 online abrufbar

www.stadt-salzburg.at/migrationsarchiv

Das Migrationsarchiv ist im Stadtarchiv Salzburg angesiedelt und wurde in Kooperation mit der Universität Salzburg errichtet. Ausgangspunkt waren Materialsammlungen, die im Rahmen von Lehrveranstaltungen an der Universität Salzburg und gemeinsamen Ausstellungen von Universität und Stadtarchiv entstanden. Angeregt durch die Historikerin, Migrationsexpertin und Vizerektorin Sylvia Hahn beschloss die Stadt Salzburg im Rahmen des Projekts "Wissensstadt Salzburg" im Mai 2014, die Sammlung Migrationsarchiv aufzubauen. Weitere Quellen werden vom Stadtarchiv Salzburg sowie der Universität Salzburg gesammelt und vom Stadtarchiv fachgerecht archiviert, erschlossen und der Forschung zur Verfügung gestellt. Die Daten werden im elektronischen Archiv der Stadt Salzburg gespeichert und aufbereitet. Neben diesen sozial-, kultur- und alltagsgeschichtlichen Zeugnissen stehen auch historische Quellen vor Ort zur Verfügung. Als Teil eines Kommunalarchivs bietet das Migrationsarchiv somit einen breiten Fundus an verschiedensten Quellen zur Migrationsgeschichte der Stadt Salzburg.

  • News
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Daran interessiert, Lehrer*in zu werden? Informiere dich am virtuellen Tag der offenen Tür der Paris Lodron Universität Salzburg zu deinem Lehramtsstudium in Salzburg!
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Soeben ist die neue Ausgabe der Zeitschrift für Praktische Philosophie online erschienen, die – am Puls der Zeit - auch dem einen Thema Rechnung trägt, das uns derzeit prägt wie kein anderes: die Corona-Pandemie. Ihr ist einer der beiden Schwerpunkte der Ausgabe gewidmet; in seinem beachtlichen Umfang spiegelt sich nicht nur die Wichtigkeit dieses Themas, sondern auch das große Bedürfnis, die vielfältigen Folgen dieser Pandemie philosophisch und ethisch zu reflektieren.
    Im Rahmen der Lehrveranstaltung „Change- Nachrichten im Kontext von Politik, Wirtschaft und Technik“ unter der Leitung von Josef Trappel und Stefan Gadringer findet am Montag, den 25.01.2021 um 18 Uhr, die Online-Veranstaltung "Infizierte Demokratie" statt.
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
  • Veranstaltungen
  • 27.01.21 Music, Entrainment and the Mind–Body Connection: Implications for Health and Physical Activity
    28.01.21 Making Art Modern? Views from the Italian Renaissance.
    28.01.21 Kunstgeschichte und Umweltgeschichte im Dialog. Die Darstellung von Wald und Bäumen bei Albrecht Altdorfer und Wolf Huber
    28.01.21 Performing under pressure: Mechanisms and interventions.
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