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Marcel Amoser

Marcel Amoser, Mag. phil. BA MA, Studium der Geschichte, Soziologie und Gender, Kultur und sozialer Wandel an der Universität Innsbruck. Seit 2014 beschäftigt beim Zentrum für MigrantInnen in Tirol, im Rahmen des Projekts „Erinnerungskulturen“; seit 2016 insbesondere Mitarbeit am Aufbau des Dokumentationsarchivs Migration Tirol; Mitglied der Forschungsgruppe „Geschlechterverhältnisse der Migrationsgesellschaften“, der „interfakultären Forschungsplattform Geschlechterforschung“ an der Uni Innsbruck; Mitglied der „Plattform Historische Migrationsforschung“ (AG Verschlagwortung); Arbeitet zu Themen wie Migration, Populärkultur und Intersektionalität.

 

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Sylvia Hahn

Die Historikerin Sylvia Hahn hat seit 2011 das Amt der Vizerektorin für Internationale Beziehungen und Kommunikation inne. Von 2006 bis 2009 war sie stellvertretende und von 2009 bis 2011 Dekanin der Kultur- und Gesellschaftswissenschaftlichen Fakultät, für die sie auch als Vizerektorin zuständig ist. Zu Ihren wissenschaftlichen Schwerpunkten zählen die historische Migrationsforschung, die Stadt- und die Geschlechtergeschichte, sowie die Geschichte der Arbeit. Sie absolvierte Forschungsaufenthalte in Deutschland, Großbritannien, Schweden und war Fulbright Scholar in Residence in den USA.

 

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Christina Hollomey-Gasser

Mag.a. Christina Hollomey-Gasser ist Kultur- und Sozialanthropologin und leitet seit 2014 gemeinsam mit Gerhard Hetfleisch das Projekt "Erinnerungskulturen" am Zentrum, für MigrantInnen in Tirol. Zuvor forschte sie am International Centre for Migration Policy Development (ICMPD) in Wien (2005-2012) und unterrichtete an der Uni Wien und Ankara.

 

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Linda Lilith Jakubowicz

Linda Lilith Jakubowicz, Studium der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft und Geschichte sowie Dissertation im Fachbereich Wirtschafts- und Sozialgeschichte an der Universität Wien. Seit 2005 Mitarbeiterin des BM.I, seit 2006 am Institut für Wissenschaft und Forschung; Schwerpunkte: Migration, Memory Studies, gesellschaftlicher Zusammenhalt und sozialer Frieden, Sozialkapital und Netzwerkforschung. Trägerin des Theodor-Körner-Förderpreises 2017.

 

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Martin Knoll

Martin Knoll ist seit 2014 Universitätsprofessor für Europäische Regionalgeschichte an der Universität Salzburg. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in der Kulturgeschichte der Frühen Neuzeit, der Umweltgeschichte, der Stadtgeschichte sowie jüngst schwerpunktmäßig in der Tourismusgeschichte. Letzterer Kontext, hier vor allem die Aspekte regionaler Transformationsprozesse durch Tourismus und Tourismusgeschichte in der interdisziplinären Mobilitätsforschung, bilden vielgestaltige Anknüpfungspunkte an die Migrationsgeschichte.

 

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Verena Lorber

Mag.a Dr.in Verena Lorber, Historikerin, Diplom- und Doktoratsstudium an der Karl-Franzens-Universität Graz. Dissertationsthema: Arbeitsmigration aus Ex-Jugoslawien nach Österreich in den 1960/70er Jahren. Die Forschungsarbeit erschien 2017 unter dem Titel „Angeworben. ‚GastarbeiterInnen‘ in Österreich“ im V&R Verlag. Von 2015 bis 2018 Senior Scientist für historische Migrationsforschung am Fachbereich Geschichte der Universität Salzburg und von 2016 bis 2018 wissenschaftliche Projektmitarbeiterin („Diversität im Museum“) am Institut für Geschichte der Universität Graz. Forschungsschwerpunkte: Biographieforschung, historische Migrationsforschung, Frauen- und Geschlechtergeschichte, Nationalsozialismus, Oral History, Regionalgeschichte und Erinnerungskultur. Seit Oktober 2018 als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Franz und Franziska Jägerstätter Institut an der katholischen Privatuniversität Linz tätig.

 

Maija Ojala-Fulwood

Dr.in Maija Ojala-Fulwood ist ab Oktober 2018 Senior Scientist für Migrationsgeschichte am Fachbereich Geschichte an der Universität Salzburg. Davor leitete sie das multidisziplinäre Forschungsprojekt "Migration, Movement of Labour and Multi-Ethnic Cities from the Middle Ages to the Present" an der Universität Tampere, Finnland. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Migration und Mobilität der Handwerker in der frühen Neuzeit, Stadtgeschichte, und Alltagsleben. Theoretisch-methodisch interessiert sie sich für Intersektionalität, Gender, Transnationalismus und (Dis)Kontinuitäten im geschichtlichen Verlauf. Ihre Dissertation (2014) hat sie über die Handwerkerkultur in Ostseeraum mit dem Fokus auf Witwenrechte geschrieben. Neueste Publikationen: Ojala-Fulwood, Hg., Migration and Multi-ethnic Communities. Mobile People from the Late Middle Ages to the Present, Berlin/Boston 2018 (DeGruyter); Ojala, Protection, Continuity and Gender: Craft trade culture in the Baltic Sea region c. 1350-1620, Tampere 2014 (Tampere University Press, online verfügbar).

 

Silvia Panzl-Schmoller

Mag.a Silvia Panzl-Schmoller, Studium der Geschichte, Philosophie, Kultur- und Sozialanthropologie an der Universität Wien. Aufbau und Leitung des Jugendkulturzentrums YOUZ Bad Ischl, im Rahmen dieser Tätigkeit u.a. verantwortlich für zahlreiche internationale Projekte zum Thema Geschichte und Migration. Interviewerin beim „Oral history“ Projekt MenschenLeben der Mediathek Wien. Seit 2016 mitverantwortlich für den Aufbau des Migrationsarchivs Stadt Salzburg. Mitarbeit an der Ausstellung Migrationsstadt Salzburg 2016 „50 Jahre Anwerbeabkommen mit Jugoslawien“.

 

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Eva Pfanzelter

Studium der Geschichte in Innsbruck, Salzburg und Illinois (USA). Forschungsschwerpunkte: Migrationsgeschichte, Europäische und regionale Zeitgeschichte, Erinnerungskulturen und Geschichtspolitik, Digital Humanities. Derzeit laufendes Projekt: Arbeitsmigration in Südtirol seit dem Zweiten Autonomiestatut, gefördert von der Autonomen Provinz Bozen-Südtirol/Provincia Autonoma di Bolzano-Alto Adige, (mit Dirk Rupnow) [2014–2017] Einschlägige Publikation: Eva Pfanzelter/Dirk Rupnow (Hrsg.), einheimisch – zweiheimisch – mehrheimisch. Geschichte(n) der neuen Migration in Südtirol, Bozen 2016.

 

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Andreas Praher

Andreas Praher ist Historiker und Senior Scientist für Migrationsgeschichte am Fachbereich Geschichte an der Universität Salzburg. Interview-, Publikations- und Ausstellungstätigkeit im Rahmen des Projekts Migrationsstadt Salzburg, u. a.  Konzeption und Mitarbeit an der Ausstellung "50 Jahre Anwerbeabkommen mit Jugoslawien" in Salzburg; wiss. Betreuung der Sammlung österreichischer AuswandererInnenbriefe und -tagbücher an der Universität Salzburg. 2005 bis 2006 freier Mitarbeiter für die Tageszeitung Kurier im Sportressort. 2006 bis 2015 Redakteur für die Salzburger Woche. Wissenschaftliche Mitarbeit beim Forschungsprojekt "Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus". Leitende Mitarbeit beim Publikationsprojekt des Landes Salzburg "Sport in der NS-Zeit". Organisation der 1. und 2. "Salzurger Fußballtagung"; zur Zeit Dissertation zum österreichischen Skisport in der Zwischenkriegszeit und im Nationalsozialismus.

 

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Dirk Rupnow

Dirk Rupnow, Universitätsprofessor für Zeitgeschichte, Leiter des Instituts für Zeitgeschichte der Universität Innsbruck; Koordinator des Forschungszentrums „Migration & Globalisierung“ an der Universität Innsbruck; Gründungsmitglied des Arbeitskreises „Archiv der Migration“; Arbeitsschwerpunkte: Europäische Zeitgeschichte, Holocaust- und Jüdische Studien, Wissenschafts- und Migrationsgeschichte, Erinnerungskulturen und Geschichtspolitiken, Theorie und Methode der Geschichtswissenschaft; zahlreiche Forschungs-, Ausstellungs- und Sammelprojekte zur jüngeren österreichischen Migrationsgeschichte.

 

Verena Sauermann

studierte in Innsbruck und Wien Geschichte und Politikwissenschaft. 2012–2015 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMWFW-„Sparkling Science“-Projekt „Spurensuche: Hall in Bewegung. Feldforschung und Ausstellung zur Arbeitsmigration in Hall und Umgebung“ tätig. 2015–2016 arbeitete sie als Stipendiatin der Universität Innsbruck an ihrem Dissertationsprojekt zur Migrationsgeschichte von Hall in Tirol. Seit März 2016 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Bibliothek des Ferdinandeums (Tiroler Landesmuseen).

 

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Georg Stöger

Georg Stöger ist Post-Doc für Wirtschafts-, Sozial- und Umweltgeschichte an der Universität Salzburg. Schwerpunkte der Lehre und Forschung liegen in den Bereichen der Stadtgeschichte und der Labour History vom 17. bis zum 20. Jahrhundert. Im Bereich der Migrationsgeschichte hat er zur Arbeitsmigration im vormodernen Bergbau und zur türkischen Gastarbeitermigration nach Österreich gearbeitet.

 

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Andrea Strutz

Andrea Strutz ist Key Researcher im Cluster Geschichte der der Ludwig Boltzmann Gesellschaft und Lehrbeauftragte an den Universitäten Graz, Linz und Klagenfurt. Habilitation für das Fach Allgemeine Zeitgeschichte („Studien zur österreichischen Migration nach Kanada unter besonderer Berücksichtigung der jüdischen Einwanderung. Auswanderung – Vertreibung – Erfahrung – Erinnerung”). Arbeitsschwerpunkte: Migrationsgeschichte, Erinnerungsgeschichte, österreichische Zeitgeschichte, Biographieforschung, Theorie und Methode der Oral und Video History. Network-Chair the Oral History and Life History Network für die European Social Science History Conference (ESSHC) sowie Sprecherin der Sektion Geschichte der Gesellschaft für Kanadastudien (GKS). Aktuelles Forschungsprojekt: „Lebensgeschichten jüdischer NS-Vertriebener und ihre Integration in Kanada und den USA nach 1945 (inkl. Aufbau einer Datenbank zur Erforschung des deutschsprachigen Exils in Kanada)“. 

 

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Anneliese Unterwurzacher

Dr.in Mag.a Anne Unterwurzacher ist seit Oktober 2012 am Zentrum für Migrationsforschung in St. Pölten als wissenschaftliche Mitarbeiterin beschäftigt. Davor führte sie zahlreiche Forschungsprojekte in der soziologischen Migrationsforschung insbesondere zur Bildungsungleichheit in der Migrationsgesellschaft und zur Lebenssituation der zweiten Generation durch. Im Rahmen ihrer derzeitigen Tätigkeit bearbeitet sie folgende  Themenschwerpunkte: Geschichte der Arbeitsmigration, Migration in regionalen/lokalen Erinnerungskulturen, Methoden der partizipativen Biographieforschung und Migration in ländlichen Räumen.

 

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Sabine Veits-Falk

Mag.a Dr. in Sabine Veits-Falk ist Historikerin am Stadtarchiv Salzburg und Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg. Seit 2014 leitet sie das im Aufbau befindliche „Migrationsarchiv Stadt Salzburg“. Mitglied im Leitungsteam des Projekts „Die Stadt Salzburg im Nationalsozialismus“ , im Interdisziplinären ExpertInnenrat für Gender Studies der Universität Salzburg und assoziiertes Mitglied der Forschungsgruppe Auto_Biographie – De_Rekonstruktion der Universität Innsbruck. Zahlreiche Publikationen und Vorträge zur Stadt- und Regionalgeschichte, Armuts-, Migrations- und Sozialgeschichte sowie Frauen- und Geschlechtergeschichte.

 

Regina Wonisch

Mag. Regina Wonisch, Historikerin, Wien; Mitarbeiterin des Institut für Wissenschaftskommunikation und Hochschulforschung an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt | Wien Graz, Leiterin des Forschungszentrums für historische Minderheiten in Wien, Forschungsschwerpunkte: Historische Migrationsforschung mit Schwerpunkt auf die Geschichte der TschechInnen in Wien, Migration und Museum, Visualisierung von Minderheiten Publikationen: Regina Wonisch, Thomas Hübel (Hg.): Museum und Migration. Konzepte – Kontexte – Konflikte. Bielefeld: transcript 2012; Regina Wonisch (Hg.): Tschechen in Wien. Zwischen nationaler Selbstbehauptung und Assimilation, Wien: Löcker Verlag 2010.

 

 

 

  • News
    Am 19. September 19 sprechen Alexander Pinwinkler (Universität Salzburg) und Johannes Koll (Wirtschaftsuniversität Wien) im Unipark (E.003) über die Entstehung des Buches und über problematische akademische Ehrungen.
    Dr.in Therese Wohlschlager wird am 25. September 2019 im Rahmen der 18. Österreichischen Chemietage 2019 in Linz mit dem Feigl Preis der Österreichischen Gesellschaft für Analytische Chemie ausgezeichnet.
    Das diesjährige Austrian Proteomics and Metabolomics Research Symposium (APMRS) findet von 18. bis 20. September an der Universität Salzburg statt. Im Rahmen dieser Tagung werden die neuesten Entwicklungen auf den Gebieten der Proteom- und Metabolomforschung in Medizin, Pharmazie und Ökologie vorgestellt. Die Bandbreite der Konferenzbeiträge reicht von Grundlagenforschung bis zu industriellen Anwendungen in den verschiedensten Bereichen.
    Vom Arbeitsmarkt bis zur Zuwanderung. Wie haben sich in Österreich Einstellungen und Lebensformen in den letzten Jahrzehnten verändert? Das wird vom 26.- 28. September 2019 an der Universität Salzburg beim Kongress „Alles im Wandel? Dynamiken und Kontinuitäten moderner Gesellschaften“ eines der Schwerpunktthemen sein. Veranstaltet wird der Kongress von der Österreichischen Gesellschaft für Soziologie.
    Die Neurobiologin Belinda Pletzer von der Universität Salzburg erforscht die Wirkung der Antibabypille auf das Gehirn. In einer umfangreichen Studie mit 300 Probandinnen soll festgestellt werden, ob und in welcher Weise dieses Medikament deren Denken beeinflusst. Der Salzburger Spitzenforscherin wurde für ihr Projekt ein Starting Grant des Europäischen Forschungsrats (ERC) zuerkannt. Die hochkarätige EU-Förderung ist mit 1,5 Mio Euro dotiert.
    INTERNATIONALE TAGUNG // Mi 18. September: 14.00-19.45h, Stefan Zweig Zentrum, Edmundsburg (Europasaal) // Do 19. September: 9.30-19.30h, Fr 20. September: 9.30-13.30h Schwerpunkt Wissenschaft & Kunst, Bergstr. 12a, Atelier, 1. OG // www.w-k.sbg.ac.at/de/kunstpolemik-polemikkunst
    Um Studienanfänger*innen den Einstieg ins Studium zu erleichtern, bietet die Universität Salzburg in der letzten Septemberwoche den Orientierungstag an. An diesem Tag erhalten Studienanfänger*innen Informationen über zentrale Einrichtungen unserer Universität rund um Studium, Einführung in die IT-Infrastruktur und vieles mehr.
    Welche Rechtsschutzmöglichkeit - Gewährleistung oder Irrtum - ist für Käufer der vom Diesel-Abgasskandal betroffenen Autos vorteilhafter? Die Juristin Christina Buchleitner hat in ihrer an der Universität Salzburg abgelegten Dissertation die beiden Rechtsbehelfe gegenübergestellt. Nun hat die 26jährige Wienerin dafür den ersten Preis beim Young Investigators Award der Universität Salzburg gewonnen.
    Die Salzburger Armenologin Jasmine Dum-Tragut eröffnet am 31. August 2019 im Genozid-Museum in Jerewan die erste Ausstellung, die das Schicksal armenischer Kriegsgefangener in den österreichischen Gefangenenlagern im Ersten Weltkrieg zeigt.
    Demokratie und Rechtsstaat scheinen in Europa schon bessere Zeiten erlebt zu haben. Die jüngsten Entwicklungen in vielen Staaten weisen auf einen Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Grundrechten und Demokratie hin.
  • Veranstaltungen
  • 18.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    19.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
    20.09.19 'Genie‘ in der Nachromantik. Das Schöpferische (Individuum) und der Aufstieg der Massenkultur
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