Julia Leiner

Fachbereich School of Education / FB Psychologie
Hauptbetreuerin Univ.-Prof. Dr. Tuulia Ortner
Nebenbetreuer Univ. Prof. Dr. Burkhard Gniewosz
Beginn SS 2017
Kontakt julia.leiner(at)sbg.ac.at
Thema der Dissertation Allgemeine vs. spezifische Komponenten der Wahrnehmung von Testsituationen mit dem Fokus auf Persönlichkeit und Geschlecht

Abstract

Seit den letzten Jahrzehnten stehen Testungen, die aufgrund systematischer Fehler in der Testdurchführung zwischen Gruppen zu unterschiedlichen Ergebnissen führen, im Fokus wissenschaftlicher Untersuchungen. Neuere Ansätze, die sich z.B. auf Modelle individueller Differenzen stützen, berücksichtigen dabei die individuelle Wahrnehmung als Moderator oder Mediator zwischen individuellen Charakteristika und Testergebnissen. Das angestrebte Dissertationsvorhaben verfolgt das Ziel, gegenwärtige Ansätze zur Wahrnehmung von Situationen mit den aktuellen Anforderungen psychologischen Testens mit dem Fokus auf Eignungstestungen zu verbinden. Im Zentrum der Dissertation stehen dabei Fragen bzgl. der Wahrnehmung von Testsituationen und den damit verbundenen Einflüssen individueller Charakteristika und des Geschlechts sowie des Zusammenhanges zwischen der Wahrnehmung von Testsituationen, Fertigkeiten und Testergebnissen. Die Ergebnisse können zukünftig für Eignungstestungen im Rahmen des Lehramtsstudiums fruchtbar gemacht werden.

CV

seit 2017: Mitarbeit am Fachbereich Psycholgie/School of Education; Entwicklung eines neuen Aufnahmeverfahrens für Lehramtsstudierende im Verbund Cluster Mitte

2016: Master Abschluss am Fachbereich Psychologi; Beginn Doktoratsstudium

2013: Bachelor Abschluss am Fachbereich Psychologie

2009: Immobilientreuhänder Befähigungsprüfung

2008: Gastgewerbe Befähigungsprüfung

2006: Reifeprüfung

Tagungsbeiträge

Leiner, J. (2018). Wahrnehmung von Leistungssituationen – eine Möglichkeit, die Fairness in der Eignungsdiagnostik zu verbessern? Posterpräsentation bei der Winter School des DSP-Kollegs „Kompetenzforschung in der Lehrer/innenbildung“ der Paris Lodron Universität Salzburg, der Universität zu Köln und der Pädagogischen Hochschule St. Gallen, 21.02.-23.02.2018 an der Paris Lodron Universität Salzburg, Österreich.

Leiner, J., Scherndl, T., Augart, S., & Ortner, T. (2017, July). Psychometric evaluation of the new concentration test NULES. Paper presented at the 14th European Conference on Psychological Assessment (ECPA). Lisbon, Portugal.

Publikationen

Leiner, J., Scherndl, T., & Ortner, T. (2018). How do men and women Perceive a high-stakes test situation? Frontiers in Psychology, 9, 1-14.

Ortner, T., & Leiner, J. (2017). Was zeichnet erfolgreiche Studierende - und was erfolgreiche Lehrerinnen und Lehrer aus? ph.script: Pädagogische Hochschule Salzburg Beiträge aus Wissenschaft und Lehre, 12, 17-21.

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    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst im Jänner und Februar 2021 insgesamt drei Online-Vorträge:
    Mit dem PLUS Talk wurde bereits 2020 ein neues Kommunikationsformat der Paris Lodron Universität Salzburg eingeführt. Im Rahmen dieses Formats treten Mitglieder des Rektorats zu bestimmten Schwerpunktthemen mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der PLUS, Studierenden und Vertreterinnen und Vertretern der Öffentlichkeit in Diskurs. Die Diskussionen finden LIVE statt und bieten Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, zu aktuellen Themen Fragen zu stellen.
    Am Mittwoch, den 17. März 2021 veranstaltet die PLUS einen virtuellen Tag der offenen Tür und lädt interessierte Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen herzlich ein. Alle Informationen dazu finden sich online unter www.uni-salzburg.at/openday.
    Nach Austausch mit dem Ministerium und in intensiver Beratung mit den Dekanen hat das Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg entschieden Prüfungen derzeit grundsätzlich nur mehr online durchzuführen. Dazu gelten folgende Punkte:
    Dialog und Befreiung in einer digitalen Zukunft - Ort und Zeit: Paris Lodron Universität Salzburg; 14.–16. Oktober 2021 - Ansprechpartner: markus.maier@stud.sbg.ac.at
    Herausforderungen gibt es im elementarpädagogischen Alltag zahlreiche, nicht nur in Coronazeiten. Die Kunst liegt im konstruktiven Umgang mit anspruchsvollen Situationen. Dem Thema „Lösungsorientiert mit Herausforderungen – kompetent und sicher – umgehen“ widmet sich der vierte Tag der Elementarbildung in Salzburg 22.01.2021, der aufgrund der pandemiebedingten Maßnahmen in digitaler Form stattfinden wird.
    INTERDISZIPLINÄRE TAGUNG unter der Leitung von Reinhard Heinisch, Reinhard Klaushofer, Christoph Kühberger und Margit Reiter
    Prof. Dr. Hans van Ess (Vizepräsident der Ludwig-Maximilians-Universität und Professor am Institut für Sinologie) mit dem Thema "Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert" am Dienstag, den 19. Januar 2021 um 18:00 Uhr.
    10h /Online-Matinee mit Vortrag und Gespräch aus der Reihe „Artes“ mit Robert Brennan und Wolf-Dietrich Löhr.
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 27. Jänner 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Im Rahmen der Reihe „MUSIK & MEDIZIN“ organisiert der Kooperationsschwerpunkt Wissenschaft und Kunst am 3. Februar 2021 einen weiteren Online-Vortrag:
    Die Rechtsakademie an der Universität Salzburg bietet im Jänner 2021 drei Online-Seminare zu den Themen Update Wettbewerbsrecht (Kartellrecht und UWG) am Freitag, 15.1.2021, Update GmbH-Recht am Freitag, 22.1.2021 und Update Gewährleistungsrecht am Freitag, 29.1.2021, an.
    Hiermit möchten wir an den Call for Lectures erinnern, welcher noch bis 28.02. geöffnet ist. Bewerben Sie sich als Lektorin bei der ditact_women‘s IT summer studies, welche von 23.08.- 04.09.2021 an der Universität Salzburg stattfindet. Es ist uns ein großes Anliegen auch Nachwuchslektorinnen zu fördern.
    Mit dem „Award of Excellence“ werden die besten Dissertationen eines Studienjahres an österreichischen Hochschulen ausgezeichnet. Unter den Preisträgern ist Marina Pagano, Mitarbeiterin des FB Romanistik und Mitglied des Doktoratskollegs "Ästhetische Kommunikation".
    Knochen haben die außergewöhnliche Eigenschaft sich an äußere mechanische Einflüsse anzupassen und gezielt dort neues Material aufzubauen, wo es am dringendsten benötigt wird. Bereiche, die nur schwachen mechanischen Belastungen ausgesetzt sind, werden hingegen abgebaut.
    Das Land Salzburg schreibt in Abstimmung mit der Paris Lodron Universität Salzburg das neue Förderprogramm Digital Humanities aus. Unterstützt werden neue, innovative Forschungsvorhaben aus dem GSK-Bereich mit interdisziplinärer Ausrichtung, die sich mit dem Einsatz digitaler Technologien auseinandersetzen.
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  • 19.01.21 Neukonfuzianismus im 21. Jahrhundert
    20.01.21 Das doing menstruation in der Gesellschaft der Nachhaltigkeit
    20.01.21 Wie wirkt Musik?
    21.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Friderike ›Zweig‹ und weibliche Intellektualität im frühen 20. Jahrhundert
    22.01.21 Update GmbH-Recht
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