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Das Forschungsnetzwerk CSRN+ (Climate Change & Sustainability Research Network PLUS) verbindet alle Forschende der Universität Salzburg, deren Schwerpunkt auf den Themen Klimawandel, Umweltschutz und Nachhaltigkeit liegt. Ziel sei die Vernetzung und Nutzung von Synergien innerhalb der Universität zu fördern, sowie den Dialog mit der Öffentlichkeit zu forcieren.

Daten und Fakten zum Netzwerk:

  • Aktuell 47 Mitglieder (36 ForscherInnen an der Naturwissenschaftliche Fakultät; 4 ForscherInnen an der Geisteswissenschaftlichen Fakultät, 5 an der Juridischen Fakultät bzw. Wirtschaftswissenschaften und 1 Forscherin an der School of Education)
  • Gegründet im März 2017
  • Koordinatorin: Dr. Isabella Uhl-Hädicke

CSRN+ – das neue Forschungsnetzwerk der Universität stellt sich vor

Mitwirkende

Foto Credit: Hanz Holzinger

In Zusammenarbeit mit der Robert Jungk Bibliothek und dem Land Salzburg (Salzburg 2050) stellte die PLUS am 06. November ihr neues Forschungsnetzwerk CSRN+ vor. Das Netzwerk, welches für „Climate change and sustainability research network PLUS“ steht, hat an die 50 Mitglieder, deren Forschungsschwerpunkt auf dem Thema Klimawandel, Umweltschutz und Nachhaltigkeit liegt.

Zunächst stellte Isabell Uhl, Koordinatorin des Netzwerkes, bei ausgebuchtem Haus die Bandbreite an Forschungsprojekten vor. Mensch und Umwelt gelten als Fokus, beteiligt sind daher Natur- und Gesellschaftswissenschaften. Ziel sei die Vernetzung und Nutzung von Synergien innerhalb der Universität zu fördern, aber auch den Dialog mit der Öffentlichkeit zu forcieren.

Im Anschluss präsentierten Gabriele Spilker (Politikwissenschaften), Stefan Kienberger (Geoinformatik), Ursula Eisendle-Flöckner (Zellbiologie), Robert Junker (Ökologie & Evolution) und Cornelia Hahn (Soziologie) ihre Forschung – und zwar auf originelle Weise nach der Pecha Kucha-Methode. Alle Referierende konnten anhand von 20 Folien, die jeweils 20 Sekunden eingeblendet waren, ihre Arbeit präsentieren. In einem anschließenden Worldcafe diskutierten die Teilnehmenden zur Frage, wie Forschung und Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft (noch besser) in Dialog treten können und was sie von einander erwarten. Eine erfolgreiches Kick-Off, dem hoffentlich noch viele weitere interessante Kooperationen, Forschungsprojekte und Veranstaltungen folgen.

Nähere Infos finden Sie hier.

Kontakt: isabella.uhl-haedicke(at)sbg.ac.at

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