Gemeinsam Rad-Aktiv!

Zwei Radservicetage und Gebrauchträder am 1. und 2. Oktober 2015               

In Kooperation mit dem Verein Spektrum wurde am 1. und 2. Oktober 2015 im Innenhof der Universitätsbibliothek  ein Fahrradservice für MitarbeiterInnen und Studierende der Universität und aus zurückgelassenen Rädern hergestellte Gebrauchträder angeboten. Robert MIKSCH vom Verein Spektrum konnte im Rahmen dieser Aktion 24 gebrauchte Fahrräder an Studierende verkaufen, über 40 Räder wurden repariert und 22 Fahrräder mit einem Sicherheitscode gegen Diebstahl geschützt.   Der Erlös aus dem Verkauf der Gebrauchträder und dem Express-Service wird dem Radprojekt MIR des Kommunikationszentrums Kendlerstrasse sowie anderen Mobilitätsprojkten des Verein Spektrum zugeführt und es werden davon Ersatzteile, Verbrauchsteile und Werkzeuge für die Fahrradwerkstätte besorgt.

S-Bahn fährt Faltrad!

Diese erstmalig durchgeführte Aktion des PLUS-Mobilitätsmanagements erwies sich als Volltreffer! Weil viele Uniangehörige zwar gerne mit Zug und S-Bahn zur Arbeit unterwegs sind, für die last mile dann aber ein oft klappriges Gebrauchtrad am Bahnhof stehen haben, um den in Salzburg unzuverlässigen O-Bus für den Weg zum Büro vermeiden zu können, wurde ein Brompton – Faltrad für jeweils eine Woche zur Probefahrt angeboten. Warum ein klappriges Gebrauchtrad, wenn es eine universell einsetzbare Alternative in Form eines Faltrads gibt? Unter den TeilnehmerInnen welche ihre Radkilometer zusätzlich auch noch bei https://www.salzburgrad.at/aktionen/ protokollierten, wurde dieses Faltrad dann verlost. Das Brompton-Faltrad war von Mai-September voll ausgebucht und kam mit öffentlichen Verkehrsmitteln kombiniert verwendet bis München, Wien und sogar nach Serbien zum Einsatz!

Gewonnen hat es Markus EBENHOCH vom Fachbereich Romanistik. Er pendelt wöchentlich mit dem Zug zwischen Wien und Salzburg und freut sich sichtlich über die Verbesserung seiner Mobilitätslogistik mit dem Brompton!

PLUS Radservicetag am 28. April 2015 – Unipark Nonntal!

Radfrühling sollte auch Radservice bedeuten. Einen Gratis-Check für Fahrräder von MitarbeiterInnen und Studierenden gibt es am 28. April 2015 von 9-16.30 am Vorplatz des Unipark Nonntal! Ersatzteile müssen nach Aufwand bezahlt werden, für ausführlichere Reparaturen kann dort ein Termin vereinbart werden. Weiters können Bologna-Räder und Uni-Radhelme besichtigt und probiert werden.

Aktion 2015: Parkticket fährt Rad!

Aktion 2015: S-Bahn fährt Faltrad!

Oft ist ein Rad am Heimatort und ein „Bahnhofsrad“ in Salzburg für MitarbeiterInnen und Studierende die optimale Ergänzung zur S-Bahn, beide Räder aber oft defekt. PLUS-RadfahrerInnen sollen aber auch gut unterwegs sein können und sich dabei wohl fühlen. Von Mai-August 2015 gibt es daher die Möglichkeit, ein Brompton-Faltrad für eine Woche zu probieren und damit „multimodal“ Rad und Bahn (auch Bus!) zu kombinieren! Was tun? Bitte ein Mail an mobilitaetsmanagement@sbg.ac.at zum Reservieren einer Probewoche schicken! Brompton gewinnen? Unter den ProbefahrerInnen, welche ihre Radkilometer vom 1. Mai bis 31. August 2015 auf www.wer-radelt-gewinnt.at in der Gruppe der Universität Salzburg protokollieren, wird das Brompton M6R verlost!

Fahrrad und Öffentlichen Verkehr kombinieren

Die Kombination von Öffentlichen Verkehr und Fahrrad ist ein Schlüssel für multimodale Mobilitätslösungen. Die Stärke des Öffenltichen Verkehrs ist die Überwindung großer Distanzen, die des Fahrrades die direkte und flexible Fahr zum Bahnhof oder an das Ziel.

"PLUS radelt" erhält Mobilitätspreis 2014

Preisverleihung

Die im Rahmen des Mobilitätsmangements der Universität seit 2008 laufende Aktion „PLUS radelt!“ wurde vom Land Salzburg in Kooperation mit dem VCÖ und dem Postbus mit dem Mobilitätspreis 2014 ausgezeichnet. Der seit 2008 steigende Radverkehrsanteil bei MitarbeiterInnen und Studierenden hat mit bis zu 48% bei der Mobilitätserhebung 2013 sensationelle Höhen erreicht die sich mit Radmetropolen wie Amsterdam oder Kopenhagen messen können. Diese Auszeichnung der Universität Salzburg motiviert natürlich diesen Weg weiter zu gehen und die Mobilitätsanliegen der Mitglieder weiter zu unterstützen.

Möglich ist der Erfolg des Mobilitätsmanagements nur durch die Unterstützung des Rektorats und hohe Motivation der MitarbeiterInnen umweltfreundliche und gesunde Alltagsmobilität zu gestalten. Anlässlich der Preisverleihung durch Landesrat Hans Mayr hat sich Franz Kok als Mobilitätsbeauftragte der Universität für diese Auszeichnung bedankt und dies mit zwei Bitten an die Landesregierung verbunden: Den RadfahrerInnen im Bundesland Salzburg möge durch Einreichung einer Radfahrplattform eine stärkere Stimme gegeben werden. Diese „Helden des Alltags“ soll durch eine ganzjährige Motivationsaktion wie es die Universität schon macht Anerkennung gezollt werden und Gemeinden & Land zugleich Zugang zu den Wünschen und Bedürfnissen dieser VerkehrsteilnehmerInnen bekommen. Aufgrund des schlechten Zustands des innerstädtischen öffentlichen Verkehrs ist Radfahren für viele Menschen ein Notlösung weil auch das Auto wegen Staus keine verlässliche Mobilitätsalternative ist.

Das Lob auf das Fahrrad, das mit der Verleihung des Mobilitätspreises 2014 verbunden ist, kann daher eine notwendige Neuordnung des öffentlichen Verkehrs in der Stadt Salzburg mit einer altstadtquerenden Schieneninfrastruktur nicht ersetzen. Diese liegt in der Verantwortung von Stadt, Umlandgemeinden und Land Salzburg. Für die Universität nahmen der Franz Kok als Mobilitätsbeauftragter und Antonia Osberger als Siegerin der Winterradaktion 2013/14 der Universität den Preis entgegen.  

Foto: LR Hans Mayer (Land Salzburg), Antonia Osberger und Franz Kok (Universität Salzburg), Bettina Urbanek (VCÖ), Peter Schmolmüller (Postbus).  

Beiliegend: Foto Preisverleihung, Mobilitätspreis 2014 – Urkunde, Mobilitätspreis 2014 - Presseunterlagen

Smart Cycle – so radelst Du dem Regen davon!

Radlkarte

In dieser Woche wurden mehrere Dienstfahrräder an der Universität Salzburg übergeben. Das nasse Wetter setzt der Radl-Community in diesem Sommer jedoch ziemlich zu. Abhilfe schafft da der smarte Radroutenplaner von Stadt und Land Salzburg, der seit 1. Juli auch ein Regenradar mit Prognosefunktion inkludiert hat. In Kooperation mit der ZAMG Salzburg hat Z_GIS mit der Firma TraffiCon dieses Service unter http://www.radlkarte.info/    entwickelt. Offiziell wird der Dienst erst im Herbst vorgestellt, schon jetzt planen schlaue Radlerinnen und Radler ihre Fahrten damit und halten nach Regenpausen Ausschau – viel Spaß beim Ausprobieren!  

Bernhard Zagel, PGC Team | Z_GIS

 

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    Mittwoch, 30. September, 13:00 findet ein Online-Vortrag zu den Ergebnissen der Lehrenden-Befragung zum Distance Teaching statt.
    Uni soll zukunftsfit werden / Wissenschaft und Bildung als Investition in die Zukunft - Das neue Rektorat der Paris Lodron Universität Salzburg unter der Leitung von Hendrik Lehnert hat ein schlüssiges Konzept für eine neue Universitätsstruktur vorgelegt, die sich derzeit in interner Abstimmung befindet.
    Forscher*innen des Fachbereichs Geoinformatik an der PLUS arbeiten seit mehreren Jahren in nationalen und internationalen Forschungsprojekten an Themen wie humanitärem Management, Flüchtlingsmanagement, Naturkatastrophen sowie COVID-19. Sie analysieren und werten Milliarden von georeferenzierten Social-Media-Daten aus. Die Ergebnisse dienen Stakeholdern als wichtige Entscheidungsgrundlage.
    Gabriele Spilker, Professorin für Methoden der Politikwissenschaft an der Universität Salzburg wurde gestern Abend in Wien mit dem Ars Docendi Staatspreis für exzellente Lehre an Österreichs Hochschulen ausgezeichnet. Der Preis wird in fünf Kategorien vergeben und ist mit je 7.000 Euro dotiert. Spilker ist die Gewinnerin in der Kategorie „Lernergebnisorientierte Prüfungskultur und deren Verankerung in der Lehrveranstaltung“.
    Gattungstheorie. Herausgegeben von Paul Keckeis und Werner Michler. Berlin: Suhrkamp 2020 (= stw 2179) (erschienen 14.9.2020)
    Mit der Zusammenführung der Bereiche Career und Startup erweitern wir unser bewährtes Career Center Angebot, mit dem Ziel Gründungsinteresse zu wecken und Gründungsinteressierte zu begleiten.
    Bis zum 31. Oktober ist die Bewerbung auf zwei Dissertationspreise (dotiert mit jeweils 2.000 Euro) möglich:
    Die 6. Jahrestagung zur Migrations- und Integrationsforschung in Österreich fand heuer vom 16.9. bis 18.9. an der Universität Salzburg – teilweise in Präsenz, teilweise online - statt. Verabschiedet wurde eine Resolution für die Aufnahme von Flüchtlingen aus Moria.
    Im Rahmen seines Profils „Räume und Identitäten“ wurde am 30. Jänner 2020 am Fachbereich Öffentliches Recht, Völker- und Europarecht der Universität Salzburg die dritte Jahrestagung abgehalten. Die Tagung mit dem Titel „Lebensende in Institutionen“ griff eine brisante soziale Thematik auf.
    Die Starting Grants werden seit 2007 jährlich vergeben und ermöglichen herausragenden Forscher/innen die Durchführung innovativer Forschungsvorhaben. Die Förderpreise werden in hochkompetitiven Wettbewerben vergeben und stellen für die geförderten Forscher/innen eine bedeutende wissenschaftliche Auszeichnung dar. Dieses Jahr gingen 11 ERC Starting Grants nach Österreich, Forster erhielt den einzigen im Bereich Informatik. 13,3% aller Einreichungen wurden heuer vom ERC gefördert.
    Wichtige Termine und Informationen zur Anmeldung für die Kurse am Sprachenzentrum im Wintersemester 2020/21
    Auch historioPLUS musste sich, so wie viele andere auch, an die veränderten Umstände aufgrund von Covid-19 anpassen. Aus diesem Grund erscheint heuer der aktuelle Jahrgang etwas später als in den vergangenen Jahren.
    Seit fast 20 Jahren ist das Sprachenzentrum im Bereich Interkomprehensionsdidaktik tätig – Anlass genug, um namhafte Expert*innen im Bereich Mehrsprachigkeitsdidaktik zu vereinen, um den aktuellen Forschungsstand im Bereich Interkomprehension darzustellen. Das Ergebnis dieser Zusammenarbeit ist der Sammelband „Lehr- und Lernkompetenzen für die Interkompehension. Perspektiven für die mehrsprachige Bildung“ (Band 10 der Salzburger Reihe zur Lehrer/innen/bildung).
    Programmleitung und Gesprächsführung: Univ.-Prof. Dr. Sabine Coelsch-Foisner
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